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Mainz (aktiencheck.de AG) - Nach den heute von der ACEA (European Automobile Manufacturers Association) vorgelegten vorläufigen Zulassungszahlen sind diese im August 2006 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5% gesunken, berichten die Analysten der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz.
Im bisherigen Jahresverlauf ergebe sich ein Anstieg von 0,4%, BMW habe mit -13% einen deutlichen Rückgang im August verzeichnen müssen. Hierbei seien die Zulassungen der Marke BMW um 10,4% und die der Marke Mini um 25,2% zurückgegangen. Bei DaimlerChrysler habe das Minus bei 2,9% gelegen (Mercedes -3,9%, Smart -20,8% und Chrysler +35,6%). Der Volkswagen-Konzern habe sich erneut besser als der Gesamtmarkt schlagen und einen Zuwachs von 0,3% verbuchen können. Getragen worden sei diese Entwicklung von der guten Performance der Konzernmarken AUDI (+0,6%) und insbesondere Skoda (+14,7%). Die Marke Volkswagen habe hingegen einen leichten Rückgang von 0,5% vermelden müssen.
Von den größten Absatzmärkten habe lediglich Frankreich (+0,1%) einen leichten Anstieg verzeichnen können. Die Absätze in Deutschland (-1,3%), Italien (-2,3%), Spanien (-3,8%) und UK (-6,1%) hätten hingegen eine negative Entwicklung aufgewiesen. (15.09.2006/ac/a/m)
Im bisherigen Jahresverlauf ergebe sich ein Anstieg von 0,4%, BMW habe mit -13% einen deutlichen Rückgang im August verzeichnen müssen. Hierbei seien die Zulassungen der Marke BMW um 10,4% und die der Marke Mini um 25,2% zurückgegangen. Bei DaimlerChrysler habe das Minus bei 2,9% gelegen (Mercedes -3,9%, Smart -20,8% und Chrysler +35,6%). Der Volkswagen-Konzern habe sich erneut besser als der Gesamtmarkt schlagen und einen Zuwachs von 0,3% verbuchen können. Getragen worden sei diese Entwicklung von der guten Performance der Konzernmarken AUDI (+0,6%) und insbesondere Skoda (+14,7%). Die Marke Volkswagen habe hingegen einen leichten Rückgang von 0,5% vermelden müssen.
Von den größten Absatzmärkten habe lediglich Frankreich (+0,1%) einen leichten Anstieg verzeichnen können. Die Absätze in Deutschland (-1,3%), Italien (-2,3%), Spanien (-3,8%) und UK (-6,1%) hätten hingegen eine negative Entwicklung aufgewiesen. (15.09.2006/ac/a/m)









