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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Hamburger Sparkasse, Christian Hamann, stuft die ABN AMRO-Aktie von "halten" auf "verkaufen" herab.
Die niederländische Bank ABN AMRO gehöre zu den großen Banken Europas. Im Jahr 2000 habe ABN AMRO ihre Universalbank-Strategie zugunsten einer Fokussierung auf drei globale Geschäftsbereiche (Consumer & Commercial Clients, Wholesale Clients sowie Private Clients & Asset Management) aufgegeben, wobei zukünftig insbesondere das Retailgeschäft und das Asset Management weiter ausgebaut werden sollten. Regional stünden die Niederlande, Brasilien und Italien im Mittelpunkt der Konzernstrategie.
Im Rahmen der Neuausrichtung ziehe sich die Bank derzeit aus diversen Ländern, in denen ABN AMRO keine führende Marktposition einnehme, zurück. Um sich eine Marktposition im rentablen italienischen Bankenmarkt zu sichern, sei die Banca Antonveneta übernommen worden.
Rund eine Woche vor Ablauf der Annahmefrist für die Übernahmeangebote habe die ABN AMRO-Aktie wieder ein Niveau erreicht, das annähernd der Erwartung einer reibungslosen Übernahme durch das von RBS (Royal Bank of Scotland) angeführte Konsortium entspreche. Sollte eine Übernahme des Instituts nicht zustande kommen, drohe die Aktie unter erheblichen Abgabedruck zu geraten. Den fairen Wert der ABN AMRO-Aktie würden die Analysten dann zwischen 22 und 25 EUR ansiedeln. Investoren, die dieses Risiko scheuen würden, sollten ihre Papiere am Markt verkaufen und auf die Prämie verzichten.
Da die Analysten der Hamburger Sparkasse im derzeitigen Marktumfeld nur zu 90% davon ausgehen, dass die Transaktion gelingt, raten sie Anlegern jetzt, die Aktie von ABN AMRO zu verkaufen. Lediglich risikofreudige Anleger sollten die Aktie halten und das RBS-Angebot spätestens am 27.09.07 annehmen. (Analyse vom 19.09.2007) (19.09.2007/ac/a/a)
Die niederländische Bank ABN AMRO gehöre zu den großen Banken Europas. Im Jahr 2000 habe ABN AMRO ihre Universalbank-Strategie zugunsten einer Fokussierung auf drei globale Geschäftsbereiche (Consumer & Commercial Clients, Wholesale Clients sowie Private Clients & Asset Management) aufgegeben, wobei zukünftig insbesondere das Retailgeschäft und das Asset Management weiter ausgebaut werden sollten. Regional stünden die Niederlande, Brasilien und Italien im Mittelpunkt der Konzernstrategie.
Rund eine Woche vor Ablauf der Annahmefrist für die Übernahmeangebote habe die ABN AMRO-Aktie wieder ein Niveau erreicht, das annähernd der Erwartung einer reibungslosen Übernahme durch das von RBS (Royal Bank of Scotland) angeführte Konsortium entspreche. Sollte eine Übernahme des Instituts nicht zustande kommen, drohe die Aktie unter erheblichen Abgabedruck zu geraten. Den fairen Wert der ABN AMRO-Aktie würden die Analysten dann zwischen 22 und 25 EUR ansiedeln. Investoren, die dieses Risiko scheuen würden, sollten ihre Papiere am Markt verkaufen und auf die Prämie verzichten.
Da die Analysten der Hamburger Sparkasse im derzeitigen Marktumfeld nur zu 90% davon ausgehen, dass die Transaktion gelingt, raten sie Anlegern jetzt, die Aktie von ABN AMRO zu verkaufen. Lediglich risikofreudige Anleger sollten die Aktie halten und das RBS-Angebot spätestens am 27.09.07 annehmen. (Analyse vom 19.09.2007) (19.09.2007/ac/a/a)
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