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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Christian Hamann, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie von ABN AMRO von "verkaufen" auf "halten" herauf.
Die niederländische Bank ABN AMRO gehöre zu den großen Banken Europas. Im Jahr 2000 habe ABN ihre Universalbank-Strategie zugunsten einer Fokussierung auf drei globale Geschäftsbereiche (Consumer & Commercial Clients, Wholesale Clients sowie Private Clients & Asset Management) aufgegeben, wobei zukünftig insbesondere das Retail-Geschäft und das Asset Management weiter ausgebaut werden sollten.
Regional stünden die Niederlande, die USA, Brasilien und Italien im Mittelpunkt der Konzernstrategie. Im Rahmen der Neuausrichtung ziehe sich die Bank derzeit aus diversen Ländern, in denen ABN keine führende Marktposition einnehme, zurück. Um sich eine Marktposition im rentablen italienischen Bankenmarkt zu sichern, sei die Banca Antonveneta übernommen worden.
Nachdem die Analysten ABN AMRO wegen der nicht vorhandenen Synergien seiner Sparten seit Jahren erhebliche Übernahmefantasie attestieren würden, seien sie zuletzt mit ihrer Verkaufsempfehlung auf dem falschen Fuß erwischt worden. Der in den letzten Wochen aufgekommene Druck durch aktive Investoren könnte den Konzern nun doch in die Arme eines Wettbewerbers treiben.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse stufen die Aktie von ABN AMRO deshalb von "verkaufen" auf "halten" hoch. (19.03.2007/ac/a/a)
Die niederländische Bank ABN AMRO gehöre zu den großen Banken Europas. Im Jahr 2000 habe ABN ihre Universalbank-Strategie zugunsten einer Fokussierung auf drei globale Geschäftsbereiche (Consumer & Commercial Clients, Wholesale Clients sowie Private Clients & Asset Management) aufgegeben, wobei zukünftig insbesondere das Retail-Geschäft und das Asset Management weiter ausgebaut werden sollten.
Nachdem die Analysten ABN AMRO wegen der nicht vorhandenen Synergien seiner Sparten seit Jahren erhebliche Übernahmefantasie attestieren würden, seien sie zuletzt mit ihrer Verkaufsempfehlung auf dem falschen Fuß erwischt worden. Der in den letzten Wochen aufgekommene Druck durch aktive Investoren könnte den Konzern nun doch in die Arme eines Wettbewerbers treiben.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse stufen die Aktie von ABN AMRO deshalb von "verkaufen" auf "halten" hoch. (19.03.2007/ac/a/a)
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