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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Hamburger Sparkasse, Christian Hamann, nimmt für die Aktie von ABN AMRO ein Downgrade von "halten" auf "verkaufen" vor.
Die niederländische Bank ABN AMRO gehöre zu den großen Banken Europas. Im Jahr 2000 habe ABN ihre Universalbank-Strategie zugunsten einer Fokussierung auf drei globale Geschäftsbereiche (Consumer & Commercial Clients, Wholesale Clients sowie Private Clients & Asset Management) aufgegeben, wobei zukünftig insbesondere das Retailgeschäft und das Asset Management weiter ausgebaut werden sollten. Regional stünden die Niederlande, USA und Brasilien im Mittelpunkt der Konzernstrategie. Im Rahmen der Neuausrichtung ziehe sich die Bank derzeit aus diversen Ländern, in denen ABN keine führende Marktposition einnehme, zurück. Um sich eine Marktposition im rentablen italienischen Bankenmarkt zu sichern, sei die Banca Antonveneta übernommen worden.
ABN AMRO könne operativ weiterhin nicht überzeugen und wachse deutlich langsamer als die Wettbewerber. Zudem könnte die verstärkte Ausrichtung auf den hart umkämpften italienischen Markt nicht die erhofften Ergebnisbeiträge generieren. Lediglich die wiederholt aufkeimenden Übernahmegerüchte würden der Aktie halt geben.
Vor dem Hintergrund des zuletzt deutlich angestiegenen Kurses ändern die Analysten der Hamburger Sparkasse ihr bisheriges Votum und raten zum Verkauf (vorher halten) der ABN AMRO-Aktie. (13.02.2007/ac/a/a)
Die niederländische Bank ABN AMRO gehöre zu den großen Banken Europas. Im Jahr 2000 habe ABN ihre Universalbank-Strategie zugunsten einer Fokussierung auf drei globale Geschäftsbereiche (Consumer & Commercial Clients, Wholesale Clients sowie Private Clients & Asset Management) aufgegeben, wobei zukünftig insbesondere das Retailgeschäft und das Asset Management weiter ausgebaut werden sollten. Regional stünden die Niederlande, USA und Brasilien im Mittelpunkt der Konzernstrategie. Im Rahmen der Neuausrichtung ziehe sich die Bank derzeit aus diversen Ländern, in denen ABN keine führende Marktposition einnehme, zurück. Um sich eine Marktposition im rentablen italienischen Bankenmarkt zu sichern, sei die Banca Antonveneta übernommen worden.
ABN AMRO könne operativ weiterhin nicht überzeugen und wachse deutlich langsamer als die Wettbewerber. Zudem könnte die verstärkte Ausrichtung auf den hart umkämpften italienischen Markt nicht die erhofften Ergebnisbeiträge generieren. Lediglich die wiederholt aufkeimenden Übernahmegerüchte würden der Aktie halt geben.
Vor dem Hintergrund des zuletzt deutlich angestiegenen Kurses ändern die Analysten der Hamburger Sparkasse ihr bisheriges Votum und raten zum Verkauf (vorher halten) der ABN AMRO-Aktie. (13.02.2007/ac/a/a)
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