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Die Experten der Wirtschaftswoche raten von einer Zeichnung der ABIT-Aktie (WKN 512250) an.
Abit verkaufe und entwickle Software für die Verwaltung von Forderungen. Kunden seien Banken, Versicherungen oder Versorger – alle, die viele Rechnungen verschicken und eintreiben müßten. Die verschwendeten offenbar viel Geld: Im Durchschnitt koste das Eintreiben einer ausstehenden Rechnung 339 Mark an Personal-, Telefon – und Briefkosten. Bei unterstütztem Forderungsmanagement mit Abit könnten diese Kosten um mehr als 80 Prozent gesenkt werden, so Abit-Vorstand Andreas Zehmisch.
Ein Hoffnungsträger sei zur Zeit, wie bei fast allen Börsenneulingen, ein Internetprojekt. In Kooperation mit Inkassogesellschaften wolle Abit ab Mitte 2000 auch Mittelständlern die Verwaltung ihrer Forderungen über das Internet anbieten. Für 2000 rechne Zehmisch mit 500, mittelfristig mit 100000 Kunden.
Der Umsatz von knapp neun Millionen Euro in 1998 sollel 1999/2000 nahezu verdoppelt werden. In den ersten sieben Monaten habe Abit aber nur 23 Prozent Plus geschafft. Das Ergebnis je Aktie solle in den nächsten drei Jahren um jährlich durchschnittlich mehr als 80 Prozent steigen. Zeichnungsgewinne seien bei der angespannten Lage am Neuen Markt nicht zu erwarten. Spekulativ eingestellte Anleger könnten die Aktie zeichnen, vorsichtigere sollten Anzeichen dafür abwarten, daß Abit seine mutigen Pläne erfüllen könne.
Abit verkaufe und entwickle Software für die Verwaltung von Forderungen. Kunden seien Banken, Versicherungen oder Versorger – alle, die viele Rechnungen verschicken und eintreiben müßten. Die verschwendeten offenbar viel Geld: Im Durchschnitt koste das Eintreiben einer ausstehenden Rechnung 339 Mark an Personal-, Telefon – und Briefkosten. Bei unterstütztem Forderungsmanagement mit Abit könnten diese Kosten um mehr als 80 Prozent gesenkt werden, so Abit-Vorstand Andreas Zehmisch.
Ein Hoffnungsträger sei zur Zeit, wie bei fast allen Börsenneulingen, ein Internetprojekt. In Kooperation mit Inkassogesellschaften wolle Abit ab Mitte 2000 auch Mittelständlern die Verwaltung ihrer Forderungen über das Internet anbieten. Für 2000 rechne Zehmisch mit 500, mittelfristig mit 100000 Kunden.
Der Umsatz von knapp neun Millionen Euro in 1998 sollel 1999/2000 nahezu verdoppelt werden. In den ersten sieben Monaten habe Abit aber nur 23 Prozent Plus geschafft. Das Ergebnis je Aktie solle in den nächsten drei Jahren um jährlich durchschnittlich mehr als 80 Prozent steigen. Zeichnungsgewinne seien bei der angespannten Lage am Neuen Markt nicht zu erwarten. Spekulativ eingestellte Anleger könnten die Aktie zeichnen, vorsichtigere sollten Anzeichen dafür abwarten, daß Abit seine mutigen Pläne erfüllen könne.
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