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Das im Bereich Kreditverwaltung tätige Softwarehaus ABIT (WKN 512250) hat nach Angaben von ABN Amro für das Rumpfgeschäftsjahr 08-12/2000 seine Zahlen präsentiert und einen Verlust von 5,6 Mio. € bei einem Umsatz von 7,3 Mio. € ausgewiesen.
Davon seien 2,4 Mio. € auf Akquisitionskosten für die amerikanische Tochterfirma DAKCS zurückzuführen. Die Analysten von ABN Amro würden erwarten, dass die Umsätze im Jahr 2001 auf Grund der durchgeführten Akquisitionen und der Neustrukturierung des Geschäftsmodells auf 28 Mio. € hinaufschnellen werden. Außerdem würden sie mit einem Turnaround beim EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) und beim Cash Flow rechnen. Ein Nettogewinn solle erstmals im Jahr 2002 erzielt werden.
Derzeit verfüge ABIT noch über Barmittel von 9 Mio. €, wobei es auf Grund des neuen Geschäftsmodells nicht von einer Kapitalzufuhr von außen abhängig sein sollte, bevor der Cash Flow positiv werde. Derzeit sei ABIT mit dem 0,66-fachen Umsatz von 2001 bzw. mit einem Kurs-EBITDA-Verhältnis von 28,8 bewertet. Obwohl es daher, gemessen am Umsatz, billig aussehe, würden die Analysten zum Abwarten raten, bis weitere Beweise vorliegen würden, dass das Erreichen der Gewinnzone wieder bevorstehe.
Davon seien 2,4 Mio. € auf Akquisitionskosten für die amerikanische Tochterfirma DAKCS zurückzuführen. Die Analysten von ABN Amro würden erwarten, dass die Umsätze im Jahr 2001 auf Grund der durchgeführten Akquisitionen und der Neustrukturierung des Geschäftsmodells auf 28 Mio. € hinaufschnellen werden. Außerdem würden sie mit einem Turnaround beim EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) und beim Cash Flow rechnen. Ein Nettogewinn solle erstmals im Jahr 2002 erzielt werden.
Derzeit verfüge ABIT noch über Barmittel von 9 Mio. €, wobei es auf Grund des neuen Geschäftsmodells nicht von einer Kapitalzufuhr von außen abhängig sein sollte, bevor der Cash Flow positiv werde. Derzeit sei ABIT mit dem 0,66-fachen Umsatz von 2001 bzw. mit einem Kurs-EBITDA-Verhältnis von 28,8 bewertet. Obwohl es daher, gemessen am Umsatz, billig aussehe, würden die Analysten zum Abwarten raten, bis weitere Beweise vorliegen würden, dass das Erreichen der Gewinnzone wieder bevorstehe.
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