Cloudflare rüstet im Bereich der künstlichen Intelligenz massiv auf. Mit dem neuen Produkt „Mesh“ will der Konzern die Sicherheit von KI-Agenten in Unternehmen garantieren. Parallel dazu vertieft das Management die Zusammenarbeit mit der Google-Tochter Wiz. Viele Firmen kämpfen mit sogenannter „Shadow AI“. Dabei agieren KI-Tools oft außerhalb der offiziellen Sicherheitsregeln. Laut Cloud Security Alliance überschreiten viele dieser digitalen Helfer ihre Berechtigungen. Das führt regelmäßig zu Sicherheitslücken. Hier setzt Mesh an. Die Software nutzt Post-Quanten-Kryptografie, um Datenströme innerhalb globaler Netzwerke zu schützen. Das Ziel: Eine zentrale Kontrolle für Identitäten und Zugriffe in komplexen Cloud-Umgebungen. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Cloudflare?![]()
Die Kooperation mit Wiz integriert diese Funktionen direkt in deren Sicherheitsplattform. Das soll Gefahren wie Prompt-Injection oder unbefugte Zugriffe minimieren. Anleger reagieren positiv auf die technologische Offensive. Die Aktie klettert heute um 6,50 Prozent auf 171,15 Euro.
Indes passen erste Analysten ihre Erwartungen an. Piper Sandler hob die Einstufung zuletzt von „Neutral“ auf „Overweight“ an. Das neue Kursziel liegt bei 222 US-Dollar. Die Experten sehen Cloudflare als entscheidenden Infrastruktur-Anbieter für die nächste Phase der KI-Einführung.
Bisher steckte künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen in der Testphase. Nun folgt der Roll-out in den regulären Betrieb. Cloudflare positioniert sich hier als notwendige Sicherheitsebene zwischen Software und Daten.
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