Der Uranmarkt erreicht im April 2026 neue Höchststände. Mit Preisen um 93 US-Dollar pro Pfund markiert der Rohstoff ein 18-Jahres-Hoch. Strukturelle Engpässe treffen auf eine enorme Nachfrage. Besonders in den USA verschärft sich die Lage. Während der jährliche Bedarf bei etwa 50 Millionen Pfund liegt, kommt die heimische Produktion 2026 voraussichtlich nur auf eine Million Pfund. Das Land deckt rund 95 Prozent seines Bedarfs über Importe. In diesem Umfeld positioniert sich Nexus Uranium neu. Das Unternehmen schloss im September 2025 die Übernahme von Basin Uranium ab. Die Integration läuft. Damit konsolidierte der Konzern wichtige nordamerikanische Projekte in einem Portfolio. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Basin Uranium?![]()
Teil dieser Strategie sind die ehemaligen Basin-Projekte Chord und South Pass in den USA. Allein für das Chord-Projekt wurden Ressourcen von 2,75 Millionen Pfund Uranoxid identifiziert. Nexus entwickelt diese Vorkommen nun weiter.
Die kommenden Monate hängen von den Fortschritten der Bohrprogramme ab. Neue Ergebnisse zur Ressourcendefinition und Fortschritte bei den Genehmigungsverfahren dürften die Bewertung maßgeblich beeinflussen. Der Markt wartet nun auf konkrete Daten aus den Explorationsgebieten im Athabasca-Becken und den USA.
Basin Uranium-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Basin Uranium-Analyse vom 16. April liefert die Antwort:
Die neusten Basin Uranium-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Basin Uranium-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 16. April erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Basin Uranium: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...