ABB sichert sich einen neuen Liefervertrag aus Australien. Der Schweizer Technologiekonzern wird Antriebssysteme für das Eva Copper Mine Project im australischen Queensland beisteuern — ein Projekt, das die Kupferversorgung spürbar erweitern soll. Im Zentrum des Auftrags stehen getriebelose sowie ringgetriebene Mühlenantriebe, die eine effiziente Verarbeitung des geförderten Erzes gewährleisten sollen. Die Mine ist auf eine Jahreskapazität von rund 60.000 Tonnen Kupfer ausgelegt — ein beachtliches Volumen, das ABBs Technologie unter Dauerlast stellen wird. Den finanziellen Umfang des Vertrags hält das Unternehmen unter Verschluss. Fest steht lediglich, dass der Auftrag bereits im vierten Quartal 2025 in die Bücher eingeflossen ist — und damit die Jahreszahlen entsprechend stützen dürfte. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei ABB?![]()
Mühlenantriebe für 60.000 Tonnen Kupfer
An der Schweizer Börse SIX hielt sich die Reaktion in engen Grenzen. Die ABB-Aktie notierte zuletzt bei rund 72 Franken — ein weitgehend stabiles Niveau, das zeigt: Der Markt nimmt den Auftrag zur Kenntnis, ohne dabei in Euphorie zu verfallen. Für ABB ist das Bergbau-Geschäft kein Neuland, solche Abschlüsse gehören zum Standardgeschäft im Industriebereich.
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