Powerhouse Energy stellt die Weichen für ein verstärktes internationales Geschäft. Durch eine neue Marketingvereinbarung mit Green Gecko Energy plant das Unternehmen, seine Technologie zur Energiegewinnung aus Abfällen in den Nahen Osten und Teile Asiens zu exportieren. Besonders attraktiv für das Unternehmen: Das Abkommen ist erfolgsbasiert gestaltet und schont zunächst die Liquidität. Die Zusammenarbeit mit Green Gecko Energy Limited sieht vor, dass der Partner als exklusiver Vermittler in den Ländern des Abraham-Abkommens sowie in der breiteren MENA- und GCC-Region fungiert. Für Powerhouse Energy ergibt sich daraus ein strategischer Vorteil, da die Vereinbarung auf einer „No win, no fee“-Basis beruht. Das bedeutet, dass das Unternehmen keine Vorabfinanzierung leisten muss. Die Vergütung für Green Gecko erfolgt erst, wenn konkrete Meilensteine beim Bau der Projekte erreicht werden. Die Entlohnung besteht dabei aus einer Kombination aus Barmitteln und Aktienoptionen. Diese Optionen umfassen bis zu drei Prozent des aktuellen Aktienkapitals und können zu einem Preis von 0,5 Pence ausgeübt werden. Kann die neue Vertriebspartnerschaft die dringend benötigte Wende für den Aktienkurs einleiten? Erste Projekte wurden bereits in Bahrain, Ägypten, Kuwait und Oman identifiziert. Dort soll die Technologie von Powerhouse eingesetzt werden, um nicht recycelbare Materialien wie Altreifen, Kunststoffe und Polymere mittels Hochtemperatur-Pyrolyse zu verarbeiten. Das Ziel ist die Produktion von Synthesegas, das wiederum zur Gewinnung von Wasserstoff und Elektrizität genutzt werden kann. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Powerhouse Energy?![]()
Markteintritt ohne Vorabkosten
Fokus auf Problemabfälle
Trotz dieser Expansionspläne bleibt die Lage an der Börse angespannt. Die Aktie notiert aktuell bei 0,40 GBX und damit weiterhin in der Nähe ihres 52-Wochen-Tiefs, was einem Rückgang von knapp 58 Prozent innerhalb der letzten zwölf Monate entspricht.
Die künftige Entwicklung hängt nun maßgeblich davon ab, ob aus den identifizierten Projekten in der MENA-Region zeitnah reale Baustarts werden. Erst mit dem Erreichen dieser operativen Ziele wird sich zeigen, ob die Technologie von Powerhouse in diesen Wachstumsmärkten kommerziell erfolgreich skaliert werden kann.
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