Wien (www.aktiencheck.de) - BASF-Aktienanalyse der Raiffeisen Bank International AG:
Andreas Schiller, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der BASF SE (ISIN: DE000BASF111, WKN: BASF11, Ticker-Symbol: BAS, NASDAQ OTC-Symbol: BFFAF) unter die Lupe.
BASF habe heute das Zahlenwerk für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Der Umsatz sei um 2,8% auf EUR 59,7 Mrd. (2024: EUR 61,4 Mrd.) gesunken, maßgeblich belastet durch negative Währungseffekte, insbesondere aus dem US-Dollar, dem chinesischen Renminbi und dem brasilianischen Real. Das EBITDA vor Sondereinflüssen habe sich auf EUR 6,6 Mrd. (2024: EUR 7,2 Mrd.) verringert, wodurch sich die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen von 11,8% auf 11,0% reduziert habe. Der Nettogewinn sei hingegen um rund 23% auf EUR 1,6 Mrd. (2024: EUR 1,3 Mrd.) gestiegen, getragen von höheren Beteiligungserträgen sowie positiven Sondereffekten, insbesondere im Zusammenhang mit Wintershall Dea. Somit hätten der Umsatz und das EBITDA unter Markterwartungen gelegen, während der Nettogewinn den Konsens bestätigt habe.
Innerhalb der Kernsegmente hätten Chemicals, Materials, Industrial Solutions sowie Nutrition & Care rückläufige Ergebnisse verzeichnet, primär infolge niedrigerer Deckungsbeiträge. Demgegenüber hätten sich die Ergebnisse im Segment Agricultural Solutions aufgrund höherer Margen verbessert. Auch das Segment Surface Technologies habe sich positiv entwickelt, insbesondere durch eine deutliche Ergebnisverbesserung im Bereich Environmental Catalyst and Metal Solutions (ECMS). Trotz des anspruchsvollen Marktumfelds habe sich der Free Cashflow deutlich auf EUR 1,3 Mrd. (2024: EUR 748 Mio.) verbessert, vor allem infolge reduzierter Investitionen.
Die letzte Empfehlung zur Aktie von BASF lautete HALTEN, so Andreas Schiller, Analyst der Raiffeisen Bank International AG. (Analyse vom 27.02.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (27.02.2026/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
© 1998 - 2026, aktiencheck.de