Hannover (www.aktiencheck.de) - Europäische Aktienanleger nahmen die Friedensbemühungen im Rahmen der Ukraine-Verhandlungen in Washington positiv auf, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
Die Aktienindices seien gestern gestiegen. Rüstungswerte hätten aber auf dem Verkaufszettel gestanden.
• DAX +0,45%; MDAX -0,03%; TecDAX -0,15%
• Dow Jones +0,02%; S&P 500 -0,59%; NASDAQ Comp. -1,46%
Die japanische SoftBank steige bei Intel ein und erwerbe im Rahmen einer Kapitalerhöhung neue Aktien für insgesamt rund USD 2 Mrd. Intel habe den Trend zur Künstlichen Intelligenz verschlafen, weshalb es den entsprechenden Prozessoren teilweise an Konkurrenzfähigkeit fehle.
Der Agrarkonzern BayWa habe für das 1. Halbjahr einen Umsatzrückgang um 17% auf EUR 6,9 Mrd. ausgewiesen, das operative Ergebnis auf Basis EBITDA sei auf EUR 65,7 Mrd. (Vj.: EUR 116,2 Mio.) eingebrochen. Der Konzernverlust habe sich auf EUR 527,8 Mio. vergrößert (Vj.: EUR 424,3 Mio.). Aufgrund der laufenden Sanierung hätten sich viele Geschäftspartner zurückgehalten, hinzugekommen seien die Umstrukturierungskosten sowie die hohe Zinslast. Für das 2. Halbjahr rechne das Unternehmen nach dem bereits erfolgten Verkauf zweier Tochterfirmen mit einer sinkenden Zinslast und einer starken Verbesserung des EBITDA im verbleibenden Geschäft. (20.08.2025/ac/a/m)
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