Surgery Partners legt mit starken Quartalszahlen vor und übertrifft die Erwartungen der Analysten deutlich. Der Betreiber von ambulanten Operationszentren zeigt sich widerstandsfähig in einem herausfordernden Marktumfeld. Zahlen sprechen eine klare Sprache Im zweiten Quartal 2025 erzielte das Unternehmen einen Gewinn je Aktie (EPS) von 0,17 US-Dollar - und lag damit über der Konsenserwartung von 0,16 Dollar. Die Umsätze kletterten auf 826 Millionen Dollar und übertrafen die Prognosen von 816,96 bis 819,45 Millionen Dollar. Das entspricht einem beachtlichen Jahresplus von 8,4%. Das bereinigte EBITDA stieg um 9% auf 129 Millionen Dollar. Dennoch verbuchte Surgery Partners einen Nettoverlust von 2,5 Millionen Dollar für das Quartal. Strategische Weichenstellungen Die Führung bekräftigte die Jahresprognose: Der Umsatz soll zwischen 3,30 und 3,45 Milliarden Dollar liegen, das bereinigte EBITDA zwischen 555 und 565 Millionen Dollar. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Surgery? Aktuell konzentriert sich das Unternehmen auf: Regulatorischer Rückenwind Die Branche könnte von regulatorischen Veränderungen profitieren. Die geplante Streichung der "Inpatient Only"-Liste durch die CMS könnte das Verfahrensspektrum für ambulante Operationen erweitern. Zudem ist eine Tariferhöhung von 2,4% für 2026 vorgesehen. Ein Forschungsinstitut bekräftigte kürzlich seine Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 35 Dollar. Besonders positiv gewertet wird die geringe Abhängigkeit von Medicare- und Medicaid-Einnahmen sowie Tariferhöhungen. Surgery-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Surgery-Analyse vom 7. August liefert die Antwort: Die neusten Surgery-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Surgery-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 7. August erfahren Sie was jetzt zu tun ist. Surgery: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...![]()
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