Während Analysten die Aktie von Moody's mit "Kaufen"-Empfehlungen überschütten und die Kursziele nach oben schrauben, verkaufen Top-Manager des Kreditrating-Riesen eigene Aktien. Ein klassischer Fall von "Do as I say, not as I do"? Oder steckt mehr dahinter? Analysten feuern Kaufsignale Die Stimmung unter Analysten könnte kaum besser sein: Moody's genießt derzeit ein "Moderate Buy"-Rating mit durchschnittlichem Kursziel von 538,80 Dollar. Gleichzeitig haben mehrere große Häuser ihre Erwartungen deutlich angehoben: Der Grund für den Optimismus liegt in den starken Quartalszahlen. Mit einem EPS von 3,56 Dollar übertraf Moody's die Erwartungen von 3,39 Dollar klar. Der Umsatz stieg um 4,5% auf 1,90 Milliarden Dollar – ebenfalls über den Prognosen. Insider verkaufen trotz positiver Aussichten Doch während die Analysten euphorisch sind, zeigen sich die eigenen Manager weniger überzeugt: Das Paradoxe: Ausgerechnet nach dem Verkauf der Finanzchefin legte die Aktie um 0,61% zu. Ein klares Zeichen, dass der Markt die Transaktionen nicht als Alarmsignal wertet – Insider-Verkäufe sind oft Teil langfristiger Diversifizierungsstrategien. Rating-Agentur bleibt globaler Player Abseits der Börse beweist Moody's weiter seine Macht in den globalen Finanzmärkten: Während die Insider-Transaktionen für Stirnrunzeln sorgen, scheint der Markt Moody's starke Position im Rating-Geschäft und die soliden Zahlen höher zu gewichten. Die Frage bleibt: Wissen die Manager etwas, was der Markt noch nicht sieht – oder ist ihr Verkauf wirklich nur Routine? Moody's-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Moody's-Analyse vom 2. August liefert die Antwort: Die neusten Moody's-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Moody's-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 2. August erfahren Sie was jetzt zu tun ist. Moody's: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...![]()
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