Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Infineon-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Infineon Technologies AG (ISIN: DE0006231004, WKN: 623100, Ticker-Symbol: IFX, NASDAQ OTC-Symbol: IFNNF) unter die Lupe.
Nach den großen Ausschlägen in der Vorwoche sei der DAX mit deutlichen Gewinnen in den Handel gestartet. Vor allem Tech-Werte würden davon profitieren, dass Donald Trump wichtige Elektronik-Produkte von den Sonderzöllen ausnehmen werde. Mit Infineon, ASML und Co würden Halbleiterkonzerne zu den Top-Gewinnern am Montag zählen.
Smartphones, Laptops und viele weitere Elektronik-Produkte würden von den Sonderzöllen, die viele Länder wie China treffen würden, ausgenommen. Die großen Tech-Riesen wie Apple und Co würden davon enorm profitieren, da ihre Produkte weitgehend in Asien hergestellt würden.
Die Hoffnung auf geringere Zölle und eine erste positive Reaktion aus China sorge bei den Anlegern dennoch für Erleichterung. Rund sechs Prozent höher notiere etwa die Infineon-Aktie an der DAX-Spitze. Europas Schwergewicht ASML könne ebenfalls rund sechs Prozent gewinnen. Und auch die deutschen Nebenwerte in dem Bereich wie Jenoptik, SUSS oder Aixtron würden mit vier bis sechs Prozent Plus zu den Top-Gewinnern an der Börse zählen.
Trumps Zollpolitik bestimme weiter die Kurse. Am Montag würden die Ausnahmen für Gewinne sorgen. Bleibe die Stimmung positiv, könnte sich gerade bei Infineon die Erholung vorerst fortsetzen.
Für Trader könnte sich eine erste Position anbieten. Diese sollte aber mit einem engen Stopp unterhalb der jüngsten Tiefs abgesichert werden, da die Risiken weiterer Rückschläge im derzeitigen Umfeld nach wie vor groß bleiben, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 14.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (14.04.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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