Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Es käme Bewegung in den seit fast drei Jahren andauernden Krieg zwischen Russland und der Ukraine, was eine mögliche Friedenslösung angehe. US-Präsident Donald Trump habe am Mittwoch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sowie dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensky gesprochen. Rüstungswerte kämen daraufhin im späten Handel deutlich unter Druck.
Die Aktien der deutschen Rüstungswerte seien daraufhin deutlich eingebrochen. Rheinmetall habe am Mittwochabend auf Tradegate fast sechs Prozent auf 687,80 Euro verloren. Hensoldt habe knapp sieben Prozent abgegeben auf 33,84 Euro und Renk wäre am Ende 4,5 Prozent im Minus bei 23,75 Euro gelegen.
Die Papiere dürften nun wohl weiter in Bewegung bleiben. Langfristig werde dies an den guten Aussichten für die Rüstungswerte jedoch nichts ändern. Spannend sei es heute bereits in Brüssel. Hier wollten die Verteidigungsminister der Nato-Staaten über mögliche neue Zielvorgaben für die Militärausgaben der Mitgliedstaaten beraten. Trump habe hier zuletzt fünf Prozent der Wirtschaftsleistung gefordert. Egal wie hoch das Ergebnis letztendlich sei. Klar sei, dass die Rüstungsausgaben steigen würden. Und hier seien Rheinmetall & Co die klaren Profiteure. Größere Rücksetzer sind hier Kaufchancen, so Marion Schlegel von "Der Aktionär" zur Rheinmetall-Aktie. (Analyse vom 13.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (13.02.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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