Kulmbach (www.aktiencheck.de) - PayPal-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Nikolas Kessler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von PayPal Holdings Inc. (ISIN: US70450Y1038, WKN: A14R7U, Ticker-Symbol: 2PP, NASDAQ-Symbol: PYPLV) unter die Lupe.
Die Aktie von PayPal knüpfe zum Start in die neue Handelswoche an die Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate an und habe zu Handelsbeginn an der Wall Street ein neues Mehrjahreshoch markiert. Rückenwind liefere dabei ein positiver Analystenkommentar der Bank of America, die nun wieder zum Kauf der Aktie rate.
Etwas mehr als ein Jahr nach dem Wechsel an der Spitze des Konzerns würden die Analysten dem Zahlungsabwickler in ihrer Studie nun Fortschritte beim Turnaround attestieren. Sie würden diese Entwicklung an mehreren Faktoren festmachen, unter anderem einer verbesserten Geschäftsausführung, der Aussicht auf beschleunigtes Transaktionswachstum ab 2025 sowie ermutigende E-Commerce-Trends während der Feiertage.
Auch der Investorentag am 25. Februar könnte sich als Katalysator für die Aktie erweisen. Hinzu kämen die konservativen Prognosen, ein solider Cashflow und kontinuierliche Aktienrückkäufe, so die Analysten.
Zwar würden auch potenzielle Risiken wie verlangsamte Braintree-Volumina und mögliche steuerliche Belastungen durch globale Regulierungsänderungen genannt, diese seien bei der aktuellen Bewertung jedoch beherrschbar.
Die frische Kaufempfehlung habe die Aktie zum Handelsstart am Montag bei 93,66 Dollar auf ein neues Zwei-Jahres-Hoch geschickt. Im weiteren Tagesverlauf sei das Plus allerdings auf ein halbes Prozent zusammengeschrumpft. Der Kampf um den horizontalen Widerstand im Bereich der 90-Dollar-Marke gehe damit vorerst weiter.
"Der Aktionär" setzt bereits seit Ende August auf eine Erholung bei PayPal und hat Anfang November noch einen Call-Optionsschein als Trading-Tipp nachgelegt. Investierte Anleger lassen die Gewinne laufen und auch Neueinsteiger können sich bei PayPal noch in Stellung bringen, so Nikolas Kessler. (Analyse vom 09.12.2024)
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Hinweis auf Interessenkonflikte:
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