Wien (www.aktiencheck.de) - Fresenius-Aktienanalyse der Raiffeisen Bank International AG:
Raphael Schicho, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) unter die Lupe.
Eine schlankere Fresenius habe heute die Quartalszahlen für das 3. Quartal 2024 vorgelegt. Die Erwartungen seien übertroffen worden und auch der Ausblick habe angehoben werden können.
Der Umsatz von Fresenius sei im 3. Quartal um 9% auf EUR 5,37 Mrd. gestiegen und habe damit die Erwartungen von EUR 5,27 Mrd. übertroffen. Der operative Gewinn (EBIT) habe mit EUR 552 Mio. (+9% gegenüber dem Vorjahresquartal) ebenfalls über den Konsensschätzungen gelegen.
Die beiden verbliebenen Sparten hätten sich positiv entwickelt. Kabi habe ein EBIT-Wachstum von 6% erzielt, bei Helios sei das EBIT um 8% gestiegen. Das Ergebnis je Aktie habe mit EUR 0,69 ebenfalls über den Erwartungen von EUR 0,66 gelegen.
Darüber hinaus habe das Unternehmen bekanntgegeben, dass die bis Ende 2025 angestrebten jährlichen Einsparungen bereits erreicht bzw. übertroffen worden seien. Bis Ende des 3. Quartals 2024 seien bereits EUR 408 Mio. eingespart worden, über dem Jahresziel von EUR 400 Mio.
Die Fresenius-Aktie stehe im heutigen Handel im Plus (+6%).
Die letzte Empfehlung von Raiffeisen Research für die Fresenius-Aktie habe halten gelautet, so Raphael Schicho, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 06.11.2024)
Offenlegungen
7. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person oder eine sonstige natürliche Person von Raiffeisen Research besitzt Finanzinstrumente des von ihm analysierten Emittenten.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (06.11.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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