Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Fresenius-Aktienanalyse von XTB:
Die Experten von XTB nehmen die Aktie der Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Gestern (21.10.2024) hätten neun Aktien auf der Gewinnerseite notiert, 31 Aktien seien mit Abschlägen gehandelt worden. Die Gewinnerliste habe Fresenius angeführt, die sich um 0,84 Prozent verteuert hätten, Rheinmetall habe 0,47 Prozent gewonnen, Porsche AG-VZ habe um 0,42 Prozent zugelegt.
Betrachtung im Tageschart
Übergeordnete Einschätzung Daily - Prognose: neutral/bullisch
Die Aktie habe zu Jahresbeginn zunächst deutlicher nachgegeben. Bis Ende März hätten die Notierungen sukzessive nachgegeben. Erst im Bereich der 24,29 EUR habe die Aktie es geschafft, sich zu stabilisieren. Es habe dann aber noch etwas gedauert, bis sich erneuter Kaufdruck eingestellt habe. Die Aufwärtsbewegung, die gefolgt sei, sei zunächst bis an die 28,40/28,60 EUR und nach einem Rücksetzer bis in den Bereich der 30,50 EUR gegangen. Diese Marke sei Mitte Juli, nach einem erneuten Rücksetzer, dann verbindlich überschritten worden. Die Aktie habe sich bis Anfang August bis an die 33,50 EUR schieben können, von hier aus erneut zurückgesetzt, wobei sich die Rücksetzer bereits im Bereich der 30 EUR-Marke hätten stabilisieren können. Die folgende Erholung sei lang andauernd gewesen. Das Jahreshoch sei Mitte September bei 33,99 EUR formatiert worden. Es sei nachfolgend zwar etwas abwärts gegangen, das Papier habe sich im Bereich der 33 EUR festsetzen können.
Im Tageschart sei erkennbar, dass sich das Wertpapier Anfang April über die SMA20 (aktuell bei 33,72 EUR) und nach einigen Problemen auch über die SMA50 (aktuell bei 33,38 EUR) habe schieben können. Es sei von hier aus direkt an die SMA200 gegangen (aktuell bei 28,06 EUR). Im Bereich dieser Linie habe der Anteilschein dann einige Handelstage konsolidiert. Nachfolgend habe sich die Aufwärtsbewegung übergeordnet weiter fortgesetzt. Die Rücksetzer, die gefolgt seien, hätten sich entweder im Bereich der SMA20, spätestens jedoch im Bereich der SMA50, stabilisieren und erholen können.
Im Tageschart sei erkennbar, dass sich die Aktie nach dem Rücksetzer im August erneut im Bereich der SMA20 habe stabilisieren und erholen können. An der SMA20 habe sich das Wertpapier in den letzten Handelswochen festgesetzt. In den letzten Handelstagen sei die SMA50 angelaufen worden, die aber als Support gehalten habe. Im Handel gestern sei es wieder zurückgegangen an die SMA20.
Komme es hingegen zu erneuten Rücksetzern, die unter die SMA50 gehen würden, so sei wesentlich, ob sich das Papier im Bereich dieser Linie festsetzen könne. Gelinge dies nicht und gehe der Kontakt verloren, so bestehe die Gefahr, dass sich die Schwäche weiter fortsetzen und auch einen ausgeprägten Charakter haben könnte.
Betrachtung im 4h Chart
Übergeordnete Einschätzung 4h Chart - Prognose: bullisch/neutral
Im 4h Chart sei erkennbar, dass der Kaufdruck in den letzten Handelstagen abgenommen habe. Die Aktie sei in den letzten Handelstagen übergeordnet seitwärts gelaufen. Es sei im Zuge dieser Bewegung im Dunstkreis der SMA20 (aktuell bei 33,55 EUR)/SMA50 (aktuell bei 33,79 EUR) in einer Box weitergegangen. Dem Wertpapier fehle aktuell offensichtlich die Kraft weiter aufwärts zu laufen. Auf der anderen Seite würden die beiden Durchschnittslinien den Index aktuell stützen.
Entweder könne sich die Aktie über die SMA50 schieben und festsetzen und vor allem nachfolgend dynamisch aufwärts laufen. Stelle sich dieses Szenario ein, so könnten die Anlaufziele erreicht werden, die in der Tagesbetrachtung Erwähnung gefunden hätten.
Oder orientiere sich die Aktie wieder unter die SMA20 und gebe weiter bis an die SMA200 (aktuell bei 32,85 EUR) nach. Sollte die SMA200 im Rahmen von moderater Schwäche angelaufen werden, so sollten sich die Notierungen spätestens hier erholen, bzw. ein Richtungswechsel eingeleitet werden, so die Experten von XTB in einer aktuellen Marktanalyse. (Analyse vom 22.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (22.10.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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