Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Fresenius-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Positive Analystenstimmen hätten der Aktie des in Bad Homburg ansässigen Gesundheitskonzerns in den zurückliegenden Handelstagen ein ordentliches Kursplus beschert. Der DAX-Titel habe sich somit oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 30 Euro festsetzen können. Die Experten von J.P. Morgan würden indes weiteres Kurspotenzial sehen, könnten sich aber zu einer Kaufempfehlung nicht durchringen.
Die US-Bank habe die Einstufung für Fresenius vor Quartalszahlen auf "neutral" mit einem Kursziel von 37,60 Euro belassen. Seine Prognosen für Umsatz und operatives Ergebnis (EBIT) des Medizinkonzerns lägen zwei beziehungsweise 3,2 Prozent unter den Konsensschätzungen, so Analyst David Adlington in einem am Donnerstag vorliegenden Ausblick. Beim Nettogewinn liege er - vor allem aufgrund einer niedriger erwarteten Steuerquote - aber 2,2 Prozent über der durchschnittlichen Analystenprognose.
Am Dienstag sei der Aktie von Fresenius nach einem Analystenupgrade ein großer charttechnischer Befreiungsschlag gelungen. Die Experten von Morgan Stanley hätten das Papier von "equal weight" auf "overweight" gehoben und den Zielkurs um fünf auf 39,00 Euro erhöht. Analyst Robert Davies habe auf die historisch niedrige Bewertung des Konzerns verwiesen.
Zuvor hätten sich bereits die Analysten von Berenberg und der Deutschen Bank positiv zur Aktie des Gesundheitskonzerns geäußert.
"Der Aktionär" bleibe ebenfalls zuversichtlich für den Fresenius-Konzern gestimmt. CEO Michael Sen habe mit der Entflechtung der Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC) und den Verkauf von Randbereichen das Unternehmen neu strukturiert, was sich peu à peu in einer steigenden Profitabilität und einer niedrigeren Verschuldung niederschlagen sollte. Der 31. Juli werde Aufschluss darüber geben, wie Fresenius im zweiten Quartal abgeschnitten habe. (Analyse vom 25.07.2024)
Mit Material von dpa-AFX
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Tradegate-Aktienkurs Fresenius-Aktie:
31,28 EUR -0,35% (25.07.2024, 09:46)
XETRA-Aktienkurs Fresenius-Aktie:
31,42 EUR -0,13% (25.07.2024, 09:32)
ISIN Fresenius-Aktie:
DE0005785604
WKN Fresenius-Aktie:
578560
Ticker-Symbol Fresenius-Aktie:
FRE
NASDAQ OTC-Symbol Fresenius-Aktie:
FSNUF
Kurzprofil Fresenius SE & Co. KGaA:
Die Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF), 1912 von dem Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet, ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Hauptsitz in Bad Homburg v.d. Höhe, Deutschland. Fresenius bietet Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen, die durch eine wachsende und alternde Bevölkerung und den daraus folgenden Bedarf nach erschwinglicher und hochwertiger Gesundheitsversorgung entstehen. Zum Konzern gehören die operativen Unternehmensbereiche Fresenius Kabi (hochkomplexe Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik und generische intravenös verabreichte Arzneimittel) und Fresenius Helios (privater Krankenhausbetreiber) sowie die Unternehmensbeteiligung Fresenius Medical Care. (25.07.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
© 1998 - 2026, aktiencheck.de