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H2-Update | Daimler Truck setzt auf H2. Mit BP für H2-Infrastruktur in GB. Noch ist NIKOLA weit voraus. Noch?




01.11.21 07:00
Nebenwerte Magazin


Daimler Trucks oder NIKOLA Corp. (ISIN: US6541101050) sieht nach David gegen Goliath aus. Aber gerade Tesla (ISIN:US88160R1014) zeigte den etablierten Herstellern, das mit Flexibilität, neuen Denkansätzen und einer gewissen Risikobereitschaft zumindest in der ersten Phase der E-Mobilität für PKW der klare Sieger der oft verlachte, nicht erntsgenommene Newcomer sein kann. Und auf einmal befinden sich die Grosskonzerne in der ungewohnten Position des Verfolgers wieder.Dann hilft nur noch sehr viel Geld. Wenn überhaupt.  Ob später dann die Pioniere sich wirklich dauerhaft etablieren können und einen nenneswerten Marktanteil behaupten können, ist dann noch DIE Frage.


Aber soweit ist NIKOLA noch nicht, aber…

…ein Vergleich der Timetables scheint die Amerikaner klar vorne zu sehen. „Deutsche Gründlichkeit“ und „Perfektionsdrang“ könnten ein Hindernis im Wettlauf sein. Zumindest in der Sprintphase. Zuerst zu Daimlers Situation. Und das es Daimler Trucks ernst meint mit dem „Wasserstoff“ zeigt sich in einem MoU mit BP. Auch hier geht man den NIKOLA-Weg. Wieder „nur“ zweiter. Dafür in Grossbritannien, während NIKOLA bsiher sich um Infrastruktur in den USA und Deutschland kümmert. Eigentlich klar: Daimler plant derzeit frühestens 2027 die ersten Brennstoffzellen-LKW aus Serienproduktion an Kunden auszuliefern, während NIKOLA derzeit auf gutem Weg scheint, die Serienfertigung bereits 2024 anlaufen zu lassen. Wohlgemerkt: Serienfertigung.


Daimler’s Deal mit BP für den britischen Schwerlastverkehrsmarkt

Daimler Truck AG und BP Advanced Mobility Limited beabsichtigen, sowohl die Entwicklung einer Wasserstoffinfrastruktur als auch die Einführung von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Lkw in Großbritannien voranzutreiben. Das MoU sieht unter anderem vor, dass BP prüfen will, bis zum Jahr 2030 bis zu 25 Tankstellen für Wasserstoff in Großbritannien aufzubauen und zu betreiben. Ab 2025 beabsichtige die Daimler Truck AG wasserstoff-basierte Brennstoffzellen-Lkw an seine Kunden in Großbritannien auszuliefern. Hierbei handelt es sich dann wohl um Testreihen oder wird Daimler Truck doch noch schneller? Bisher spricht man immer noch von einer Serienfertigung ab 2027. Scheint sehr, sehr spät zu sein…


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Karin Rådström, verantwortlich für die Marke Mercedes-Benz Lkw und Mitglied des Vorstands der Daimler Truck AG: „Wir verfolgen konsequent unsere Vision eines CO2-neutralen Transports. Besonders für den CO2-neutralen Langstreckentransport mit schweren Lkw wird der wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenantrieb in Zukunft unverzichtbar sein. Gemeinsam mit BP wollen wir die erforderliche Wasserstoffinfrastruktur in Großbritannien mit dem Ziel aufbauen, die Dekarbonisierung des britischen Güterverkehrs zu unterstützen. Um den Aufbau einer Infrastruktur für Wasserstoff voranzutreiben und unseren Kunden einen wirtschaftlichen Einsatz von Brennstoffzellen-Lkw zu ermöglichen, ist aber auch die Unterstützung seitens der Politik gefordert.“


BP setzt auf E-Mobilität und Wasserstoff „beyond petroleum“

Emma Delaney, Executive Vice President für Kunden und Produkte bei BP:Für die Dekarbonisierung bestimmter Sektoren ist der Einsatz von Wasserstoff entscheidend – und für den Langstreckentransport mit schweren Lkw manchmal der einzige Weg. Durch die Zusammenarbeit mit einem führenden Hersteller wie Daimler Truck können wir den Einsatz sowohl der Fahrzeuge als auch einer Infrastruktur beschleunigen und leisten damit Pionierarbeit, bei der Etablierung von Wasserstoff als zukünftigen Treibstoff für die britische Transportbranche. Von der Wasserstoff-Produktion bis hin zum Aufbau von Tankstellen – BP ist als integriertes Energieunternehmen perfekt aufgestellt, um den Verkehr zu transformieren und letztendlich eine bessere Zukunft in Sachen Energie zu erschaffen.“


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Im Bereich Elektrifizierung verfügt BP weltweit bereits über 11.000 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge und baut sein Lade-Netz bis 2030 auf 70.000 aus. Mit dem unterzeichneten MoU bekennt sich BP zum ersten Mal zum Einsatz von Wasserstoff in der Transportbranche. Das Unternehmen beabsichtigt auch, Wasserstofftankstellen in Europa zu etablieren und verfolgt bereits Pläne für den Aufbau von Wasserstofftankstellen in Deutschland. Bei der Produktion und Lieferung von Wasserstoff will BP eine führende Rolle einnehmen.


1GW Produktions-Kapazität für H2 in Grossbritannien plant BP – aber nicht grün sondern „nur“ blau

In Teesside, Großbritannien, beabsichtigt das Unternehmen den Bau einer Produktionsanlage für CO2-armen Wasserstoff. Diese Anlage könnte aus Erdgas mit Kohlenstoffabscheidung und –speicherung, 1 GW blauen Wasserstoff produzieren. Gleichzeitig untersucht BP in der Region auch das Potenzial für grünen Wasserstoff, so auch eine mögliche Unterstützung um Teesside als erstem Wasserstoff-Transportknoten Großbritanniens zu etablieren.


Daimler ist auf dem Weg – Schneckentempo oder „deutsche Gründlichkeit“ oder warten das andere den Markt öffnen…

Aktuell testet Daimler Truck einen weiterentwickelten Prototyp des Mercedes-Benz GenH2 Truck auf öffentliche Straßen in Deutschland – ab 2027 will der Lkw-Hersteller die ersten Serienfahrzeuge an Kunden übergeben. Daimler Truck bevorzugt den Einsatz von flüssigem Wasserstoff, da der Energieträger in diesem Aggregatzustand im Gegensatz zu gasförmigem Wasserstoff eine deutlich höhere Energiedichte in Bezug auf das Volumen aufweise. Dadurch komme ein mit Flüssigwasserstoff betankter Brennstoffzellen-Lkw mit wesentlich kleineren und aufgrund des geringeren Drucks auch erheblich leichteren Tanks aus. Dies lasse einen größeren Laderaum und ein höheres Zuladungsgewicht der Lkw zu. Gleichzeitig könne mehr Wasserstoff getankt werden, was die Reichweite deutlich vergrößere. Somit eigne sich der Serien-GenH2 Truck wie entsprechende konventionelle Diesel-Lkw für schwer planbare, mehrtägige Fernverkehrstransporte, bei denen der tägliche Energiedurchsatz hoch sei.


Fortsetzung der Dualstrategie – oft betont: „Je leichter die Ladung und je kürzer die Distanz, desto eher wird die Batterie zum Einsatz kommen. Je schwerer die Ladung und je länger die Distanz, desto eher wird die Brennstoffzelle das Mittel der Wahl sein.“

Martin Daum, Vorsitzender des Vorstands der Daimler Truck AG und Mitglied des Vorstands der Daimler AG vor einiger Zeit: „Wir verfolgen konsequent unsere Technologiestrategie bei der Elektrifizierung unserer Lkw. Unser Ziel ist unseren Kunden je nach Anwendungsfall die besten lokal CO2-neutralen Lkw auf Basis von Batterien oder wasserstoffbasierten Brennstoffzellen anzubieten. Wir liegen voll im Plan und es freut mich sehr, dass die intensiven Tests mit dem GenH2 Truck erfolgreich gestartet sind.“


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„Der wasserstoffbasierte Brennstoffzellenantrieb wird im CO2-neutralen Lkw-Fernverkehr der Zukunft unverzichtbar sein – das bestätigen auch unsere zahlreichen Partner, mit denen wir mit voller Kraft daran arbeiten, die Technologie in Serie auf die Straße zu bringen. Darüber hinaus sorgt das klare Bekenntnis von Seiten der Regulatoren auf nationaler und europäischer Ebene zum Einsatz von Wasserstoff im Straßengüterverkehr für wichtige Impulse. Die Unterstützung der Politik spielt eine wichtige Rolle, um den Aufbau einer Infrastruktur für grünen Wasserstoff voranzutreiben und die Wirtschaftlichkeit von Brennstoffzellen-Lkw für unsere Kunden zu ermöglichen“, so Daum weiter.


Tja „die besten“ dauert halt – anders sieht es bei NIKOLA aus

Wenn auch viele dem Newcomer NIKOLA Corp. (ISIN: US6541101050) – mit E- und Brennstoffzellen-LKW – oder Tesla (ISIN:US88160R1014) mit dem Semi Truck, der mit Batterien bis zu 1.000 KM Reichweite erreichen soll, grosse Chancen einräumen den LKW-Markt aufzumischen. So sind doch die „alten Platzhirsche“ nicht untätig und holen auf. Neben Toyota, Hyundai und Navistar (Volkswagen), die jetzt eng mit GM im Bereich der Brennstoffzelle zusammenarbeiten,  eben auch Daimler Truck.


Am 08.05.2021 gab NIKOLA einen  Eindruck vom Stand der Brennstoffzellen-LKW’s: „So beginnt die Umsetzung des LOI zum letztendlichen Kauf von 30 Tre BEV in 2022 und 70 Tre FCEV in 2023. Sofern die Förderung durch Kalifornien zum Erwerb emissionsfreier LKW fortbestehen sollte, was wahrscheinlich ist und eher noch durch Bundesprogramme erhöht werden sollte. Biden lässt grüssen. Weitere Voraussetzung ist der reibungslose Betrieb der Test-LKW – selbstverständlich und nach den bereits umfangreichen Tests in USA und Europa wahrscheinlich.“ („NIKOLA Aktie lebt. 100 Trucks verkauft – zeigt Interesse und Chancen – in Zukunft.“)


Brennstoffzellen-LKW verkauft zum Start in 2023 – VIER Jahre bevor Daimler mit den Kundenauslieferungen beginnen will!

Und nach Bekunden NIKOLA’s ist die Entwicklungsphase der Brennstoffzellen-Anpassung an die geplanten Tre-Modelle abgeschlossen. „Und so geht derjenige, dem die wichtigsten technologischen USP’s NIKOLA’s anvertraut waren. Aber seit dem 01.04.2021 ist er laut Bloomberg nicht mehr bei NIKOLA. “Jesse Schneider recently departed Nikola on good terms, we understand to pursue a business opportunity in the hydrogen industry,”  so soll Mark Russell, Nikola’s CEO am April bereits in einer E-Mail an Bloomberg mitgeteilt haben. Und weiter “Jesse’s contribution over the last three years included helping Nikola build world-class fuel cell and hydrogen teams.”(„NIKOLA Aktie immer tiefer. Wichtiger Manager geht. Aber Händler- und Servicenetzwerk als Partner gewonnen!“)


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Am 14.10. meldete NIKOLA weitere 100 brennstoffzellenbetriebe LKW zur Auslieferung in 2023

Die  PGT Trucking, Inc. arbeitet mit NIKOLA zusammen und im Rahmen eines Letter of Intent (LOI) plant man das Leasing von 100 Nikola Tre FCEVs nach Vollzug des Tre Testprogramms und Erfüllung vorgegebener Parameter. Und gemäss dem revolutionären NIKOLA-Ansatz soll das Leasing auch die Wartung und den Kraftstoffeinsatz umfassen. AUSLIEFERUNG FÜR 2023 GEPLANT WENN DIE FERTIGUNG DER FCEV-TRE‘ S ANLAUFEN SOLL – IN DER COOLIDGE FACTORY IN ARIZONA.


“We are excited that PGT has elected to partner with Nikola in advancing and adopting FCEV technology,” freute sich Nikola President, Energy and Commercial Pablo Koziner. “PGT is a highly respected leader in the flatbed transportation industry with operating experience grounded on safety, reliability and customer service. We believe our FCEVs will help PGT further their objectives to continuously improve driver experience, reduce their carbon footprint and increase the efficiency of their operations while providing great value to their customers. Nikola continues to make great progress to accelerate the adoption of FCEVs through its integration of purpose-built vehicles, energy solutions and the sales and service network required to support customers.”


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“For 40 years, PGT Trucking has focused on revolutionizing and refining our core competency through technology innovation,” ergänzte Gregg Troian, President of PGT Trucking. “It is the forward-thinking and strategic partnerships, like we have with Nikola, that allow us to cultivate transportation advancements. This partnership will give us the opportunity to offer progressive transportation solutions to our customers, while aligning with corporate-driven sustainability initiatives, and reducing their carbon footprint using innovative energy sources. Sustainable freight transportation will improve safety, reduce costs and CO2 emissions, and improve economic efficiency. PGT is proud to partner with Nikola as we evolve our fleet with a broad focus on the future of flatbed.”


NIKOLA will ab 2024 Tre FCEV Modell in Serie produzieren – und verkaufen!

Und wäre so DREI jahre vor den Stuttgartern auf dem Markt. Bis 2023 will NIKOLA nach den aktuellen Plänen wohl mit der Produktion und Auslieferung seiner Brennstoffzellenmodelle in der Arizona-Factory beginnen. In 2022 mit den Batteriemodellen, die jedoch in Ulm von Iveco produziert und dann in Arizona zusammengesetzt werden sollen. Und wohl nicht ausreichen werden, um viel „Geld übrig zu behalten“. Insbesondere weil bereits die ursprünglich für dieses Jahr geplanten 600 Tre, die intensiv im Normalbetrieb den Proof-of-concept erbringen sollten, auf nur noch 200 Stück – wegen Corona sagt man – reduziert worden sind.



Schrittweiser Markteintritt geplant

“Our plan is to enter the market in steps,” sagte bei der Strategiepräsentation am 23.02.2021 NIKOLA’s Global Head of FCEV Jason Roycht. “We are building on the current Tre platform with the planned launch of our fuel-cell and hydrogen storage systems in 2023. These systems are designed to be scalable in order to handle the greater power and longer-range requirements for long-haul, which allows for concurrent integration into the chassis design of the Nikola Two FCEV Sleeper. Utilizing common components and systems for hydrogen propulsion will support greater economies of scale and also allow Nikola to continuously expand and adapt our FCEV truck portfolio to address the diverse requirements of commercial trucking.”


Wieso es bei Daimler Trucks von der Erprobung bis zur Serienfertigung so lange dauern soll? Gute Frage…

Mit dem Know How Ballards und der Übernahme deren deutschen Aktivitäten  inclusive umfangreicher Lizenzpakete in 2005, respektive 2009, wollte Daimler seinerzeit bereits „in naherZukunft“ hunderttausende PKW mit Brennstoffzelle betreiben. Aber die Prioritäten lagen offensichtlich bei Daimler woanders – die hohen Entwicklungskosten der Dieselaggregate mussten sich amortisieren und so „nahm man den Schwung raus“. Mit dem Wissen von heute eine fatale Fehlentscheidung. Toyota bringt bereits LKW mit „seinen“ Brennstoffzellen auf die Strasse,  GM ist in der Lage NIKOLA zeitnah mit Brennstoffzellen für deren LKW’s zu versorgen und beliefert die VW-Tochter Navistar mit Brennstoffzellen für deren LKW und und…


Aber besser spät als nie. Und das Know How bei Daimler oder jetzt Volvo-Daimler ist gross und könnte in Verbindung mit den – zumindest jetzt – zur Verfügung stehenden Mitteln die Pure Player wie Ballard oder Bloom Energy, die im Bereich der stationären Brennstoffzellenanlagen am stärksten durch Konkurrenz bedroht sind,  überholen. Möglicherweise…


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„Small, but sexy?“. TEIL2. mVISE AG. Nichts wird bleiben wie es ist. Chance durch Reverse Takeover?


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Wobei wohl die erste Runde an NIKOLA und Co. gehen sollte. Zumindest im direkten Vergleich zwischen Daimler Trucks und NIKOLA – aber es gibt ja noch Hyundai, die beispielsweise in der Schweiz mit derzeit bereits 46 und in 2025 rund 1.600 H2-LKW wesentlich weiter scheinen, oder GM oder Toyota oder nicht zu vergessen diverse chinesische Hersteller. Und was ist mit Ballards OEM initiative?



Chart: NIKOLA Corp. | Powered by GOYAX.de

 


 


 


 


 


 





 
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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
US88160R1014 A1CX3T 1.243 $ 571,33 $
Werte im Artikel
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Berlin 701,70 € +13,95%  17:13
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