Erweiterte Funktionen


Baerbock warnt vor "Weltordnung der Gewalt"




10.12.23 16:47
dts Nachrichtenagentur

BERLIN (dts Nachrichtenagentur) - Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) fordert, die Unterstützung für die Ukraine trotz zunehmender "Ermüdung" wegen der langen Kriegsdauer nicht zu verringern. Der russische Präsident Wladimir Putin führe seinen Angriffskrieg nicht allein gegen die Ukraine, sondern strebe vielmehr eine Weltordnung an, in der internationales Recht nichts mehr gelte, schreibt sie in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montagsausgabe). "Wir stellen Russlands Vision der Gewalt eine Welt entgegen, die auf dem Völkerrecht, der Charta der Vereinten Nationen und den Menschenrechten basiert", so Baerbock.



Der Wunsch nach einem Ende des Krieges, zum Beispiel durch ein "Einfrieren" des Konflikts, sei zwar verständlich, wäre aber das Gegenteil: "ein `Einfrieren` des Unrechts". Dazu dürfe es nicht kommen, schreibt die Grünen-Politikerin.


Foto: über dts Nachrichtenagentur




 
 

Aktien des Tages
  

Jetzt für den kostenfreien Newsletter "Aktien des Tages" anmelden und keinen Artikel unseres exklusiven Labels AC Research mehr verpassen.

Das Abonnement kann jederzeit wieder beendet werden.

RSS Feeds




Bitte warten...