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Kolumnist: Stock-World Redaktion

Windkraft bereits heute für knapp ein Viertel der Stromerzeugung verantwortlich




04.05.21 09:57
Stock-World Redaktion

Kosten für Turbinen und Windgeneratoren sollen bis zu 49 % fallen
  • Stromgestehungskosten für Windenergie sollen bis 2050 um bis zu 49 % fallen
  • Windkraft in Deutschland bereits heute für 23 % der gesamten Bruttostromerzeugung verantwortlich (2010: 6 %)
  • Lediglich China und USA bei installierter Leistung der Onshore-Windenergieanlagen vor Deutschland
  • Solar- und Windkraft immer beliebter bei Börsianern

Die Stromgestehungskosten für Windenergie sollen bis 2050 um bis zu 49 Prozent fallen. Bereits heute ist die Windkraft für 23 Prozent der gesamten Bruttostromerzeugung in Deutschland verantwortlich, wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht. Die Kostensenkungen könnten der Branche zu weiterem Auftrieb verhelfen.


Die Turbinen werden größer, die Generatoren leistungsfähiger, die Betriebskosten geringer. Bis 2035 werden die Windenergie-Kosten um 17 bis 35 Prozent fallen, bis 2050 um 37 bis 49 Prozent, so die Ergebnisse einer Befragung von 140 Windenergieexperten.


Die Relevanz der Windkraft nahm in den letzten Jahren stetig zu. Noch 2010 war diese lediglich für 6 Prozent der Bruttostromerzeugung in der Bundesrepublik verantwortlich, seither hat sich dieser Anteil nahezu vervierfacht. Bei einer Liste der wichtigsten Länder nach installierter Leistung der Onshore-Windenergieanlagen landet Deutschland indes auf dem dritten Platz, direkt hinter den USA und China, wobei die Bundesrepublik in Relation zur Einwohnerzahl klar vor den beiden genannten Flächenstaaten liegt.


Innerhalb der Sparte der regenerativen Energien ist die Onshore-Windkraft mit Abstand der wichtigste Part: 42 Prozent der genannten Stromerzeugung entfällt hierauf. An zweiter Stelle steht Fotovoltaik, gefolgt von Biomasse und Offshore-Windkraft.


Indes zeigt die Infografik, dass die Entwicklungen auch auf dem Börsenparkett mitnichten spurlos vorbeigehen. Im 12-Monats-Rückblick stieg die Notierung des Global Clean Energy ETF um 97,7 Prozent, wohingegen der DAX lediglich um 45,6 Prozent nach oben kletterte. In besagtem Index sind zahlreiche Unternehmen aus dem Bereich Windenergie gelistet.


Hier geht es zum ausführlichen Beitrag mit weiteren interessanten Informationen und anschaulichen Infografiken:


https://handelskontor-news.de/news/kosten-fuer-turbinen-und-windgeneratoren-sollen-bis-zu-49-fallen-windkraft-bereits-heute-fuer-knapp-ein-viertel-der-stromerzeugung-verantwortlich/


Über Handelskontor-News.de

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Der Autor stellt hier lediglich Informationen zur Verfügung, es erfolgt keine Anlageberatung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Vermögensanlagen. Anlagegeschäfte beinhalten Risiken, so dass die Konsultierung professioneller Anlagenberater empfohlen wird. Wir möchten in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass ein Engagement in Aktien (auch Hot Stocks oder Penny Stocks), Zertifikate, Fonds oder Optionsscheine zum Teil mit erheblichen Risiko verbunden. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden.





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