PTT Woche 9, 28.02.07

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eröffnet am: 28.02.07 04:35 von: J.B. Anzahl Beiträge: 39
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28.02.07 04:35 #1 PTT Woche 9, 28.02.07

Guten Morgen Traders

 

 

 

Mittwoch,  28.02.2007 Woche 9 
 
• 08:00 - !DE ILO Arbeitsmarktstatistik Januar
• 08:00 - !DE Großhandelsumsatz Januar
• 10:00 - !DE Arbeitsmarktdaten Februar
• 10:00 -IT Arbeitsmarktindikatoren Großfirmen Dezember
• 11:00 - !EU Geschäftsklimaindex Eurozone Februar
• 11:00 - !EU Arbeitslosigkeit Januar
• 11:00 - !EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung Februar
• 11:00 - !EU Inflation Januar
• 11:00 -IT Erzeugerpreise Januar
• 11:30 -CH KOF Konjunkturbarometer Februar
• 13:00 -US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 14:30  US BIP 4. Quartal
• 15:45 - !US Einkaufsmanagerindex Chicago Februar
• 16:00 - !US Verkäufe neuer Häuser Januar
• 16:30 - !US EIA Ölmarktbericht (Woche)
• 19:00 -DE Verfall EONIA-Futures (Eurex)
• 21:00 -US Agrarpreise Februar

 

Dividenden

Unter dem folgenden Link könnt Ihr sehen, wer Heute EX-Dividende gehandelt wird: http://www.earnings.com/dividend.asp?date=20070228&client=cb 

 

Earning Releases

Wenn Ihr wissen wollt wer Heute Quartalzahlen veröffentlicht, dann orientiert Euch bitte an diesem Link: http://www.earnings.com/earning.asp?date=20070228&client=cb

 

Dax-Gewichtung

Wer wissen möchte, wie die Gewichtung der einzelnen Dax-Werte momentan aussieht, sollte nachstehenden Link verwenden: http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/...otesDoc=Kennzahlen+DAX

 

Ich wünsche Euch Allen, einen erfolgreichen Tag und hoffentlich sehr gute Trade`s!!

 

Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)

 
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28.02.07 06:55 #15 Guten Morgen, liebe Mit-Bären
11:40 Hong Kong H-share Index ends morning 4.9% lower at 9,118.82
11:39 Hang Seng Index ends morning session down 2.9% at 19,568.54  
28.02.07 07:05 #16 Asien weiter schwach
Nikkei und Hang Seng jeweils über 500 Punkte im Minus.

 

Angehängte Grafik:
Screen_00027.jpg
Screen_00027.jpg
28.02.07 07:20 #17 Abstimmung Ariva Bulle Bär Indikator
28.02.07 12:07 #18 Grüss Euch Freunde
Was treiben wir denn Heute??

Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)


 
28.02.07 12:12 #19 J.B.
wir lassen uns treiben in die eine oder andere richtung.....  
28.02.07 12:13 #20 Das hört man gerne......

Aufwärtstrend beim DowJones aufgelöst

Zum Zeitpunkt der Analyse vom 20. Februar markierte der Dow Jones ein neues Allzeithoch bei 12.796 Punkten, nachdem er sich bereits in den Tagen zuvor gut behauptet gezeigt hatte. In der Folge notierte der Index schwächer und testete den seit Dezember 2006 bestehenden Aufwärtstrend. Dieser wurde mit dem Kurssturz am gestrigen Handelstag, der den Dow Jones im Tief bis auf 12.086 Punkte führte (Schlusskurs: 12.216 Punkte), per Definition aufgelöst. Dabei wurden die leichten Unterstützungen bei 12.343 Punkten und kurzfristig auch bei 12.167 Punkten unterschritten. Die technischen Indikatoren haben sich deutlich abgeschwächt. Das mittelfristige Trendumfeld zeigt sich uneinheitlich mit einem in den negativen Bereich abgetauchten MACD, während sich das Momentum stabil im positiven Bereich halten kann. Die kürzerfristigen Overbought/Oversold Indikatoren  drehen derzeit nach unten ab und signalisieren eine intakte Abwärts-Bewegungsdynamik. Die Volatilität liegt bei 106,69 (82,89) Punkten, was einer wieder gestiegenen statistisch maximalen Tagesrange von 0,87 (0,69) Prozent entspricht.

„Der Aufwärtstrend wurde aufgelöst“

Auf Sicht der kommenden fünf Handelstage rechnen wir auf Grund der negativen Impulse von den kürzerfristigen Overbought/Oversold Indikatoren mit einer schwächeren Entwicklung beim amerikanischen Leitindex. Die kurzfristigen Overbought/Oversold Indikatoren RSI und Stochastiks bescheinigen dem Index eine intakte Abwärts-Bewegungsdynamik. Auch wenn der RSI bereits leicht Stabilisierungstendenzen signalisiert, sollte der Druck auf den Dow Jones vorerst anhalten. Wenig Unterstützung kommt auch von den Trendindikatoren. Insbesondere der in den negativen Bereich abgerutschte MACD spricht für eine schwächere Tendenz. Neben der Markttechnik präsentiert sich auch die Charttechnik schwach. Zum einen hat der Dow Jones seinen kurzfristigen Aufwärtstrend aufgelöst, zum anderen wurde auf Schlusskursbasis die im Tageschart leichte Unterstützung bei 12.343 Punkten nach unten durchbrochen. Somit nimmt der Index als nächstes die leichte Unterstützung bei 12.167 Punkten ins Visier. Sollte diese Marke signifikant durchbrochen werden, könnte der Dow Jones bis zur nächsten Unterstützung bei 11.418 Punkten fallen. Dieses worst-case-Szenario ist auch markttechnisch nicht auszuschließen, jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt wenig wahrscheinlich. Die Abwärtsbewegung des gestrigen Tages war sehr heftig, so dass nach ein bis zwei schwächeren Tagen eine Aufwärts- gegenbewegung realistisch erscheint. Vorerst jedoch sollten Engagements zurückgestellt werden, bis der Index eindeutige Stabilisierungstendenzen zeigt.

Quelle: SEB

Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)  
28.02.07 12:17 #21 S&P500: Kaskade
Natürlich sorgten die gestrigen, erdrutschartigen Verluste für eine Veränderung des technischen Bildes. Dennoch lässt sich nach einer solchen Bewegung eine fundierte Analyse nur schwer erstellen, da die Indikatoren bei dieser sog. "Fast-Market"-Situation zu spät reagieren.

Informationen, die Aufschluss über die weitere Entwicklung geben könnten, lassen sich hingegen aus der Charttechnik ziehen. Hier möchten wir in erster Linie auf den sog. "Measured Move" hinweisen. Nach dieser Theorie lässt sich - im Falle eines vorangegangenen Trendkanals - Unterstützung berechnen, indem die prozentuale Schwankungsbreite von der bis dato gültigen Unterstützung subtrahiert wird. Oder einfacher: Die ehemalige Breite des Kanals wird "unten drangehangen". Damit findet der amerikanische Index heute einen Stützpunkt bei 1.398 Punkten. Eine weitere Unterstützung lässt sich bei 1.390 Zählern ausmachen. Damit dürfte das Potential nach unten zunächst begrenzt sein. In einer Zick-Zack-Bewegung, mit der wir in den nächsten Tagen rechnen, wird dieses Niveau jedoch wahrscheinlich unterschritten werden. Druck entsteht dadurch natürlich auch für unser heimisches Börsenbarometer

Obwohl die Indikatoren momentan überfordert sind, werden sie das Ende der Korrektur wahrscheinlich rechtzeitig anzeigen.

Fazit: Im Wochenverlauf ist mit einer Stabilisierung zu rechnen, die übergeordnete Abwärtsbewegung dürfte jedoch anhalten. Als nächstes Ziel sehen wir in der nächsten Woche ein Niveau bei 1.364 Punkten, doch auch diese Marke dürften den Index nicht lange aufhalten können. Dem entsprechend erhöht sich der Druck auf den DAX, der erste, ernstzunehmende Unterstützungen bei 6.550 und 6.475 Punkten findet.

Quelle: WGZ-Bank



Servus, J.B.
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28.02.07 12:17 #22 Abverkauf
Schaun wir mal,ob gewisse Erholungen weiter abverkauft werden.
Wenns denn so ist,war es nicht das Ende der Fahnenstange.
Allen gute Geschäfte,in welcher Richtung auch immer
Trout





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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)  
28.02.07 12:22 #23 J. B.
Das ist das, was mir an solchen Empfehlungen immer wieder auf den Sack geht:


1. Man soll kaufen, weil es gestiegen ist - und vor allem NACHDEM es gestiegen ist! - , weil es nun garantiert weiter steigen MUSS (Charttechnik halt).

2. Ein übler Absturz, beim DOW gab es allein nachmittags 200 Minuspunkte in wenigen Minuten...

3. Nun soll man VERKAUFEN, weil es gefallen ist - NACHDEM es gefallen ist! - weil es nun garantiert weiter fallen MUSS (Charttechnik halt).


Das reduziert sich am Ende auf die Empfehlung: "Buy high, sell low" - jenes Patentrezept, das Kleinanleger zuverlässig arm macht.
 
28.02.07 12:30 #24 Servus Anti
Jo, so ist es wohl, aber dass wird sich nie ändern!! Vielmehr finde ich es interessant was gewisse Leute schreiben, denn das offenbart ihre Absichten.....

Servus, J.B.
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28.02.07 12:34 #25 Lol, die sind die Besten

US-Aktienmarkt: Experten sehen nur kurzfristige Korrektur

Händler und Strategen sehen in den jüngsten starken Verlusten an den US-Aktienmärkten nur ein kurzfristiges Phänomen. Hiefür spreche unter anderem der Umstand, dass die langfristigen Zinsen von Anleihen auf niedrigem Niveau verharren. Für jene Annahme spreche zudem die Erwartung, dass das Wirtschaftswachstum weiterhin auf Expansionskurs bleibt. Die Experten zeigen sich verunsichert, was die mögliche Tendenz der Wall Street für Mittwoch betrifft. Die überwiegende Mehrzahl glaubt jedoch daran, dass das Ende der Korrektur bereits wieder in Sichtweite liegt.

Der Chef der Tradingsparte von Pacific Growth Equities, Stephen Massocca, macht darauf aufmerksam, dass beim Dow Jones ein Verlust von möglichen weiteren 100 Punkten mit einer Korrektur von rund 5 Prozent verbunden ist. Danach sieht er wieder Kaufgelegenheiten. Massocca ist zudem der Ansicht, dass allgemeine Ängste über das Ende der Carry-Trades, den sogenannten Kredit-Spekulationen auf niedrige Währungen wie etwa dem Yen, als absoluter Unsinn einzustufen sind. Trotz des jüngsten Zinsanstiegs in Japan liegen Kreditkosten in Japan gut 0,5 Prozent unter dem Niveau in den USA und anderswo. Der signifikante Unterschied bleibe somit bestehen. Die Rally des Yen am Dienstag reiche nicht aus, um die Carry-Trades zu beenden. Nur signifikante Änderungen im Bereich der Zinsen würden diese beenden, heißt es weiter von Massocca.

 

Quelle: www.boerse-go.de


Servus, J.B.
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28.02.07 12:44 #26 Genau derselbe Schwachsinn
wie im April 2000, da wurde auch von Nachkaufgelegenheit gefaselt.

Fakt ist: In USA spekulieren soviele Leute auf Kredit wie seit März 2000 nicht mehr. Die müssen jetzt alle raus. Dieser Druck sorgt für Overhead Resistance (jeder möchte eine kleine technische Erholung zum Ausstieg nutzen). Da die Kurse sich infolgedessen nicht erholen, bleibt der Margin Druck bestehen. Die ersten Margin Calls gingen gestern abend raus. Bis Freitag müssen die Betroffenen nachschießen. Das können sie aber nicht, weil sie sonst gar nicht erst auf Kredit spekuliert hätten.

Fallen die Märkte bis Freitag weiter, kommen dann wieder die Charttechniker und warnen vor dem Bruch weiterer Unterstützungen. Die bringen dann weitere Margin Calls usw. usf...
 
28.02.07 14:38 #27 Ah, do schau her.........

Dow Jones-Index lt. Citigroup in Korrekturphase

Nach Ansicht der Citigroup haben die US-Aktienmärkte den Eintritt in eine Korrekturphase vollzogen. Am Vortag fiel der Dow Jones um 416 Zähler auf 12.216,24 Punkte. Dies entspricht dem größten Tagesverlust seit September 2001. Der zuständige technische Analyst sieht den Dow Jones von seinem Hoch bei 12.786,64 Punkten um rund 930-980 Punkte fallen. Damit würde das Börsenbarometer für Blue Chips im Bereich von 11.800 und 11.850 einen Boden finden. Ein Fall der nächsten Unterstützung um 12.200 erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass der Korrektur kurzfristig betrachtet weiteren Nachdruck verliehen wird, heißt es weiter von dem Experten.

Quelle: www.boerse-go.de

Servus, J.B.
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28.02.07 14:46 #28 hallo jb! o. T.
28.02.07 14:48 #29 Der Erfinder des TRIN zum gestrigen Höchststa.
Der TRIN (Arms-Index) erreichte gestern den höchsten Stand, seit Dick Arms ihn 1967 erfunden hatte. Mit 15,59 stand der TRIN gestern noch höher als bei der Asien-Krise 1997 (8,84) und bei dem Crash von 1987 (12,89 und 12,35).

Hier TRIN-Erfinder Dick Arms selbst zum Stand der Dinge.
Sein FAZIT: Nicht kaufen!



Complacency Wipeout
By Dick Arms

Street.com Contributor
2/28/2007 8:10 AM EST

Technical Analysis

Tuesday's big drop brought me a number of questions about the high reading on the Arms Index, or TRIN. To start making sense of it, take a look at the two charts below.

The first shows the Dow Jones Industrial Average in the top panel and the 10-day moving average of the Arms Index in the lower panel [unten], which is so influenced by Tuesday's trading as to be unintelligible [= unverständlich].

The second chart shows the daily Arms Index readings since 1995. That big spike in 1997 was the Asian contagion-inspired meltdown, when we had an Arms Index reading of 8.84 and the Dow dropped 500 points. Going further back, the 1987 panic brought in two high numbers: 12.89 on Oct. 19 and 12.35 on Oct. 26.

Tuesday's reading was about 15.59, subject to revision and correction. It is the highest daily Arms Index reading I have seen since I invented the metric in 1967.

The market's complacency in recent weeks has bothered me. Well, that complacency seems to have disappeared. The high Arms Index reading evidences the most panicky selling in years.

Does this mean it's a good idea to buy into the fear? I don't believe so. Panic at bottoms is a great time to go against the crowd, but panic off a top suggests the selling has further to go. I'd let the whole story play out before going in.

 

Angehängte Grafik:
022707_arms01.gif (verkleinert auf 65%) vergrößern
022707_arms01.gif
28.02.07 14:53 #30 Servus Reinerzufall
Na wie gehts??

Warst Short Gestern??


Servus, J.B.
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28.02.07 14:55 #31 so änlich! jb! o. T.
28.02.07 14:57 #32 USA: BIP deutlich nach unten revidiert

USA: BIP deutlich nach unten revidiert

Laut dem US-Handelsministerium ist in den USA im vierten Quartal 2006 das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um annualisiert 2,2 Prozent gestiegen. Damit wurde die erste Schätzung über ein Plus von 3,5 Prozent deutlich nach unten revidiert. Der von Bloomberg erhobene Konsens sieht eine Expansion von 2,3 Prozent vor. Im Vergleich zu 2005 legte das reale Bruttoinlandsprodukt um 3,3 Prozent zu. Über die vergangenen vier Quartal stellte sich eine Zunahme von 3,1 Prozent ein. Im dritten Quartal 2006 wuchs die Wirtschaft um 2 Prozent.

Der Hauptgrund der Abwärtsrevidierung ist in einem geringeren Lagerbestandsaufbau suchen. Auch die Konsumausgaben blieben unter der ursprünglichen Prognose. Der Index zur Kern-Konsuminflation wurde von ursprünglich 2,1 Prozent auf 1,9 Prozent nach unten revidiert.

Quelle: www.boerse-go.de


Servus, J.B.
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28.02.07 15:05 #33 EUR/JPY Update Stand 14:25

Akzeptable Korrektur 

Der EUR/JPY-Ausverkauf vom Dienstag sei heftig gewesen, aber das Cross bewege sich nach wie vor innerhalb einer für eine Korrektur akzeptablen Spanne, meinte eine Analystin. Denkbar sei, dass das Währungspaar einige Zeit unter dem Allzeithoch bei 159,66 verbleibe, so lange sich EUR/JPY jedoch über der 150er-Marke halte, sei schlussendlich mit neuen Höchstständen zu rechnen, hieß es.
 
Favorisiert werden dürften Käufe bei Kursrücksetzern mit einem Stopp unter der 155er-Marke, die vor Erreichen der 158,00 glattgestellt würden, so die Einschätzung. Gegen 14:25 Uhr CET notiert EUR/JPY bei 156,34. (th/FXdirekt)

 

Servus, J.B.
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28.02.07 15:15 #34 USD/JPY bricht ein - Jetzt auf Kaufniveau

Pers.Anmerk.: Ich bin nicht mit der Sichte des Autors des nachfolgenden Artikels einverstanden, aber will Euch diesen Artikel nicht vorenthalten.

USD/JPY - US-Dollar gegenüber japanischem Yen

Kurs: 118,41 JPY

Aktueller Tageschart (log) seit dem 02.08.2006 (1 Kerze = 1 Tag)

Rückblick: USD/JPY startete im Mai 2006 die jüngste Aufwärtswelle, welche zum Ausbruch über die langfristigen Abwärtstrendlinie seit Juli 1998 und anschließend auch des Hochs aus 2005 bei 121,39 JPY führte. Knapp unterhalb einer Pullbacklinie drehte das Währungspaar aber wieder nach unten und vollzog eine volatile Abwärtskorrektur, welche gestern den zentralen Unterstützungsbereich bei 117,90 - 118,45 JPY erreichte. Heute prallt das Währungspaar zunächst nach oben hin ab. Das kurzfristige Chartbild ist jetzt neutral zu werten, das mittelfristige weiterhin bullisch.

Charttechnischer Ausblick: Hier bei 117,90 - 118,45 JPY sollte USD/JPY jetzt eine Gegenbewegung nach oben hin starten. Die Aufwärtsziele für die kommenden Tage liegen bei 119,60 - 120,00 JPY. Erst eine Rückkehr per Tages- und Wochenschluss über 120,00 JPY wechselt das kurzfristige Chartbild wieder auf bullisch und generiert wieder Aufwärtspotenzial bis 122,17 und 123,50 JPY. Fällt USD/JPY hingegen wider Erwarten per Tagesschluss unter 117,90 JPY zurück, wäre das Abwärtspotenzial zunächst bis auf die Kreuzunterstützung bei 116,95 - 117,20 JPY begrenzt. Erst ein Rückfall per Tages- und Wochenschluss unter 116,90 JPY generiert ein größeres Verkaufsignal mit Ziel bei 113,34 - 113,90 JPY.

 

Quelle: www.godmode-trader.de

Servus, J.B.
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28.02.07 16:54 #35 Rating Update

 28.02.07 15:45 BEA Systems - Upgrade
 28.02.07 15:45 Ciena - Upgrade
 28.02.07 15:44 Boeing - Upgrade
 28.02.07 15:36 Fannie Mae - Upgrade
 28.02.07 15:35 American Express - Upgrade
 28.02.07 15:34 Lockheed Martin - Downgrade
 28.02.07 15:30 Burger King - Neues Rating
 28.02.07 15:29 Sirius Satellite - Neues Kursziel
 28.02.07 13:25 Sprint Nextel knapp über den Erwartungen
 28.02.07 13:15 L-3 Comm. - J.P. Morgan wegen Bewertung zuversichtlicher
 28.02.07 13:02 Boeing lt. J.P. Morgan günstig bewertet

Quelle: www.boerse-go.de

Servus, J.B.
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28.02.07 17:24 #36 Das werden wir noch sehen..................

WDH/HINTERGRUND: Asiens Börsianer sehen in 'Mini-Crash' nur Episode

FRANKFURT (dpa-AFX) - Einen Tag nach den teils drastischen Korrekturen an den weltweiten Aktienmärkten infolge des schweren Kurseinbruchs in Schanghai haben sich Marktteilnehmer in Asien zuversichtlich gezeigt. In Anbetracht sich wieder erholender Kurse in China sprachen sie am Mittwoch bei dem schwersten Einbruch seit zehn Jahren in Schanghai von einer Episode anstatt von einem Trend für die asiatischen oder gar die weltweiten Märkte. Auch deutsche Marktexperten sehen keinen Grund zur Sorge - obwohl Ökonomen seit Wochen vor dem Platzen der Aktienblase an den chinesischen Märkten gewarnt hatten.

'Möglicherweise ist der 'Mini-Crash' schon wieder vorbei. Vorwiegend Gerüchte haben den Kurssturz in China ausgelöst', sagte Najeeb Jarhom von Frasers Securities in Singapur. Zuvor hatte in Peking die staatliche Steuerbehörde Gerüchte entkräftet, nach denen eine Steuer auf Kapitaleinnahmen aus Aktiengeschäften geplant sei - dies war ein Auslöser des Kurssturzes in Schanghai und Shenzhen gewesen. 'Die chinesische Wirtschaft ist aber stark, es ist somit kein bleibender Schaden zu erwarten', sagte Jarhom.

AUCH 'HAUSGEMACHTE' PROBLEME

In einigen Ländern waren es zudem auch 'hausgemachte' Probleme, die auf den Aktienmarkt drückten: So schloss in Bangkok der SET Index ein Prozent im Minus. Zusätzlich zum internationalen Tief belastete dort der Rücktritt von Thailands Vize-Regierungschef und Finanzminister Pridiathorn Devakula. 'Im Vergleich zu anderen regionalen Märkten hielten sich die thailändischen Börsen aber noch gut', sagte Pichai Lertsupongkit von Thanachart Securities. 'Ausländer haben kaum Thai-Aktien verkauft, da diese derzeit günstig bewertet sind', sagte er.

In der indischen Finanzmetropole Bombay verzeichnete Leitindex Sensex mit einem Minus von 4 Prozent die schwersten Verluste seit Mai 2006. Außer dem weltweiten Kurseinbruch belasteten Börsianern zufolge auch die Haushaltspläne der Regierung die Aktien. 'Die globalen Befürchtungen haben dem Markt einen Stoß versetzt, und das Budget des Finanzministers konnte die Stimmung nicht gerade aufheitern', sagte Nimesh Kampani von JM Morgan Stanley.

VOLKSWIRTE: KEIN GRUND ZUR SORGE

Volkswirte in Deutschland sehen keinen Grund zur Sorge für China. 'Den jüngsten Crash an Chinas Aktienmarkt sollte man in seinen Auswirkungen auf die Wirtschaftsentwicklung des Landes keinesfalls überbewerten oder gar Parallelen zur Asienkrise ziehen', heißt es in einer Studie der Dresdner Bank. Generell sie die Volatilität der chinesischen Aktien hoch. Eine weitergehende Korrektur könne China zwar ein bis zwei Prozentpunkte Wirtschaftswachstum kosten, schätzen die Experten. Damit würde das Land auf eine längerfristig tragbare Rate von 8 bis 9 Prozent kommen. Ansonsten stehe Chinas Wirtschaft aber 'auf sehr sicherem Fundament'.

Auch die Ökonomen von Cominvest sind der Ansicht, dass es sich bei dem Aktieneinbruch in China um eine Korrektur, nicht aber um eine Krise handele. Die Kursverluste seien vor allem auf mögliche Regierungsmaßnahmen für den Immobiliensektor und den Aktienmarkt zurückzuführen, insbesondere die geplante Einführung einer Kapitalertragssteuer. Dies habe die chinesischen Anleger zu verstärkten Aktienverkäufen veranlasst. Dass derartige China-spezifische Themen anhaltend die Stimmung an den internationalen Aktienbörsen determinieren, erscheint den Experten kaum plausibel.

DEKABANK: 'KORREKTUR DER WELTWEITEN AKTIENMÄRKTE AUS SICH HERAUS'

Die Dekabank sprach von einer 'Korrektur der weltweiten Aktienmärkte aus sich heraus'. Laut Chefvolkswirt Ulrich Kater bremsen sie nach der außerordentlich starken Kursentwicklung in den Vorquartalen vor einer drohenden Über-Beschleunigung ab. 'Da das Konjunktur- und Wachstumsbild intakt bleibe, handele es sich bei den starken Kursrückgängen wahrscheinlich um eine Episode - die kann zwar noch etwas dauern, ist aber vorübergehend', sagte Kater./sc/zb --- Von Nadine Schwede, dpa-AFX ---

Quelle: dpa-AFX

Servus, J.B.
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28.02.07 18:05 #37 US Börsen Update

Nasdaq Composite: 2.416,89 Punkte
Dow Jones: 12.287,54 Punkte

Die US Indizes haben den Handel heute im Plus eröffnet und ziehen zunächst leicht an. Stützend wirken vor allem der Telekommunikations-, der Pharma- und der Computersektor. Belastend hingegen wirken der Gold- und der Biotechsektor. 

Der Nasdaq Index rutschte gestern unter den flachen Aufwärtstrend und den EMA50 zurück. Das Verkaufsignal hatte einschlägige Wirkung und ließ den Index heftig abstürzen. Heute prallt er an der Unterstützung bei 2.395 Punkten zunächst nach oben hin ab. Prinzipiell kann nun eine Kurserholung auf die gestrigen Verluste erfolgen. Über 2.424 Punkten wäre ein Rücklauf an den EMA50 bei 2.455 Punkten möglich. Erst ein Anstieg über den EMA50 generiert jetzt wieder ein Kaufsignal. Fällt der Index per Stunden- und Tagesschluss unter 2.395 Punkte zurück, liegt das nächste Abwärtsziel bei 2.375 Punkten. Der Dow Jones verbuchte gestern den größten Kurseinbruch seit den Anschlägem im September 2001. Knapp oberhalb der Unterstützung bei 12.074 Punkten drehte der Index gestern wieder nach oben und erholt sich heute leicht. Das erste Korrekturziel liegt bei 12.355 und darüber dann 12.500 Punkten. Erst über 12.500 Punkte wird ein neues Kaufsignal ausgelöst. Fällt der Index hingegen per Stunden und Tagesschluss unter 12.074 Punkte zurück, sollte eine weitere Abwärtswelle bis 11.934 und darunter ggf. 11.750 Punkte erfolgen.

Quelle: www.godmode-trader.de

 

Servus, J.B.
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28.02.07 19:10 #38 USD/JPY Update Stand 18:30
Noch keine Entwarnung 

Nach dem scharfen Kursverfall vom Vortag, der USD/JPY auf einen Tiefstkurs von 117,52 absinken ließ, konnte das Währungspaar heute seine Abwärtstendenz etwas stoppen und sich oberhalb der 118er-Marke stabilisieren. Da eine Rückeroberung der wichtigen charttechnischen Marke von 118,72 aber nicht gelang, geben Analysten noch keine Entwarnung und könnten sich eine Fortsetzung des Abwärtsrends vorstellen, zumal die Tendenz zur Auflösung von Carry Trades sich noch beschleunigen dürfte. Kursziele auf dem Weg nach unten seien bei 117,40 sowie 117,20 angesiedelt, während nach oben hin der Widerstandsbereich von 119,50 zu beachten sei, hieß es weiter. Gegen 18:30 Uhr CET wird USD/JPY mit 118,38 gehandelt. (vz/FXdirekt)


Servus, J.B.
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28.02.07 22:16 #39 Kommentar zu den US Börsen

Die US Indizes konnten den Handel nach dem gestrigen Abverkauf heute fest eröffnen und sich im Handelsverlauf stabilisieren. Nennenswerte Aufwärtsdynamik zeigte sich im Handelsverlauf aber nicht mehr. Dabei kam es im Nasdaq zu einem Test der bei 2.390 Punkten liegenden Unterstützung, welche gehalten werden konnte. Der Index legt noch leicht um 0,3% auf 2416 Punkte zu. Der Dow Jones konnte sich ebenfalls fangen. Der Index scheiterte im Hoch an der bei 12.361 Punkten liegenden gebrochenen Unterstützung. Auf Schlussbasis legt der Dow noch um 0,4% auf 12267 Punkte zu.

Belastet wurde der Markt heute vor allem durch den weiter schwachen Biotechsektor, Outperformer war der Telecomsektor. Im Goldsektor kam es nach dem gestrigen Abverkauf zu einer Erholung um 1,5%. Im Dow Jones gehörten zu den Gewinnern vor allem die Aktien von Walt Disney (+3,5%) und Merck (+2,2%), IBM (-1,1%) und McDonalds (-1,7%) gaben hingegen weiter ab.

Aktuelle Tagescharts (1 Kerze = 1 Tag) sowie 60-min Chartausschnitt



 

Quelle: www.godmode-trader.de

 

Servus, J.B.
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