Krieg in der Ukraine

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neuester Beitrag:  23.02.24 00:10
eröffnet am: 11.03.22 21:45 von: LachenderHans Anzahl Beiträge: 50021
neuester Beitrag: 23.02.24 00:10 von: Bullish_Hope Leser gesamt: 6243308
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11.03.22 21:45 #1 Krieg in der Ukraine
Hier geht es ausschließlich um den Krieg in der Ukraine. Corona, angebliche Biowaffen aus der Ukraine, Syrien, Irak etc. spielen hier keine Rolle.  
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49995 Postings ausgeblendet.
21.02.24 20:01 #49997 niemand wird hier
instruiert, man nennt es lediglich freie Meinungsbildung. Alles andere ist eine weitere Verschwörungstheorie bzw. Wunschdenken.  
21.02.24 20:10 #49998 Vorher nein,danach aber entschlossener
Eine Flugverbotszone war nicht realistisch bzw möglich.
Wäre einer direkten Verteidigung und Kriegskonfrontation mit Russland gewesen!

Nach dem Überfall hätten wir aber entschlossener, weniger naiv und bedenkenloser die Ukraine umfassender beliefern und selbstsicherer gegen Russland agieren müssen.So wie die Ukraine bis hierhin tapfer dem Putinismus entgegen steht.
Das Blatt sich vermeindlich wieder zu Russland gedreht,aber es ist umkehrbar,wenn Europa und die freiere Welt dies wirklich möchte und Eier hat!  
21.02.24 20:12 #49999 hätten die Ukrainer
nicht damit begonnen russisches  Territorium an zugreifen, hätte man sicher auch Taurus geliefert.
So aber hat Scholzi völlig recht, diesen Wunsch der Ukrainer nicht zu erfüllen. Viel zu groß die Gefahr
der endgültigen Eskalation.  Warum ?
Das Regime in Kiew ist unberechenbar  wie man an den Korruptionsaffären unschwer erkennen kann.  
21.02.24 20:17 #50000 man stelle sich vor, so eine Taurus
rutscht der Luftabwehr durch und landet im Kreml. Ja schön meint so mancher hier. Was wird dann passieren ?  
21.02.24 21:00 #50001 Letzter US-Botschafter in der UdSSR
Letzter US-Botschafter in der UdSSR, Jack Matlock, enthüllt USA-Doktrin der Hegemonie

Die USA haben die Breschnew-Doktrin "geerbt", sagt der letzte US-Botschafter in der Sowjetunion, Jack Matlock. Als einer der Männer, die den Kalten Krieg zu einem Ende verhandelten, spricht Botschafter Matlock in einem offenen Interview darüber, wie die USA systematisch und ohne Reue Regimewechsel-Operationen durchgeführt haben, seit die UdSSR offiziell damit aufgehört hat und wie die Motivationen für diese Änderungen – wie sie es für die UdSSR waren – eine Frage der Ideologie sind. Um "die liberale Weltordnung" zu verbreiten, würde die USA heute weiter gehen als ihr alter Rivale.
Botschafter Matlocks Essay: https://americandiplomacy.web.unc.edu...
Botschafter Matlock wurde 1929 geboren, studierte an den Universitäten Duke und Columbia, trat 1956 in den Auswärtigen Dienst ein und wurde schließlich von 1987 bis 1991 US-Botschafter in der Sowjetunion, wobei seine Dienstzeit in Moskau nur wenige Monate vor der Auflösung des Landes selbst endete. Er arbeitete berühmt mit Präsident Reagan und Bush Senior zusammen, um den Kalten Krieg zu beenden, was er immer wieder betont, geschah durch gegenseitige Vereinbarung und gute Diplomatie, nicht wegen der Auflösung der Sowjetunion.

https://www.youtube.com/watch?v=KHefcqYFaJ8  
21.02.24 23:21 #50002 Desaster für Russland:
"Größte Bank Chinas lässt Putin hängen."
"Aus Sorge um Folgen der Russland-Sanktionen? Chinas Banken beenden Zahlungsverkehr"


https://www.fr.de/wirtschaft/...er-spannungen-peking-zr-92845867.html  
21.02.24 23:34 #50003 .
Putin schickt anscheinend jetzt die Festgenommenen an die Fron, die für Navalny Blumen niederlegten. Option, entweder Einberufung unterschreiben, oder man bekommt die Finger gebrochen.  
22.02.24 07:26 #50004 Ernüchternd
22.02.24 10:35 #50005 Ernüchternd sind die russischen Verluste!
Anscheinend sind die Russen leicht übermütig geworden und halten ihre Köpfe jetzt länger aus ihren Schützengräben, oder aber sie rotten sich im Rückraum zusammen um besser von den HIMRAS getroffen zu werden.
Was auch immer den Todestakt bestimmt, es vergehen nur Sekunden zwischen zwei getöteten Russen.
Dem Putin ist es wurscht, dem kleinen Raketenmann in Nord Korea und dem Chinesen Xi ebenso, also was soll's.
Auf vielen Videos auf YouTube oder X tauchen immer mehr T55 auf, dass bedeutet Putin muss auf immer ältere Panzermodell zurück greifen.

Soldaten: 407.950 (+1160)
Panzer: 6523 (+7)
Gepanzerte Kampffahrzeuge: 12.373 (+35)
Artilleriesysteme: 9867 (+41)
Mehrfachraketenwerfer: 997 (+5)
Luftverteidigungssysteme: 680 (+2)
Flugzeuge: 339 (+1)
Drohnen: 7596 (+36)
Automobilausrüstung und Tankwagen: 12.924 (+63)

https://www.fr.de/politik/...-soldaten-putin-schoigu-zr-92844766.html
Quelle: Ukrainischer Generalstab vom 22. Februar 2024.  
22.02.24 10:37 #50006 Das war doch mal wieder

ein richtiger eleganter, informativer  und geistreicher Kommentar von mir, oder?

 
22.02.24 10:48 #50007 Dieser Bericht gehört ins Forum
z.b. der Bank of China, weil das relevant  für die Aktionäre ist. Im nachfolgend Link wurde diese Kursrelevante Nachricht eingefügt.
https://www.ariva.de/forum/...un-am-ende-oder-315625?page=3#jumppos88



32434557  
22.02.24 12:59 #50008 Wo er recht hat, hat er recht!
Biden nennt Putin einen durchgeknallten Mistkerl!

Man könnte ja noch einiges hinzufügen, aber lassen wir das lieber!

https://www.spiegel.de/ausland/...53a4a5b-bb5a-4b6c-be39-73b9c5c67e34

Nawalny-Trauernde offenbar zum Militärdienst eingezogen
3.15 Uhr: Hunderte Menschen haben in Russland den verstorbenen Oppositionellen Alexej Nawalny öffentlich betrauert – und viele von ihnen wurden festgenommen. Jetzt berichtet der Telegram-Nachrichtenkanal Rotonda, dass in St. Petersburg sechs Personen, die ihre Trauer bekundeten, einen Einberufungsbescheid erhalten haben. "Sie brechen uns die Finger, wenn wir die Vorladungen nicht unterschreiben", zitierte der Telegram-Kanal "RusNews" einen Mann, dem ein Berufungsbescheid nach der Entlassung übergeben wurde. Die Betroffenen müssen sich nun beim Rekrutierungszentrum melden.


Sie warteten auf ihren General, vorbei kam nur der Tod!

Bericht: Ukraine tötet russische Soldaten auf Militärübungsplatz
8.48 Uhr: Durch einen ukrainischen Raketenschlag auf einen russisch kontrollierten Truppenübungsplatz im Gebiet Donezk sind Medienberichten zufolge Dutzende Soldaten ums Leben gekommen. Das ukrainische Militär habe motorisierte Infanterieschützen aus Transbaikalien, einer sibirischen Region östlich des Baikalsees, beschossen, als diese auf ihren Kommandeur gewartet hätten, berichtet der russische Dienst der BBC in der Nacht zum Mittwoch. Nach Einschätzung der Redaktion unter Berufung auf vorliegendes Bild- und Videomaterial gab es dabei mindestens 60 Tote. Aus Moskau gibt es zunächst keine Informationen zu dem Vorfall. Russische Militärblogger indes bestätigen den Angriff.

https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/...eruebungsplatz-an.html

 
22.02.24 14:31 #50009 das ist korrekt ...
und es war auch richtig, dass sich die NATO und USA haben nicht direkt in diesen Konflikt hineinziehen lassen.

Das hätte meiner Meinung nach vor allem China sehr viel stärker auf die Seite Russlands getrieben.

Was man aber hätte besser tun müssen, wäre es, die Ukraine dazu zu bemächtigen.
Man hätte sofort nach Beginn des Kriegs ukrainische Piloten an der F16, etc. ausbilden müssen.
Man hätte nach einem Jahr des Krieges F16 liefern müssen, die dann von den neu trainierten ukr. Piloten bedient worden wären und den russischen Bombern in ihren Möglichkeiten deutlich eingeschränkt hätten.

Vor allem die Fliegerbomben machen den ukr. Einheiten am Boden zu schaffen. Auch wenn die Präzision dieser Fliegerbomben meist nur mittelmäßig ist, so ist es angesichts der enormen Sprengkraft, nebensächlich, weil es alles im Umkreis von 50m auslöscht oder schwer schädigt.
32434328  
22.02.24 15:05 #50010 positive Aspekte ...
Meiner Meinung nach ist der Fortschritt der russischen Armee der letzten Wochen und Monate zu großen Teilen den bevorstehenden Wahlen in Russland geschuldet.

Putin und das Regime braucht Erfolgsmeldungen um die Gunst des russischen Volkes zu erlangen und dem aufkommenden Unmut etwas entgegnen zu können.

Für diese Erfolgsmeldungen ist man sehr hohe Risiken eingegangen und hat über Wochen hinweg horrende Verluste in Kauf genommen.

Dieser hohen Risikobereitschaft war die ukr. Armee nicht gewachsen. Denn solch hohes Risiko auf russischer Seite hätte ein entsprechend hohes Risiko auf ukr. Seite abverlangt, hätte man die Vorstöße aufhalten wollen.

Dieses hohe Risiko war man nicht bereit, einzugehen. Vor allem der Oberbefehlshaber Salushnyj auf ukr. Seite war dafür bekannt, dass er nicht bereit war, größere Risiken einzugehen. Das übrigens hat der ukr. Armee und der Ukraine so manch horrende Verluste erspart.

Doch neben der Frontlinie gibt es jedoch andere Schauplätze und Gegebenheiten, welche bei den "Erfolgsmeldungen" der Russen meiner Meinung nach zu kurz kommen.

Man erinnere sich daran, wie man einen erneuten massiven Luftangriff der Russen in diesem Winter fürchtete, wie die russische Seite über Wochen und Monate hat für solch massiven Luftschlag angespart. Ein massiver Luftschlag, der laut ukr. Geheimdienstler Budanov noch deutlich heftiger und dramatischer ausfallen würde als ein Jahr zuvor.

Die Befürchtung, dass die ukr. Energieinfrastruktur massiv gestört oder zerstört werden würde war groß.
Doch eingetreten ist dieses Szenario nicht Ansatzweise. Die Energieinfrastruktur war zu keinem Zeitpunkt vergleichsweise hart getroffen worden wie noch den Winter zuvor.
Zwar gab es einige massive Angriffswellen, welche auch so manch Zerstörung mit sich brachten, doch die dramatischen Auswirkungen wie noch ein Jahr zuvor waren nicht Ansatzweise zu beobachten.

Darüber hinaus verliert die russische Armee beinahe täglich Kampfjets, Jagdbomber oder Aufklärungsflieger. Noch vor einem Jahr waren solche Abschüsse eine Rarität und wurden heldenhaft gefeiert. Mittlerweile ist es fast schon zur Gewohnheit geworden.

Gleiches gilt beim Abschuss von Kriegsschiffen. Noch vor über einem Jahr hat man den Abschuss der Moskwa ( glaube so hieß das Schiff ) heldenhaft gefeiert. Heute liest es sich die die Bild am Sonntag, jede Woche ein weiteres Kriegsschiff, welches unfreiwillig durch die Ukraine verschrottet wird.

Auch die Befürchtung einer Seeblockade im Schwarzen Meer durch die russische Marine, mittlerweile kein Thema mehr, da die sich die russische Marine nicht mehr aus den geschützten Häfen traut und an entlegenen Ecken des Schwarzen Meers ausharrt. Denn sobald man sich etwas weiter ins Schwarze Meer hinein wagt, droht die unfreiwillige Verschrottung. Meines Wissens nach gibt es auf russischer Seite eigentlich nur eine Werft in Sevastopol, welche dafür geeignet ist, neue Kriegsschiffe zu bauen.
Genau diese Werft ist ebenfalls bereits in Luft aufgegangen und nicht mehr zu gebrauchen.

Wenn in diesem Jahr die westlichen Kampfjets ins Spiel kommen, dann wird die russische Armee große Teile ihrer Lufthohheit verlieren.

All das sind Gegebenheiten, welche man bei allen Erfolgen auf russischer Seite, gern ausblendet.

Wenn die ukr. Armee auch noch Langstreckenwaffen wie Taurus erhält, dann wird sie in der Lage sein, die Kerch-Brücke zu zerstören und auch alternative Routen, Bahnstrecken zu zerstören. Da kann Russland dann noch so intensiv und viel neue Bahngleise verlegen, dann muss die Ukraine lediglich die schwierigen Stellen wie Brücken, zerstören, dann sind auch solche Alternativrouten nutzlos.

Tja und inwieweit Russland finanziell und wirtschaftlich weiterhin aus dem Vollen schöpfen kann, wird sich ebenfalls zeigen müssen. Auch Russland kocht nur mit Wasser und hat Marktwirtschaft nicht neu erfunden oder lebt im Schlaraffenland.  
22.02.24 15:06 #50011 Das Leben des russischen Volkes im Krieg
Politologe zum Leben in Moskau: "Viele glauben, Russland sei demokratischer als Deutschland" - n-tv.de
Obwohl Russland seit zwei Jahren einen Krieg führt, ist in der russischen Hauptstadt davon nur wenig zu spüren, sagt der in Moskau lebende Politologe Jens Siegert. Im Interview mit ntv.de erklärt er auch, warum es so wenig Protest gibt - und wie er Russen dazu gebracht hat, auf Ukrainer Wodka zu trin ...
Auszüge, 3 Absätze von 18
kurzer Auszug von einem Interview eines in Russland lebenden Politologen.

Bekommt man die Auswirkungen der westlichen Sanktionen zu spüren?

Spüren würde ich das nicht nennen. Man bemerkt sie nur, wenn man aufmerksam hinschaut. Nach dem 24. Februar 2022 gab es vor allem in den Einkaufszentren Leerstände, weil viele internationale Handelsketten verschwunden sind. Inzwischen sind da russische Firmen eingezogen.
Eine zweite Sache, die auffällt: Der große Teil der neuen Autos ist chinesischer Herkunft. Die hatten vor dem Krieg einen Marktanteil von unter 5 Prozent und sind jetzt auf fast 40 Prozent hochgegangen. Es gibt auch viele russische Ladas. Westliche Marken kommen als Neuwagen kaum noch vor

Und wie war die Stimmung unter den Kriegsbefürwortern?

Ich habe in diesen zwei Jahren niemanden getroffen, der euphorisch für den Krieg ist. Wen man fragt: "Wie verhältst du dich dazu?", dann ist die Antwort oft: "Ich unterstütze Putin, es bleibt uns gar nichts anderes übrig." Viele glauben die Erzählung, dass diese Invasion notwendig war, weil die NATO und die Ukraine ansonsten Russland angegriffen hätten. Viele glauben, dass es ein Krieg um die Existenz Russlands ist. Aber es gibt keine Kriegseuphorie.

Hat der Tod von Alexej Nawalny die Protestbereitschaft der Menschen irgendwie beeinflusst?

Es ist zu früh, das zu beurteilen. Aber ich fürchte, eher nicht. Trauer und Wut bringen zwar einige Leute auf die Straße, aber der Staat reagiert sofort mit Härte, Festnahmen und kurzen Haftstrafen. Zudem trifft auch hier zu, was für das Land insgesamt gilt: Leute werden aktiv, wenn sie eine Perspektive sehen, eine Chance mit ihrem Tun etwas zu verändern. Daran glaubt momentan so gut wie niemand.  
22.02.24 15:30 #50012 #15.05 Uhr, interessanter Beitrag
von Tony Ford. Schafft es bei mir in die Top 5 der Rubrik:" lesenswerter Beitrag" und halte ich per Screenshot fest.
Über diese Analyse des Krieges muß ich erstmal nachdenken.
 
22.02.24 17:46 #50013 Tony Ford
Interessante Analyse, aber ich Denke, dass letztendlich der Munitionsmangel ausschlaggebend war.

Ich würde den Beitrag zumindest als meine persönliche Meinung und Einschätzung kennzeichnen, ansonsten ist es unbelegte Tatsachenbehauptung und wird in der Regel bestraft - zumindest hab ich die Erfahrung gemacht.

 
22.02.24 18:32 #50014 Diese Gleichgültigkeit ...
jener Russen liest sich wie die Gleichgültigkeit vieler 3.Reichtsbürger  im 3.Reich.
Obwohl 3.Reichtsbürger wussten, dass die Nazis einen Massenmord begehen, haben sie sich dennoch eingeredet, dass das 3.Reich von Außen bedroht werden und es keine andere Wahl dazu geben würde.
Obwohl sie um die Verbrechen der Nazis wussten, haben sie ohnmächtig dabei zugeschaut.

Wer sich so verhält ist kein Opfer, sondern Täter.

Denn es ist ein Unterschied, ob man den Krieg ablehnt bzw. falsch findet und sich dennoch ohnmächtig fühlt, das Regime absetzen zu können oder ob man eine Bedrohung Russlands herbeifabuliert und wohlwissend einen ANGRIFFSkrieg legitimiert.

Allein die Tatsache, dass es sich um einen Angriffskrieg handelt, hat mit einer Reaktion auf eine scheinbare Bedrohungslage nichts zu tun. Ich kann Niemanden einfach umbringen, nur weil ich fürchte, dass er mich überfallen könnte. Zumal es schlichtweg absurd ist, dass die Ukraine Russland überfällt.
Auch die NATO, die hier zur Bedrohung erklärt wird, würde einen solchen Angriffskrieg nie beginnen. Denn als Atommacht muss Russland keinen Angreifer fürchten.

Für mich ein Grund mehr, die Ukraine mit Allem zu beliefern um die Verluste auf russischer Seite maximal zu erhöhen und damit evtl. die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass es jenen Russen nicht mehr gleichgültig ist, sie anfangen aufzuwachen, statt sich in der russischen Propaganda zu bequemen.32436007  
22.02.24 19:48 #50015 Auch in Belarus
werden politische Gegner in den Gefängnissen gefoltert und getötet!

https://taz.de/Politische-Gefangene-in-Belarus/!5993791/  
22.02.24 20:24 #50017 Russen-Arroganz kostet 65 Soldaten das Le.
22.02.24 21:21 #50018 Ich habe ja auch schon vor ein paar Tagen
geschrieben, dass die Ukraine bestimmt still und heimlich Munition/Kriegsgeräte erhalten hat, von denen der Russe nichts weiß!
Der Überraschungseffekt ist um so größer, wie man ja in den Videos gesehen hat!

Ich finde diese ganzen Ankündigungen eh nicht gut!  
22.02.24 22:31 #50019 Silberrücken#
"Ich finde diese ganzen Ankündigungen eh nicht gut! "

Kann dir zZt keinen grünen geben.Wohl wahr die Ankündigungen könnte man "unterlassen".
v.a. suggerieren diverse Ankündigungen von größerem Nachschub jeglicher Art daß das Material knapp sein könnte...
Also eine Einladung für massive Angriffe des Feindes.  
22.02.24 22:58 #50020 Die Nerven im Kreml liegen blank!
anders kann man die Zustände in Russland nicht benennen.

Da wir ein russischer Militärblogger tot aufgefunden der über russische Verluste berichtete.

https://www.fr.de/politik/...-verluste-ukraine-krieg-zr-92848770.html  
23.02.24 00:10 #50021 17:46#
Tony F hast seinen Beitrag mit "meiner Meinung nach " eröffnet. Ist im Prinzip eindeutig genug....  
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