Kulmbach (www.aktiencheck.de) - adidas-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der Sportartikelhersteller adidas habe am Abend seine vorläufigen Ergebnisse für das erste Quartal präsentiert und dabei positiv überraschen können. Zudem habe das Unternehmen die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. Die Aktie reagiere dementsprechend positiv. Auf Tradegate gewinne das Papier derzeit gut drei Prozent auf 208,70 Euro.
Im ersten Quartal habe der währungsbereinigte Umsatz acht Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen. In Euro sei der Umsatz um vier Prozent auf 5,46 Milliarden Euro gestiegen, so adidas in einer Mitteilung. Die Bruttomarge habe sich um 6,4 Prozentpunkte auf 51,2 Prozent (2023: 44,8 Prozent) verbessert. Das Betriebsergebnis habe sich im ersten Quartal auf 336 Millionen Euro belaufen, nach 60 Millionen Euro im Jahr 2023.
Infolge der besser als erwarteten Ergebnisse im ersten Quartal habe adidas die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. Die Gesellschaft gehe nun für 2024 von einem währungsbereinigten Umsatzanstieg im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich aus (bisherige Prognose: Anstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich). Das Betriebsergebnis des Unternehmens werde den Prognosen zufolge nun ein Niveau von rund 700 Millionen Euro erreichen. Bislang sei man hier von rund 500 Millionen Euro ausgegangen.
Der jüngste Verkauf von Yeezy Produkten habe im ersten Quartal Umsätze von rund 150 Millionen Euro und ein Betriebsergebnis in Höhe von rund 50 Millionen Euro generiert, so adidas weiter. Das Unternehmen gehe in seiner Prognose davon aus, dass der Verkauf der verbleibenden Yeezy Bestände im weiteren Verlauf des Jahres im Durchschnitt kostendeckend erfolgen werde. Dies würde im restlichen Verlauf des Jahres 2024 zu einem weiteren Umsatz in Höhe von rund 200 Millionen Euro ohne zusätzlichen Gewinnbeitrag führen.
Auch Analysten hätten sich zuletzt positiv geäußert. Die US-Bank J.P. Morgan habe ihr "overweight"-Rating bestätigt. Und auch Morgan Stanley habe zuletzt die negative Einschätzung aufgegeben. Die US-Investmentbank habe adidas am Montag gleich doppelt von "underweight" auf "overweight" hochgestuft und das Kursziel von 175 auf 235 Euro angehoben.
Mit dem heutigen Kursanstieg sei der Aktie der Sprung auf ein neues Mehrmonatshoch gelungen.
"Der Aktionär" bleibt zuversichtlich. Anleger lassen die Gewinne mit einem Stopp bei 155,00 Euro laufen, so Marion Schlegel. (Analyse vom 16.04.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze adidas-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs adidas-Aktie:
209,70 EUR +3,56% (16.04.2024, 18:21)
XETRA-Aktienkurs adidas-Aktie:
202,50 EUR -1,03% (16.04.2024, 17:41)
ISIN adidas-Aktie:
DE000A1EWWW0
WKN adidas-Aktie:
A1EWWW
Ticker-Symbol adidas-Aktie:
ADS
NASDAQ OTC-Symbol adidas-Aktie:
ADDDF
Kurzprofil adidas AG:
adidas' (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) Wurzeln liegen in Deutschland, doch man ist ein durch und durch globales Unternehmen. adidas beschäftigt weltweit über 62.000 Menschen. In der globalen Unternehmenszentrale in Herzogenaurach setzen sich die Teams von adidas aus über 100 verschiedenen Nationen zusammen. Allein schon diese Zahlen zeigen, dass adidas ein sehr großes und facettenreiches Unternehmen ist. Nichtsdestotrotz setzt man auf einfache, schlanke und schnelle Prozesse. (16.04.2024/ac/a/d)
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der Sportartikelhersteller adidas habe am Abend seine vorläufigen Ergebnisse für das erste Quartal präsentiert und dabei positiv überraschen können. Zudem habe das Unternehmen die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. Die Aktie reagiere dementsprechend positiv. Auf Tradegate gewinne das Papier derzeit gut drei Prozent auf 208,70 Euro.
Im ersten Quartal habe der währungsbereinigte Umsatz acht Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen. In Euro sei der Umsatz um vier Prozent auf 5,46 Milliarden Euro gestiegen, so adidas in einer Mitteilung. Die Bruttomarge habe sich um 6,4 Prozentpunkte auf 51,2 Prozent (2023: 44,8 Prozent) verbessert. Das Betriebsergebnis habe sich im ersten Quartal auf 336 Millionen Euro belaufen, nach 60 Millionen Euro im Jahr 2023.
Infolge der besser als erwarteten Ergebnisse im ersten Quartal habe adidas die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. Die Gesellschaft gehe nun für 2024 von einem währungsbereinigten Umsatzanstieg im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich aus (bisherige Prognose: Anstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich). Das Betriebsergebnis des Unternehmens werde den Prognosen zufolge nun ein Niveau von rund 700 Millionen Euro erreichen. Bislang sei man hier von rund 500 Millionen Euro ausgegangen.
Der jüngste Verkauf von Yeezy Produkten habe im ersten Quartal Umsätze von rund 150 Millionen Euro und ein Betriebsergebnis in Höhe von rund 50 Millionen Euro generiert, so adidas weiter. Das Unternehmen gehe in seiner Prognose davon aus, dass der Verkauf der verbleibenden Yeezy Bestände im weiteren Verlauf des Jahres im Durchschnitt kostendeckend erfolgen werde. Dies würde im restlichen Verlauf des Jahres 2024 zu einem weiteren Umsatz in Höhe von rund 200 Millionen Euro ohne zusätzlichen Gewinnbeitrag führen.
Auch Analysten hätten sich zuletzt positiv geäußert. Die US-Bank J.P. Morgan habe ihr "overweight"-Rating bestätigt. Und auch Morgan Stanley habe zuletzt die negative Einschätzung aufgegeben. Die US-Investmentbank habe adidas am Montag gleich doppelt von "underweight" auf "overweight" hochgestuft und das Kursziel von 175 auf 235 Euro angehoben.
Mit dem heutigen Kursanstieg sei der Aktie der Sprung auf ein neues Mehrmonatshoch gelungen.
"Der Aktionär" bleibt zuversichtlich. Anleger lassen die Gewinne mit einem Stopp bei 155,00 Euro laufen, so Marion Schlegel. (Analyse vom 16.04.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze adidas-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs adidas-Aktie:
209,70 EUR +3,56% (16.04.2024, 18:21)
XETRA-Aktienkurs adidas-Aktie:
202,50 EUR -1,03% (16.04.2024, 17:41)
ISIN adidas-Aktie:
DE000A1EWWW0
WKN adidas-Aktie:
A1EWWW
Ticker-Symbol adidas-Aktie:
ADS
NASDAQ OTC-Symbol adidas-Aktie:
ADDDF
Kurzprofil adidas AG:
adidas' (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) Wurzeln liegen in Deutschland, doch man ist ein durch und durch globales Unternehmen. adidas beschäftigt weltweit über 62.000 Menschen. In der globalen Unternehmenszentrale in Herzogenaurach setzen sich die Teams von adidas aus über 100 verschiedenen Nationen zusammen. Allein schon diese Zahlen zeigen, dass adidas ein sehr großes und facettenreiches Unternehmen ist. Nichtsdestotrotz setzt man auf einfache, schlanke und schnelle Prozesse. (16.04.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 16.04.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.