Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - adidas: Korruptionsvorwürfe in China - Aktienanalyse
Die adidas-Aktie (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) hatte zuletzt keinen guten Stand an der Börse, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Der Grund: Laut einem Bericht der "Financial Times" habe der Sportartikelhersteller eine Untersuchung wegen groß angelegter Bestechung in China eingeleitet. Auslöser solle ein Schreiben von adidas-Mitarbeitern in der Volksrepublik sein. Darin würden Angestellte des Unternehmens namentlich beschuldigt, mehrere Mio. Euro veruntreut zu haben, habe es geheißen. Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege beim Broker RoboMarkets, habe auf die Bedeutung des chinesischen Absatzmarktes für adidas verwiesen. Mit den Vorwürfen könnte das Ziel der Herzogenauracher, im Reich der Mitte nach den massiven Einbrüchen in den vergangenen vier Jahren endlich wieder fuß zu fassen, gefährdet sein, so der Experte. (Ausgabe 25/2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze adidas-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs adidas-Aktie:
221,90 EUR -0,14% (27.06.2024, 11:59)
XETRA-Aktienkurs adidas-Aktie:
221,70 EUR -0,23% (27.06.2024, 11:52)
ISIN adidas-Aktie:
DE000A1EWWW0
WKN adidas-Aktie:
A1EWWW
Ticker-Symbol adidas-Aktie:
ADS
NASDAQ OTC-Symbol adidas-Aktie:
ADDDF
Kurzprofil adidas AG:
adidas' (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) Wurzeln liegen in Deutschland, doch man ist ein durch und durch globales Unternehmen. adidas beschäftigt weltweit über 62.000 Menschen. In der globalen Unternehmenszentrale in Herzogenaurach setzen sich die Teams von adidas aus über 100 verschiedenen Nationen zusammen. Allein schon diese Zahlen zeigen, dass adidas ein sehr großes und facettenreiches Unternehmen ist. Nichtsdestotrotz setzt man auf einfache, schlanke und schnelle Prozesse. (27.06.2024/ac/a/d)
Die adidas-Aktie (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) hatte zuletzt keinen guten Stand an der Börse, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Der Grund: Laut einem Bericht der "Financial Times" habe der Sportartikelhersteller eine Untersuchung wegen groß angelegter Bestechung in China eingeleitet. Auslöser solle ein Schreiben von adidas-Mitarbeitern in der Volksrepublik sein. Darin würden Angestellte des Unternehmens namentlich beschuldigt, mehrere Mio. Euro veruntreut zu haben, habe es geheißen. Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege beim Broker RoboMarkets, habe auf die Bedeutung des chinesischen Absatzmarktes für adidas verwiesen. Mit den Vorwürfen könnte das Ziel der Herzogenauracher, im Reich der Mitte nach den massiven Einbrüchen in den vergangenen vier Jahren endlich wieder fuß zu fassen, gefährdet sein, so der Experte. (Ausgabe 25/2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze adidas-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs adidas-Aktie:
221,90 EUR -0,14% (27.06.2024, 11:59)
XETRA-Aktienkurs adidas-Aktie:
221,70 EUR -0,23% (27.06.2024, 11:52)
ISIN adidas-Aktie:
DE000A1EWWW0
WKN adidas-Aktie:
A1EWWW
Ticker-Symbol adidas-Aktie:
ADS
NASDAQ OTC-Symbol adidas-Aktie:
ADDDF
Kurzprofil adidas AG:
adidas' (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) Wurzeln liegen in Deutschland, doch man ist ein durch und durch globales Unternehmen. adidas beschäftigt weltweit über 62.000 Menschen. In der globalen Unternehmenszentrale in Herzogenaurach setzen sich die Teams von adidas aus über 100 verschiedenen Nationen zusammen. Allein schon diese Zahlen zeigen, dass adidas ein sehr großes und facettenreiches Unternehmen ist. Nichtsdestotrotz setzt man auf einfache, schlanke und schnelle Prozesse. (27.06.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 27.06.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.