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adidas: Erwartungen für Q2 übertroffen, Prognose erhöht - Aktienanalyse

Wien (www.aktiencheck.de) - adidas-Aktienanalyse von der Raiffeisen Bank International AG:

Alexander Frank, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt die Aktie der adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.

In einer Pressemitteilung habe adidas gestern Abend vorläufige, noch nicht testierte Zahlen zum zweiten Quartal veröffentlicht. Des Weiteren sei als Folge des, besser als erwartet ausgefallenen, Q2-Ergebnisses der Ausblick für das laufende Jahr erneut angehoben worden.

Laut den vorläufigen Quartalszahlen sei der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um +9% (währungsbereinigt +11%) auf EUR 5,82 Mrd. gewachsen und habe somit auch knapp über den Erwartungen gelegen. Die Bruttomarge habe sich im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht von 50,9% auf 50,8% verschlechtert. Hinsichtlich des Betriebsergebnisses habe eine deutliche Steigerung von EUR 176 Mio. im Vorjahr auf EUR 346 Mio. in Q2 verbucht werden können. Somit seien die Konsensschätzungen um 25% übertroffen worden.

Als Reaktion auf das gute vergangene Quartal erhöhe adidas seine Prognosen für das Gesamtjahr erneut und gehe nun von einem währungsbereinigten Umsatzanstieg im hohen einstelligen Prozentbereich aus. Dabei spiele der Verkauf der verbleibenden Yeezy-Bestände im Laufe des Jahres, welcher im Durchschnitt zu den Anschaffungskosten erfolgen solle, eine maßgebliche Rolle. Dies werde zu einem zusätzlichen Umsatz von rund EUR 150 Mio. führen. adidas gehe aber weiterhin davon aus, dass ungünstige Währungseffekte die Profitabilität des Unternehmens in diesem Jahr belasten würden. Diese Effekte würden sich sowohl auf den ausgewiesenen Umsatz als auch auf die Entwicklung der Bruttomarge im Jahr 2024 negativ auswirken.

Der detailliertere, endgültige Ergebnisbericht folge am 31. Juli 2024.

Die letzte Empfehlung zur Aktie von adidas lautete "Kauf", so Alexander Frank, Analyst der Raiffeisen Bank International AG. (Analyse vom 17.07.2024)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:

Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity.

Börsenplätze adidas-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs adidas-Aktie:
237,50 EUR 0,00% (17.07.2024, 11:18)

XETRA-Aktienkurs adidas-Aktie:
236,90 EUR +3,59% (17.07.2024, 11:04)

ISIN adidas-Aktie:
DE000A1EWWW0

WKN adidas-Aktie:
A1EWWW

Ticker-Symbol adidas-Aktie:
ADS

NASDAQ OTC-Symbol adidas-Aktie:
ADDDF

Kurzprofil adidas AG:

adidas' (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) Wurzeln liegen in Deutschland, doch man ist ein durch und durch globales Unternehmen. adidas beschäftigt weltweit über 62.000 Menschen. In der globalen Unternehmenszentrale in Herzogenaurach setzen sich die Teams von adidas aus über 100 verschiedenen Nationen zusammen. Allein schon diese Zahlen zeigen, dass adidas ein sehr großes und facettenreiches Unternehmen ist. Nichtsdestotrotz setzt man auf einfache, schlanke und schnelle Prozesse. (17.07.2024/ac/a/d)

Archivbeitrag vom 17.07.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.

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