Wien (www.aktiencheck.de) - adidas-Aktienanalyse der Raiffeisen Bank International AG:
Manuel Stahl, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), rät in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF), senkt aber das Kursziel.
Der deutsche Sportartikelhersteller habe im dritten Quartal mit einem beachtlichen Gewinnwachstum überzeugen können, welches laut dem jüngsten Konzernausblick auch in der laufenden Periode fortgesetzt werden solle. Außerdem konnte das Unternehmen seinen Umsatz mithilfe seiner starken Markenpräsenz erneut deutlich steigern, wenngleich das Ergebnis knapp hinter den Erwartungen zurückgeblieben sei. adidas besteche jedoch nicht nur fundamental, sondern auch bewertungstechnisch, insbesondere, nachdem die Aktie unlängst einen neuen Jahrestiefststand markiert habe. Der Grund für die schwache Performance sei die anhaltende Unsicherheit rund um den nordamerikanischen Absatzmarkt, zu der CEO Bjørn Gulden zuletzt erneut warnende Worte gefunden habe.
Dementsprechend bestätigt Manuel Stahl, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), in einer aktuellen Aktienanalyse die Kaufempfehlung für die adidas-Aktie, reduziert jedoch das Kursziel von EUR 210 auf EUR 190. Dieses basiere auf einem relativen Bewertungsansatz, der eine historisch angemessene Bewertung im Vergleich zur eigenen zehnjährigen Historie sowie zum Gesamtmarkt und zum Sektor berücksichtige. (Analyse vom 10.12.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (10.12.2025/ac/a/d)
Manuel Stahl, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), rät in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF), senkt aber das Kursziel.
Der deutsche Sportartikelhersteller habe im dritten Quartal mit einem beachtlichen Gewinnwachstum überzeugen können, welches laut dem jüngsten Konzernausblick auch in der laufenden Periode fortgesetzt werden solle. Außerdem konnte das Unternehmen seinen Umsatz mithilfe seiner starken Markenpräsenz erneut deutlich steigern, wenngleich das Ergebnis knapp hinter den Erwartungen zurückgeblieben sei. adidas besteche jedoch nicht nur fundamental, sondern auch bewertungstechnisch, insbesondere, nachdem die Aktie unlängst einen neuen Jahrestiefststand markiert habe. Der Grund für die schwache Performance sei die anhaltende Unsicherheit rund um den nordamerikanischen Absatzmarkt, zu der CEO Bjørn Gulden zuletzt erneut warnende Worte gefunden habe.
Dementsprechend bestätigt Manuel Stahl, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), in einer aktuellen Aktienanalyse die Kaufempfehlung für die adidas-Aktie, reduziert jedoch das Kursziel von EUR 210 auf EUR 190. Dieses basiere auf einem relativen Bewertungsansatz, der eine historisch angemessene Bewertung im Vergleich zur eigenen zehnjährigen Historie sowie zum Gesamtmarkt und zum Sektor berücksichtige. (Analyse vom 10.12.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (10.12.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 10.12.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.