Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - adidas-Aktienanalyse von "ZertifikateJournal":
Der Sportartikelhersteller adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) wird erneut optimistischer, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Der Betriebsgewinn solle 2025 statt 1,7 Mrd. bis 1,8 Mrd. Euro jetzt rund 2 Mrd. Euro erreichen. Als Gründe habe adidas überraschend gute Geschäfte und gelungene Schritte genannt, die Zusatzkosten durch US-Zölle zu mindern. Beim Umsatz rechne adidas nun währungsbereinigt mit einer Steigerung um 9 Prozent. Bisher habe das Management ein Plus im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt.
Anlegern habe das aber offenbar nicht gereicht - an der Börse sei es zu einem deutlichen Rücksetzer gekommen. Für Nervosität hätten Aussagen aus der Analystenkonferenz zum US-Geschäft gesorgt. Besonders der Hinweis auf vorsichtige Bestellungen im amerikanischen Handel drückt die Stimmung, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 44/2025)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (06.11.2025/ac/a/d)
Der Sportartikelhersteller adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) wird erneut optimistischer, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Der Betriebsgewinn solle 2025 statt 1,7 Mrd. bis 1,8 Mrd. Euro jetzt rund 2 Mrd. Euro erreichen. Als Gründe habe adidas überraschend gute Geschäfte und gelungene Schritte genannt, die Zusatzkosten durch US-Zölle zu mindern. Beim Umsatz rechne adidas nun währungsbereinigt mit einer Steigerung um 9 Prozent. Bisher habe das Management ein Plus im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt.
Anlegern habe das aber offenbar nicht gereicht - an der Börse sei es zu einem deutlichen Rücksetzer gekommen. Für Nervosität hätten Aussagen aus der Analystenkonferenz zum US-Geschäft gesorgt. Besonders der Hinweis auf vorsichtige Bestellungen im amerikanischen Handel drückt die Stimmung, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 44/2025)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (06.11.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 06.11.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.