Wien (www.aktiencheck.de) - adidas-Aktienanalyse von der Raiffeisen Bank International AG:
Manuel Stahl, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt die Aktie der adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
adidas habe soeben seine Zahlen für das zweite Quartal 2025 veröffentlicht. Der währungsbereinigte Umsatz habe gegenüber dem Vorjahresquartal um 12% gesteigert werden können, was einem Umsatzanstieg in Euro von 2% auf EUR 5,95 Mrd. entspreche. Die Konsensschätzungen hätten sich indes auf EUR 6,23 Mrd. belaufen. Der Grund für die stark divergierenden Wachstumsraten sei vor allem der zuletzt schwache US-Dollar gewesen, der sich in negativen Währungseffekten von rund EUR 300 Mio. niedergeschlagen habe. Das Betriebsergebnis sei hingegen im Jahresvergleich um 57,7% auf EUR 546 Mio. gestiegen und habe damit die Erwartungen der Analyst:innen von EUR 518 Mio. übertroffen.
Ausblick: Trotz der starken operativen Ergebnisentwicklung bleibe der deutsche Sportartikelhersteller bei seiner bisherigen Jahresprognose. Das Betriebsergebnis solle sich im Jahr 2025 folglich auf EUR 1,7 Mrd. bis EUR 1,8 Mrd. belaufen, während ein Umsatzanstieg im hohen einstelligen Prozentbereich erwartet werde. Grund für den eher konservativen Ausblick sei die Unsicherheit hinsichtlich der tatsächlichen Zoll-Effekte auf die Geschäftstätigkeit. Im zweiten Quartal seien bereits negative Auswirkungen in zweistelliger Millionenhöhe verzeichnet worden.
Die Aktie von adidas sei im vorbörslichen Handel um mehr als 3,5% gefallen.
Die letzte Empfehlung von Raiffeisen Research zur Aktie von adidas lautete "Kauf", so Manuel Stahl, Analyst der RBI, in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 30.07.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (30.07.2025/ac/a/d)
Manuel Stahl, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt die Aktie der adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
adidas habe soeben seine Zahlen für das zweite Quartal 2025 veröffentlicht. Der währungsbereinigte Umsatz habe gegenüber dem Vorjahresquartal um 12% gesteigert werden können, was einem Umsatzanstieg in Euro von 2% auf EUR 5,95 Mrd. entspreche. Die Konsensschätzungen hätten sich indes auf EUR 6,23 Mrd. belaufen. Der Grund für die stark divergierenden Wachstumsraten sei vor allem der zuletzt schwache US-Dollar gewesen, der sich in negativen Währungseffekten von rund EUR 300 Mio. niedergeschlagen habe. Das Betriebsergebnis sei hingegen im Jahresvergleich um 57,7% auf EUR 546 Mio. gestiegen und habe damit die Erwartungen der Analyst:innen von EUR 518 Mio. übertroffen.
Ausblick: Trotz der starken operativen Ergebnisentwicklung bleibe der deutsche Sportartikelhersteller bei seiner bisherigen Jahresprognose. Das Betriebsergebnis solle sich im Jahr 2025 folglich auf EUR 1,7 Mrd. bis EUR 1,8 Mrd. belaufen, während ein Umsatzanstieg im hohen einstelligen Prozentbereich erwartet werde. Grund für den eher konservativen Ausblick sei die Unsicherheit hinsichtlich der tatsächlichen Zoll-Effekte auf die Geschäftstätigkeit. Im zweiten Quartal seien bereits negative Auswirkungen in zweistelliger Millionenhöhe verzeichnet worden.
Die Aktie von adidas sei im vorbörslichen Handel um mehr als 3,5% gefallen.
Die letzte Empfehlung von Raiffeisen Research zur Aktie von adidas lautete "Kauf", so Manuel Stahl, Analyst der RBI, in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 30.07.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (30.07.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 30.07.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.