Kulmbach (www.aktiencheck.de) - adidas-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Lukas Meyer vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) unter die Lupe.
Done Deal: adidas habe einen mehrjährigen Sponsoringvertrag mit dem Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team unterzeichnet. Dies markiere das erstmalige Engagement von adidas in der Formel 1, knapp zehn Monate nach dem Ausstieg als offizieller Ausrüster der deutschen Fußballnationalmannschaft. Die Anleger würden die Aktie auf den höchsten Stand seit drei Jahren schicken. Für die gute Stimmung gebe es einen weiteren Grund.
Finanzielle Details des Vertrags seien nicht offengelegt worden, jedoch würden Branchenkenner erwarten, dass diese Partnerschaft strategisch vorteilhaft für adidas sei und den Verlust des Fußballvertrags kompensieren könnte. adidas werde eine Kollektion von Bekleidung, Schuhen und Accessoires für das Mercedes-Team präsentieren, mit einer ersten Veröffentlichung im Februar. Diese Bekanntgabe sei am 40. Geburtstag von Lewis Hamilton gefolgt, der Mercedes im vergangenen Jahr verlassen habe und mittlerweile für Ferrari fahre. Über den Deal, der laut adidas "zwei Ikonen in einer der am schnellsten wachsenden Sportarten der Welt zusammenbringt" sei bereits seit Monaten spekuliert worden.
"Wir freuen uns sehr, wieder in die Welt des Motorsports zurückzukehren. Das Interesse am Rennsport im Allgemeinen und an der Formel 1 im Speziellen hat stark zugenommen", so adidas-CEO Bjørn Gulden.
"Diese Bekanntgabe steht daher für eine bahnbrechende Zusammenarbeit, die neu definieren wird, was Team- und Fanbekleidung in unserem Sport bedeutet. Wir freuen uns darauf, diesen neuen Weg zu gehen und mit adidas zusammenzuarbeiten, während wir gemeinsam danach streben, um Weltmeisterschaften zu kämpfen", so Mercedes-Teamchef Toto Wolff.
Für die adidas-Aktie gehe es am Dienstag in einem ohnehin freundlichen Umfeld um zwei Prozent nach oben auf 244,20 Euro. Dies markiere den höchsten Stand seit drei Jahren und reiche für Platz 2 im DAX.
Zum Wochenauftakt habe bereits eine bullish Studie für gute Stimmung unter den Anlegern gesorgt: Bernstein habe die Aktie von "Market-Perform" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 212 auf 300 Euro angehoben, was einem Kurspotenzial von rund 23 Prozent entspreche. Die Franchise-Analyse, Prüfungen der Vertriebskanäle und das Feedback von Kunden hätten darauf hingedeutet, dass der Sportartikelhersteller seinen Wachstumskurs in den nächsten zwei Jahren spürbar werde fortsetzen können, habe Analystin Aneesha Sherman geschrieben.
Bei adidas laufe es rund. DER AKTIONÄR habe die Aktie zuletzt am 10. Mai 2023 in Ausgabe 20/23 zu 164,12 Euro zum Kauf empfohlen. Leser, die dem Tipp gefolgt seien, lägen 48 Prozent vorne.
Mit Ziel 280,00 Euro und Stopp 185,00 Euro bleibt die adidas-Aktie auf der Empfehlungsliste, so Lukas Meyer von "Der Aktionär". (Analyse vom 07.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (07.01.2025/ac/a/d)
Lukas Meyer vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) unter die Lupe.
Done Deal: adidas habe einen mehrjährigen Sponsoringvertrag mit dem Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team unterzeichnet. Dies markiere das erstmalige Engagement von adidas in der Formel 1, knapp zehn Monate nach dem Ausstieg als offizieller Ausrüster der deutschen Fußballnationalmannschaft. Die Anleger würden die Aktie auf den höchsten Stand seit drei Jahren schicken. Für die gute Stimmung gebe es einen weiteren Grund.
Finanzielle Details des Vertrags seien nicht offengelegt worden, jedoch würden Branchenkenner erwarten, dass diese Partnerschaft strategisch vorteilhaft für adidas sei und den Verlust des Fußballvertrags kompensieren könnte. adidas werde eine Kollektion von Bekleidung, Schuhen und Accessoires für das Mercedes-Team präsentieren, mit einer ersten Veröffentlichung im Februar. Diese Bekanntgabe sei am 40. Geburtstag von Lewis Hamilton gefolgt, der Mercedes im vergangenen Jahr verlassen habe und mittlerweile für Ferrari fahre. Über den Deal, der laut adidas "zwei Ikonen in einer der am schnellsten wachsenden Sportarten der Welt zusammenbringt" sei bereits seit Monaten spekuliert worden.
"Wir freuen uns sehr, wieder in die Welt des Motorsports zurückzukehren. Das Interesse am Rennsport im Allgemeinen und an der Formel 1 im Speziellen hat stark zugenommen", so adidas-CEO Bjørn Gulden.
"Diese Bekanntgabe steht daher für eine bahnbrechende Zusammenarbeit, die neu definieren wird, was Team- und Fanbekleidung in unserem Sport bedeutet. Wir freuen uns darauf, diesen neuen Weg zu gehen und mit adidas zusammenzuarbeiten, während wir gemeinsam danach streben, um Weltmeisterschaften zu kämpfen", so Mercedes-Teamchef Toto Wolff.
Für die adidas-Aktie gehe es am Dienstag in einem ohnehin freundlichen Umfeld um zwei Prozent nach oben auf 244,20 Euro. Dies markiere den höchsten Stand seit drei Jahren und reiche für Platz 2 im DAX.
Zum Wochenauftakt habe bereits eine bullish Studie für gute Stimmung unter den Anlegern gesorgt: Bernstein habe die Aktie von "Market-Perform" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 212 auf 300 Euro angehoben, was einem Kurspotenzial von rund 23 Prozent entspreche. Die Franchise-Analyse, Prüfungen der Vertriebskanäle und das Feedback von Kunden hätten darauf hingedeutet, dass der Sportartikelhersteller seinen Wachstumskurs in den nächsten zwei Jahren spürbar werde fortsetzen können, habe Analystin Aneesha Sherman geschrieben.
Bei adidas laufe es rund. DER AKTIONÄR habe die Aktie zuletzt am 10. Mai 2023 in Ausgabe 20/23 zu 164,12 Euro zum Kauf empfohlen. Leser, die dem Tipp gefolgt seien, lägen 48 Prozent vorne.
Mit Ziel 280,00 Euro und Stopp 185,00 Euro bleibt die adidas-Aktie auf der Empfehlungsliste, so Lukas Meyer von "Der Aktionär". (Analyse vom 07.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (07.01.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 07.01.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.