Wien (www.aktiencheck.de) - Der Konsumgüterriese Procter & Gamble (P&G) legte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 insgesamt solide Ergebnisse vor, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Ein leichter Anstieg der Preise habe rückläufige Absatzmengen ausgeglichen und zu einem kleinen Umsatzplus geführt. Die Aktie habe 2,7% fester geschlossen.
Volkswagen (+6,4%) habe vorläufige Zahlen zur Cashflow-Entwicklung seines Automobilbereichs bekanntgegeben. Demnach sei dieser um etwa EUR 1 Mrd. auf EUR 6 Mrd. gestiegen und sei damit höher ausgefallen als vom Unternehmen vorab in Aussicht gestellt bzw. von Analysten erwartet worden sei.
Die Deutsche Börse AG baue ihr Fondsgeschäft aus und übernehme für EUR 5,3 Mrd. die Fondsplattform Allfunds. Die Transaktion solle vorbehaltlich kartellrechtlicher Freigaben in der ersten Jahreshälfte 2027 erfolgen.
Ubisoft-Aktien würden nach Verkündung eines Milliardenverlusts um rund 40% einbrechen. Das französische Computerspielunternehmen habe neben einer groß angelegten Restrukturierung die Streichung oder Verschiebung mehrerer Spiele angekündigt, um den wirtschaftlichen Turnaround zu schaffen. Bis 2028 wolle man EUR 500 Mio. an Kosten sparen. (23.01.2026/ac/a/m)
Ein leichter Anstieg der Preise habe rückläufige Absatzmengen ausgeglichen und zu einem kleinen Umsatzplus geführt. Die Aktie habe 2,7% fester geschlossen.
Volkswagen (+6,4%) habe vorläufige Zahlen zur Cashflow-Entwicklung seines Automobilbereichs bekanntgegeben. Demnach sei dieser um etwa EUR 1 Mrd. auf EUR 6 Mrd. gestiegen und sei damit höher ausgefallen als vom Unternehmen vorab in Aussicht gestellt bzw. von Analysten erwartet worden sei.
Die Deutsche Börse AG baue ihr Fondsgeschäft aus und übernehme für EUR 5,3 Mrd. die Fondsplattform Allfunds. Die Transaktion solle vorbehaltlich kartellrechtlicher Freigaben in der ersten Jahreshälfte 2027 erfolgen.
Ubisoft-Aktien würden nach Verkündung eines Milliardenverlusts um rund 40% einbrechen. Das französische Computerspielunternehmen habe neben einer groß angelegten Restrukturierung die Streichung oder Verschiebung mehrerer Spiele angekündigt, um den wirtschaftlichen Turnaround zu schaffen. Bis 2028 wolle man EUR 500 Mio. an Kosten sparen. (23.01.2026/ac/a/m)
Archivbeitrag vom 23.01.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.