Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Vorzugsaktie der Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Die jüngsten Zulassungs- und Auslieferungszahlen in China und auch der EU würden wieder nach oben zeigen. Dies dürfte insbesondere auch die deutschen Autobauer um Volkswagen, Mercedes-Benz & Co freuen. Die Aktie von Mercedes-Benz (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) habe sich zuletzt bereits extrem stark präsentiert, sie sei kurz vor dem Sprung auf ein neues Mehrjahreshoch.
Hohe Rabatte für Elektroautos würden dem wichtigen chinesischen Automarkt im März zu Wachstum verhelfen. So dürften mit insgesamt 1,65 Millionen Autos 3,7 Prozent mehr Wagen an die Kunden ausgeliefert werden als ein Jahr zuvor, habe der Branchenverband PCA (China Passenger Car Association) am Donnerstag auf Basis vorläufiger Daten in Peking mitgeteilt. Ausschlaggebend sei dabei der steile Anstieg beim Verkauf von Elektroautos. Der Verkauf der in China NEV (new energy vehicle) genannten Autos dürfte um über ein Drittel auf 750.000 Wagen anziehen. Der Verband habe Preisnachlässe für das hohe Plus verantwortlich gemacht.
Die ersten beiden Monate seien am Automarkt der Volksrepublik - wie üblich - unterschiedlich verlaufen. Im Januar habe ein großes Plus zu Buche gestanden, im Februar dagegen ein hohes Minus. Das habe daran gegeben, dass das chinesische Neujahrsfest in diesem Jahr in den Februar und nicht in den ersten Jahresmonat gefallen sei. Während des Neujahrsfestes ruhe in dem Land das öffentliche Leben weitgehend für rund eine Woche.
China sei der größte Automarkt der Welt und als solcher auch für die deutschen Hersteller Volkswagen (inklusive der Töchter Audi und Porsche), BMW (ISIN DE0005190003/ WKN 519000) und Mercedes-Benz der wichtigste Einzelmarkt.
Und auch der Automarkt in der EU habe zuletzt zugelegt. Im Februar seien die Neuzulassungen im Jahresvergleich um 10,1 Prozent auf 883.608 Pkw gestiegen, wie der europäische Herstellerverband Acea am Donnerstag in Brüssel mitgeteilt habe. Der Volkswagen-Konzern sei im abgelaufenen Monat insgesamt und mit der Kernmarke VW Pkw Marktführer in der EU geblieben.
Sowohl Volkswagen als auch Mercedes-Benz seien laufende Empfehlungen des "Aktionär". Die Aktie von Mercedes-Benz habe sich zuletzt bereits sehr stark präsentiert. Sie stehe kurz vor dem Sprung über das 2022er Hoch bei 77,90 Euro. Auch Volkswagen habe sich zuletzt wieder fester gezeigt. Anleger bleiben hier mit einem Stopp bei 105,00 Euro investiert, so Marion Schlegel von "Der Aktionär" zur Volkswagen-Vorzugsaktie. (Analyse vom 22.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze VW-Vorzugsaktie:
Tradegate-Aktienkurs VW-Vorzugsaktie:
117,70 EUR -0,36% (22.03.2024, 09:41)
XETRA-Aktienkurs VW-Vorzugsaktie:
117,42 EUR -0,31% (22.03.2024, 09:26)
ISIN VW-Vorzugsaktie:
DE0007664039
WKN VW-Vorzugsaktie:
766403
Ticker-Symbol VW-Vorzugsaktie:
VOW3
NASDAQ OTC-Symbol VW-Vorzugsaktie:
VLKPF
Kurzprofil Volkswagen AG:
Die Volkswagen Group (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) ist einer der weltweit führenden Automobilhersteller mit Hauptsitz in Wolfsburg, Deutschland. Sie ist global tätig und verfügt über 114 Produktionsstätten in 19 europäischen Ländern und zehn Ländern in Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. Der Konzern beschäftigt rund 684.000 Mitarbeiter. Die Fahrzeuge der Gruppe werden in über 150 Ländern verkauft.
Mit einem konkurrenzlosen Portfolio starker globaler Marken, führenden Technologien im industriellen Maßstab, innovativen Ideen zur Erschließung künftiger Profit Pools und einem unternehmerisch denkenden Führungsteam setzt sich der Volkswagen Konzern dafür ein, die Zukunft der Mobilität durch Investitionen in elektrische und autonom fahrende Fahrzeuge, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu gestalten.
Zehn Marken aus fünf europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, ŠKODA, SEAT, CUPRA, Audi, Lamborghini, Bentley, Porsche und Ducati. Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an weiteren Marken und Geschäftsbereichen an. Darunter auch Finanzdienstleistungen, wozu die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement zählen. (22.03.2024/ac/a/d)
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Vorzugsaktie der Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Die jüngsten Zulassungs- und Auslieferungszahlen in China und auch der EU würden wieder nach oben zeigen. Dies dürfte insbesondere auch die deutschen Autobauer um Volkswagen, Mercedes-Benz & Co freuen. Die Aktie von Mercedes-Benz (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) habe sich zuletzt bereits extrem stark präsentiert, sie sei kurz vor dem Sprung auf ein neues Mehrjahreshoch.
Hohe Rabatte für Elektroautos würden dem wichtigen chinesischen Automarkt im März zu Wachstum verhelfen. So dürften mit insgesamt 1,65 Millionen Autos 3,7 Prozent mehr Wagen an die Kunden ausgeliefert werden als ein Jahr zuvor, habe der Branchenverband PCA (China Passenger Car Association) am Donnerstag auf Basis vorläufiger Daten in Peking mitgeteilt. Ausschlaggebend sei dabei der steile Anstieg beim Verkauf von Elektroautos. Der Verkauf der in China NEV (new energy vehicle) genannten Autos dürfte um über ein Drittel auf 750.000 Wagen anziehen. Der Verband habe Preisnachlässe für das hohe Plus verantwortlich gemacht.
Die ersten beiden Monate seien am Automarkt der Volksrepublik - wie üblich - unterschiedlich verlaufen. Im Januar habe ein großes Plus zu Buche gestanden, im Februar dagegen ein hohes Minus. Das habe daran gegeben, dass das chinesische Neujahrsfest in diesem Jahr in den Februar und nicht in den ersten Jahresmonat gefallen sei. Während des Neujahrsfestes ruhe in dem Land das öffentliche Leben weitgehend für rund eine Woche.
China sei der größte Automarkt der Welt und als solcher auch für die deutschen Hersteller Volkswagen (inklusive der Töchter Audi und Porsche), BMW (ISIN DE0005190003/ WKN 519000) und Mercedes-Benz der wichtigste Einzelmarkt.
Und auch der Automarkt in der EU habe zuletzt zugelegt. Im Februar seien die Neuzulassungen im Jahresvergleich um 10,1 Prozent auf 883.608 Pkw gestiegen, wie der europäische Herstellerverband Acea am Donnerstag in Brüssel mitgeteilt habe. Der Volkswagen-Konzern sei im abgelaufenen Monat insgesamt und mit der Kernmarke VW Pkw Marktführer in der EU geblieben.
Sowohl Volkswagen als auch Mercedes-Benz seien laufende Empfehlungen des "Aktionär". Die Aktie von Mercedes-Benz habe sich zuletzt bereits sehr stark präsentiert. Sie stehe kurz vor dem Sprung über das 2022er Hoch bei 77,90 Euro. Auch Volkswagen habe sich zuletzt wieder fester gezeigt. Anleger bleiben hier mit einem Stopp bei 105,00 Euro investiert, so Marion Schlegel von "Der Aktionär" zur Volkswagen-Vorzugsaktie. (Analyse vom 22.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze VW-Vorzugsaktie:
Tradegate-Aktienkurs VW-Vorzugsaktie:
117,70 EUR -0,36% (22.03.2024, 09:41)
XETRA-Aktienkurs VW-Vorzugsaktie:
117,42 EUR -0,31% (22.03.2024, 09:26)
ISIN VW-Vorzugsaktie:
DE0007664039
WKN VW-Vorzugsaktie:
766403
Ticker-Symbol VW-Vorzugsaktie:
VOW3
NASDAQ OTC-Symbol VW-Vorzugsaktie:
VLKPF
Kurzprofil Volkswagen AG:
Die Volkswagen Group (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) ist einer der weltweit führenden Automobilhersteller mit Hauptsitz in Wolfsburg, Deutschland. Sie ist global tätig und verfügt über 114 Produktionsstätten in 19 europäischen Ländern und zehn Ländern in Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. Der Konzern beschäftigt rund 684.000 Mitarbeiter. Die Fahrzeuge der Gruppe werden in über 150 Ländern verkauft.
Mit einem konkurrenzlosen Portfolio starker globaler Marken, führenden Technologien im industriellen Maßstab, innovativen Ideen zur Erschließung künftiger Profit Pools und einem unternehmerisch denkenden Führungsteam setzt sich der Volkswagen Konzern dafür ein, die Zukunft der Mobilität durch Investitionen in elektrische und autonom fahrende Fahrzeuge, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu gestalten.
Zehn Marken aus fünf europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, ŠKODA, SEAT, CUPRA, Audi, Lamborghini, Bentley, Porsche und Ducati. Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an weiteren Marken und Geschäftsbereichen an. Darunter auch Finanzdienstleistungen, wozu die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement zählen. (22.03.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 22.03.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.