Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie der Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.
VW stehe stellvertretend für die Probleme in der Autoindustrie und die schwache Nachfrage nach Elektroautos. Die Aktie sei im Jahr 2024 weiter abgerutscht - 17% Minus hätten die Aktionäre seit Jahresbeginn eingefahren. Der Börsenwert sei auf ein Niveau gesunken, das zuletzt auf dem Höhepunkt des Abgas-Skandals im Jahr 2015 erreicht worden sei. Zuletzt würden die Käufer das niedrige Kursniveau nutzen, um erste Positionen aufzubauen. Jetzt nähere sich die Aktie der wichtigen 50-Tage-Linie und stehe kurz vor einem technischen Kaufsignal.
Schaffe der Volkswagen-Konzern die Wende? Würden es die Wolfsburger schaffen, sich neu zu erfinden oder werde der Automobilhersteller in Zukunft nur noch zum "Blechbieger" und leblosen Zulieferer für die großen Tech-Konzerne? Noch habe VW die Chance, noch sei es möglich, mit Hilfe von Rivian und XPeng die Probleme in der Software-Sparte und den Rückstand bei selbstfahrenden Autos wettzumachen. Aktuell sei die VW-Aktie in einen kurzfristigen Aufwärtstrend übergegangen und stehe kurz vor dem Bruch der 50-Tage-Linie bei 86,78 Euro. Gelinge es diese zu überwinden, laute das nächste Ziel 90,88 Euro. Hier verlaufe die 100-Tage-Linie, so Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 11.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (11.12.2024/ac/a/d)
Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie der Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.
VW stehe stellvertretend für die Probleme in der Autoindustrie und die schwache Nachfrage nach Elektroautos. Die Aktie sei im Jahr 2024 weiter abgerutscht - 17% Minus hätten die Aktionäre seit Jahresbeginn eingefahren. Der Börsenwert sei auf ein Niveau gesunken, das zuletzt auf dem Höhepunkt des Abgas-Skandals im Jahr 2015 erreicht worden sei. Zuletzt würden die Käufer das niedrige Kursniveau nutzen, um erste Positionen aufzubauen. Jetzt nähere sich die Aktie der wichtigen 50-Tage-Linie und stehe kurz vor einem technischen Kaufsignal.
Schaffe der Volkswagen-Konzern die Wende? Würden es die Wolfsburger schaffen, sich neu zu erfinden oder werde der Automobilhersteller in Zukunft nur noch zum "Blechbieger" und leblosen Zulieferer für die großen Tech-Konzerne? Noch habe VW die Chance, noch sei es möglich, mit Hilfe von Rivian und XPeng die Probleme in der Software-Sparte und den Rückstand bei selbstfahrenden Autos wettzumachen. Aktuell sei die VW-Aktie in einen kurzfristigen Aufwärtstrend übergegangen und stehe kurz vor dem Bruch der 50-Tage-Linie bei 86,78 Euro. Gelinge es diese zu überwinden, laute das nächste Ziel 90,88 Euro. Hier verlaufe die 100-Tage-Linie, so Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 11.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (11.12.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 11.12.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.