Augsburg (www.aktiencheck.de) - UmweltBank-Aktienanalyse von der GBC AG:
Cosmin Filker und Marcel Goldmann, Analysten der GBC AG, stufen die Aktie der UmweltBank AG (ISIN: DE0005570808, WKN: 557080, Ticker-Symbol: UBK) in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin mit "kaufen" ein.
Mit der jüngsten Kapitalerhöhung habe die UmweltBank AG einen Bruttoemissionserlös in Höhe von 20,66 Mio. EUR erzielt. Das neu eingeworbene Eigenkapital solle für den weiteren Ausbau des Kreditgeschäfts verwendet werden, wobei die Stärkung der Eigenkapitalbasis im Vordergrund stehe. Nach Anwendung von CRR III habe sich die Eigenkapitalquote zum 30.06.2025 auf 15,9% belaufen und weise damit nur noch einen geringen Puffer gegenüber der aufsichtsrechtlichen Vorgabe von 15,6% auf. Bei unveränderten risikogewichteten Aktiva (RWA) dürfte die Eigenkapitalquote nach der Kapitalerhöhung auf 16,6% angestiegen sein, sodass ein höherer Puffer zur Kapitalvorgabe bestehe.
Die aktuelle Strategie der UmweltBank AG sehe eine Verbesserung des Risikoprofils bei einem gleichzeitigen Anstieg der Rentabilität vor. Der Fokus liege dabei auf dem Wachstum der Kundeneinlagen, die fristenkongruent bei der EZB mit einer Zinsmarge von 100-130 bps risikoarm angelegt werden könnten. Bis 2028 sollten die Kundeneinlagen, die per 30.06.2025 bei rund 3,9 Mrd. EUR gelegen hätten, auf 5,9 Mrd. EUR ansteigen. Dazu solle wesentlich das im Juli 2025 eingeführte grüne Girokonto beitragen. Auch die geplante Einführung der Anlageberatung sowie zielgerichtete Marketingmaßnahmen sollten zum geplanten Kundenwachstum beitragen.
Ebenfalls zur Risikoverbesserung solle der geplante Abbau der Beteiligungen beitragen, die bis Ende 2026 mehrheitlich veräußert werden sollten. Da insbesondere nach Anwendung von CRR III die Eigenkapitalunterlegung aufgrund einer stärkeren Risikogewichtung gestiegen sei, solle der Beteiligungsabbau eine weitere Verbesserung der Kapitalquote nach sich ziehen. Darüber hinaus könnten die frei gewordenen Mittel für den Ausbau des Kreditgeschäfts verwendet werden.
Das Kreditgeschäft der UmweltBank AG habe zuletzt unter dem geringen Eigenkapitalpuffer gelitten und sich trotz hoher Nachfrage leicht rückläufig entwickelt. Gemäß Planszenario der Gesellschaft solle das Kreditvolumen bis zum Jahr 2028 auf bis zu 4,0 Mrd. EUR (30.06.2025: 3,2 Mrd. EUR) ansteigen. Die Basis hierfür sollten die frei gewordenen Mittel aus den Beteiligungsverkäufen sowie die Verbesserung des Eigenkapitals im Zuge der erwarteten positiven Jahresergebnisse bilden. Zudem solle durch den Ausbau des Konsortialkreditgeschäfts, das einen geringeren EK-Unterlegungsbedarf aufweise, ebenfalls Kapital geschont werden.
Mit der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen 2025 habe das Management der UmweltBank AG die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025 bestätigt. Demnach werde ein Vorsteuerergebnis zwischen 5 Mio. EUR und 10 Mio. EUR erwartet. Für das Gesamtjahr 2025 werde ein weiterer Anstieg des Zinsergebnisses auf 60 Mio. EUR bis 65 Mio. EUR, des Finanzergebnisses auf 18 Mio. EUR bis 20 Mio. EUR sowie des Provisions- und Handelsergebnisses auf 7 Mio. EUR bis 11 Mio. EUR erwartet. Dem stünden jedoch weitere Risikozuwendungen in einer Bandbreite von 10 Mio. EUR bis 15 Mio. EUR gegenüber.
Besonders im Fokus stehe dabei der erwartete Anstieg des Zinsergebnisses, der auf einer geplanten Ausweitung des Einlagengeschäfts basiere. Bis Ende 2025 solle dieses auf 4,3 Mrd. EUR (Stand: 30.06.2025: 3,5 Mrd. EUR) spürbar zulegen. Einen maßgeblichen Anteil daran solle das im Juni 2025 eingeführte Girokonto "Umwelt-Giro" haben, dem ein hohes Neukundenpotenzial zugesprochen werde. Erwähnenswert sei zudem die Beendigung der Tätigkeit des Bafin-Sonderbeauftragten. Zwar würden die Kapitalanforderungen zunächst bestehen bleiben, perspektivisch könnten diese aber reduziert werden, was sich positiv auf die Kreditvergabe auswirken dürfte.
Bis zum Ende ihres Prognosezeitraums (2027e) würden die Analysten der GBC AG mit einem weiteren Anstieg des Zinsergebnisses auf bis zu 85,35 Mio. EUR kalkulieren. Während das Finanzergebnis nach der mehrheitlichen Veräußerung der Beteiligungen an Bedeutung verlieren dürfte, würden die Analysten der GBC AG beim Provisions- und Handelsergebnis bis zum Geschäftsjahr 2027 eine Steigerung auf 11,24 Mio. EUR erwarten. Diese Entwicklung hänge insbesondere mit erwarteten Anleihe- und ETF-Emissionen sowie dem geplanten Ausbau des Fondsgeschäfts zusammen. Bei einem nur unterproportionalen Kostenanstieg würden die Analysten der GBC AG eine Verbesserung des Vorsteuerergebnisses auf 9,37 Mio. EUR (2025e) erwarten, gefolgt von 16,11 Mio. EUR (2026e) und 24,18 Mio. EUR (2027e). Nach zweimaliger Aussetzung der Dividendenausschüttung solle für das laufende Geschäftsjahr 2025 wieder eine Dividende ausgeschüttet werden.
Die Analysten der GBC AG hätten die UmweltBank AG im Rahmen eines Residualeinkommensmodells bewertet. Die Summe der diskontierten Residualerträge ergebe einen Wert von 392,39 Mio. EUR (bisher: 375,04 Mio. EUR). Die kürzlich durchgeführte Kapitalerhöhung, die zu einem Anstieg des Eigenkapitals um 20,66 Mio. EUR geführt habe, sei für den Anstieg des fairen Unternehmenswertes verantwortlich. Da sich dieser jedoch auf nun 41,28 Mio. Aktien (bisher: 36,06 Mio. Aktien) verteile, liege der faire Unternehmenswert je Aktie mit 9,50 EUR (bisher: 10,40 EUR) unterhalb des Pre-Money-Wertes. Dies sei nachvollziehbar, da die Kapitalerhöhung zu einem Bezugspreis von 4,00 EUR je Aktie erfolgt sei, was gegenüber dem bisher ermittelten fairen Wert je Aktie mit einem Verwässerungseffekt einhergehe.
Cosmin Filker und Marcel Goldmann, Analysten der GBC AG, vergeben für die UmweltBank-Aktie weiterhin das Rating "kaufen". (Analyse vom 29.09.2025)
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Bezüglich der in der Analyse besprochenen Wertpapiere oder Finanzinstrumente besteht folgender möglicher Interessenskonflikt:
(1) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Anteile oder sonstige Finanzinstrumente an diesem analysierten Unternehmen oder analysierten Finanzinstrument oder Finanzprodukt.
(4) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person war in den vorangegangenen 12 Monaten bei der öffentlichen Emission von Finanzinstrumenten dieses Unternehmens betreffend, federführend oder mitführend beteiligt.
(5a) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erstellung von Researchberichten gegen Entgelt mit diesem Unternehmen oder Emittenten des analysierten Finanzinstruments getroffen. Im Rahmen dieser Vereinbarung wurde dem Emittent der Entwurf der Finanzanalyse (ohne Bewertungsteil) vor Veröffentlichung zugänglich gemacht.
(6a) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erstellung von Researchberichten gegen Entgelt mit einem Dritten über dieses Unternehmen oder Finanzinstrument getroffen. Im Rahmen dieser Vereinbarung wurde dem Dritten und/oder Unternehmen und/oder Emittenten des Finanzinstruments der Entwurf der Analyse (ohne Bewertungsteil) vor Veröffentlichung zugänglich gemacht.
(7) Der zuständige Analyst, der Chefanalyst, der stellvertretende Chefanalyst und oder eine sonstige an der Studienerstellung beteiligte Person hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Anteile oder sonstige Finanzinstrumente an diesem Unternehmen.
(11) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat bedeutende finanzielle Interessen an dem analysierten Unternehmen, wie z.B. die Gewinnung und/oder Ausübung von Mandaten beim analysierten Unternehmen bzw. die Gewinnung und/oder Erbringung von Dienstleistungen für das analysierte Unternehmen (z.B. Präsentation auf Konferenzen, Roundtables, Roadshows etc.).
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (29.09.2025/ac/a/nw)
Cosmin Filker und Marcel Goldmann, Analysten der GBC AG, stufen die Aktie der UmweltBank AG (ISIN: DE0005570808, WKN: 557080, Ticker-Symbol: UBK) in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin mit "kaufen" ein.
Mit der jüngsten Kapitalerhöhung habe die UmweltBank AG einen Bruttoemissionserlös in Höhe von 20,66 Mio. EUR erzielt. Das neu eingeworbene Eigenkapital solle für den weiteren Ausbau des Kreditgeschäfts verwendet werden, wobei die Stärkung der Eigenkapitalbasis im Vordergrund stehe. Nach Anwendung von CRR III habe sich die Eigenkapitalquote zum 30.06.2025 auf 15,9% belaufen und weise damit nur noch einen geringen Puffer gegenüber der aufsichtsrechtlichen Vorgabe von 15,6% auf. Bei unveränderten risikogewichteten Aktiva (RWA) dürfte die Eigenkapitalquote nach der Kapitalerhöhung auf 16,6% angestiegen sein, sodass ein höherer Puffer zur Kapitalvorgabe bestehe.
Die aktuelle Strategie der UmweltBank AG sehe eine Verbesserung des Risikoprofils bei einem gleichzeitigen Anstieg der Rentabilität vor. Der Fokus liege dabei auf dem Wachstum der Kundeneinlagen, die fristenkongruent bei der EZB mit einer Zinsmarge von 100-130 bps risikoarm angelegt werden könnten. Bis 2028 sollten die Kundeneinlagen, die per 30.06.2025 bei rund 3,9 Mrd. EUR gelegen hätten, auf 5,9 Mrd. EUR ansteigen. Dazu solle wesentlich das im Juli 2025 eingeführte grüne Girokonto beitragen. Auch die geplante Einführung der Anlageberatung sowie zielgerichtete Marketingmaßnahmen sollten zum geplanten Kundenwachstum beitragen.
Ebenfalls zur Risikoverbesserung solle der geplante Abbau der Beteiligungen beitragen, die bis Ende 2026 mehrheitlich veräußert werden sollten. Da insbesondere nach Anwendung von CRR III die Eigenkapitalunterlegung aufgrund einer stärkeren Risikogewichtung gestiegen sei, solle der Beteiligungsabbau eine weitere Verbesserung der Kapitalquote nach sich ziehen. Darüber hinaus könnten die frei gewordenen Mittel für den Ausbau des Kreditgeschäfts verwendet werden.
Das Kreditgeschäft der UmweltBank AG habe zuletzt unter dem geringen Eigenkapitalpuffer gelitten und sich trotz hoher Nachfrage leicht rückläufig entwickelt. Gemäß Planszenario der Gesellschaft solle das Kreditvolumen bis zum Jahr 2028 auf bis zu 4,0 Mrd. EUR (30.06.2025: 3,2 Mrd. EUR) ansteigen. Die Basis hierfür sollten die frei gewordenen Mittel aus den Beteiligungsverkäufen sowie die Verbesserung des Eigenkapitals im Zuge der erwarteten positiven Jahresergebnisse bilden. Zudem solle durch den Ausbau des Konsortialkreditgeschäfts, das einen geringeren EK-Unterlegungsbedarf aufweise, ebenfalls Kapital geschont werden.
Mit der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen 2025 habe das Management der UmweltBank AG die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025 bestätigt. Demnach werde ein Vorsteuerergebnis zwischen 5 Mio. EUR und 10 Mio. EUR erwartet. Für das Gesamtjahr 2025 werde ein weiterer Anstieg des Zinsergebnisses auf 60 Mio. EUR bis 65 Mio. EUR, des Finanzergebnisses auf 18 Mio. EUR bis 20 Mio. EUR sowie des Provisions- und Handelsergebnisses auf 7 Mio. EUR bis 11 Mio. EUR erwartet. Dem stünden jedoch weitere Risikozuwendungen in einer Bandbreite von 10 Mio. EUR bis 15 Mio. EUR gegenüber.
Besonders im Fokus stehe dabei der erwartete Anstieg des Zinsergebnisses, der auf einer geplanten Ausweitung des Einlagengeschäfts basiere. Bis Ende 2025 solle dieses auf 4,3 Mrd. EUR (Stand: 30.06.2025: 3,5 Mrd. EUR) spürbar zulegen. Einen maßgeblichen Anteil daran solle das im Juni 2025 eingeführte Girokonto "Umwelt-Giro" haben, dem ein hohes Neukundenpotenzial zugesprochen werde. Erwähnenswert sei zudem die Beendigung der Tätigkeit des Bafin-Sonderbeauftragten. Zwar würden die Kapitalanforderungen zunächst bestehen bleiben, perspektivisch könnten diese aber reduziert werden, was sich positiv auf die Kreditvergabe auswirken dürfte.
Bis zum Ende ihres Prognosezeitraums (2027e) würden die Analysten der GBC AG mit einem weiteren Anstieg des Zinsergebnisses auf bis zu 85,35 Mio. EUR kalkulieren. Während das Finanzergebnis nach der mehrheitlichen Veräußerung der Beteiligungen an Bedeutung verlieren dürfte, würden die Analysten der GBC AG beim Provisions- und Handelsergebnis bis zum Geschäftsjahr 2027 eine Steigerung auf 11,24 Mio. EUR erwarten. Diese Entwicklung hänge insbesondere mit erwarteten Anleihe- und ETF-Emissionen sowie dem geplanten Ausbau des Fondsgeschäfts zusammen. Bei einem nur unterproportionalen Kostenanstieg würden die Analysten der GBC AG eine Verbesserung des Vorsteuerergebnisses auf 9,37 Mio. EUR (2025e) erwarten, gefolgt von 16,11 Mio. EUR (2026e) und 24,18 Mio. EUR (2027e). Nach zweimaliger Aussetzung der Dividendenausschüttung solle für das laufende Geschäftsjahr 2025 wieder eine Dividende ausgeschüttet werden.
Die Analysten der GBC AG hätten die UmweltBank AG im Rahmen eines Residualeinkommensmodells bewertet. Die Summe der diskontierten Residualerträge ergebe einen Wert von 392,39 Mio. EUR (bisher: 375,04 Mio. EUR). Die kürzlich durchgeführte Kapitalerhöhung, die zu einem Anstieg des Eigenkapitals um 20,66 Mio. EUR geführt habe, sei für den Anstieg des fairen Unternehmenswertes verantwortlich. Da sich dieser jedoch auf nun 41,28 Mio. Aktien (bisher: 36,06 Mio. Aktien) verteile, liege der faire Unternehmenswert je Aktie mit 9,50 EUR (bisher: 10,40 EUR) unterhalb des Pre-Money-Wertes. Dies sei nachvollziehbar, da die Kapitalerhöhung zu einem Bezugspreis von 4,00 EUR je Aktie erfolgt sei, was gegenüber dem bisher ermittelten fairen Wert je Aktie mit einem Verwässerungseffekt einhergehe.
Cosmin Filker und Marcel Goldmann, Analysten der GBC AG, vergeben für die UmweltBank-Aktie weiterhin das Rating "kaufen". (Analyse vom 29.09.2025)
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Bezüglich der in der Analyse besprochenen Wertpapiere oder Finanzinstrumente besteht folgender möglicher Interessenskonflikt:
(1) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Anteile oder sonstige Finanzinstrumente an diesem analysierten Unternehmen oder analysierten Finanzinstrument oder Finanzprodukt.
(4) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person war in den vorangegangenen 12 Monaten bei der öffentlichen Emission von Finanzinstrumenten dieses Unternehmens betreffend, federführend oder mitführend beteiligt.
(5a) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erstellung von Researchberichten gegen Entgelt mit diesem Unternehmen oder Emittenten des analysierten Finanzinstruments getroffen. Im Rahmen dieser Vereinbarung wurde dem Emittent der Entwurf der Finanzanalyse (ohne Bewertungsteil) vor Veröffentlichung zugänglich gemacht.
(6a) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erstellung von Researchberichten gegen Entgelt mit einem Dritten über dieses Unternehmen oder Finanzinstrument getroffen. Im Rahmen dieser Vereinbarung wurde dem Dritten und/oder Unternehmen und/oder Emittenten des Finanzinstruments der Entwurf der Analyse (ohne Bewertungsteil) vor Veröffentlichung zugänglich gemacht.
(7) Der zuständige Analyst, der Chefanalyst, der stellvertretende Chefanalyst und oder eine sonstige an der Studienerstellung beteiligte Person hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Anteile oder sonstige Finanzinstrumente an diesem Unternehmen.
(11) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat bedeutende finanzielle Interessen an dem analysierten Unternehmen, wie z.B. die Gewinnung und/oder Ausübung von Mandaten beim analysierten Unternehmen bzw. die Gewinnung und/oder Erbringung von Dienstleistungen für das analysierte Unternehmen (z.B. Präsentation auf Konferenzen, Roundtables, Roadshows etc.).
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (29.09.2025/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 29.09.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.