Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - TUI-Aktienanalyse von "ZertifikateJournal":
Die Hitzewellen in Teilen Europas und der Nahost-Konflikt haben beim Reisekonzern TUI AG (ISIN: DE000TUAG505, WKN: TUAG50, Ticker-Symbol: TUI1, NASDAQ OTC-Symbol: TUIFF) Spuren hinterlassen, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Die Buchungen für die Sommersaison im Veranstaltungsgeschäft lägen 2 Prozent niedriger als im Vorjahr, wie die Hannoveraner mitgeteilt hätten. In Deutschland sei die Zahl der Buchungen sogar um 5 Prozent zurückgegangen.
Die Aktie sei dennoch gefragt gewesen, aus mehreren Gründen. Zum einen hätten die Kunden im Sommer erneut mehr ausgegeben. Zum anderen würden sich für TUI für den bevorstehenden Winter leichte Zuwächse abzeichnen. Derzeit zähle der Konzern ein Prozent mehr Buchungen als vor einem Jahr. Die Durchschnittspreise lägen 3 Prozent höher. Besonders beliebt seien Reisen auf die Kanaren, Ägypten, das spanische Festland und die Kapverden, so der Konzern.
Analyst Aarin Chiekrie vom Vermögensverwalter Hargreaves Lansdown sehe darin einen klaren Beleg dafür, dass Verbraucher dem Reisen Priorität einräumen würden.
Aus Anlegersicht außerdem erfreulich: Trotz der verhaltenen Entwicklung im Sommer bekräftige der Konzern sein erst im August erhöhtes Gewinnziel. Demnach solle das bereinigte EBIT nach wie vor um 9 bis 11 Prozent zulegen (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Beim Umsatz peile TUI weiterhin ein Plus am unteren Ende der Spanne von 5 bis 10 Prozent an (Vorjahr: 23,2 Mrd. Euro).
Was bei Marktbeobachtern zudem gut ankomme, sei die Partnerschaft mit dem Oman, die TUI kürzlich vermeldet habe. Das Joint Venture sehe die gemeinsame Entwicklung von fünf neuen Hotels im Dhofar-Gouvernorat vor. Bereits im Winter 2027/2028 sollten die ersten Gäste begrüßt werden. (Ausgabe 39/2025)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (02.10.2025/ac/a/d)
Die Hitzewellen in Teilen Europas und der Nahost-Konflikt haben beim Reisekonzern TUI AG (ISIN: DE000TUAG505, WKN: TUAG50, Ticker-Symbol: TUI1, NASDAQ OTC-Symbol: TUIFF) Spuren hinterlassen, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Die Buchungen für die Sommersaison im Veranstaltungsgeschäft lägen 2 Prozent niedriger als im Vorjahr, wie die Hannoveraner mitgeteilt hätten. In Deutschland sei die Zahl der Buchungen sogar um 5 Prozent zurückgegangen.
Die Aktie sei dennoch gefragt gewesen, aus mehreren Gründen. Zum einen hätten die Kunden im Sommer erneut mehr ausgegeben. Zum anderen würden sich für TUI für den bevorstehenden Winter leichte Zuwächse abzeichnen. Derzeit zähle der Konzern ein Prozent mehr Buchungen als vor einem Jahr. Die Durchschnittspreise lägen 3 Prozent höher. Besonders beliebt seien Reisen auf die Kanaren, Ägypten, das spanische Festland und die Kapverden, so der Konzern.
Analyst Aarin Chiekrie vom Vermögensverwalter Hargreaves Lansdown sehe darin einen klaren Beleg dafür, dass Verbraucher dem Reisen Priorität einräumen würden.
Aus Anlegersicht außerdem erfreulich: Trotz der verhaltenen Entwicklung im Sommer bekräftige der Konzern sein erst im August erhöhtes Gewinnziel. Demnach solle das bereinigte EBIT nach wie vor um 9 bis 11 Prozent zulegen (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Beim Umsatz peile TUI weiterhin ein Plus am unteren Ende der Spanne von 5 bis 10 Prozent an (Vorjahr: 23,2 Mrd. Euro).
Was bei Marktbeobachtern zudem gut ankomme, sei die Partnerschaft mit dem Oman, die TUI kürzlich vermeldet habe. Das Joint Venture sehe die gemeinsame Entwicklung von fünf neuen Hotels im Dhofar-Gouvernorat vor. Bereits im Winter 2027/2028 sollten die ersten Gäste begrüßt werden. (Ausgabe 39/2025)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (02.10.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 02.10.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.