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Snowflake: Herabstufung wegen fehlender KI-Vorteile - Aktienanalyse

London (www.aktiencheck.de) - Snowflake-Aktienanalyse von Redburn Atlantic:

Die Analysten von Redburn Atlantic stufen die Aktie von Snowflake Inc. (ISIN: US8334451098, WKN: A2QB38, Ticker-Symbol: 5Q5, NYSE-Symbol: SNOW) von "neutral" auf "sell" herab.

Snowflake verfüge nicht über einen klaren Vorteil im Bereich der generativen künstlichen Intelligenz, was ein Risiko für die Umverteilung von Budgets darstelle, das die aktuelle Bewertung der Aktie nicht widerspiegele, so Redburn in einer Research Note. Die Firma sage, dass die architektonischen Beschränkungen des Unternehmens es anfällig für zukünftige Trends machen würden. Die jüngste Gewinnwarnung deute auf anhaltenden Gegenwind hin, da sich die Optimierung vom Speicher auf den Verarbeitungskern der Plattform verlagere, so Redburn. Redburn sei außerdem der Ansicht, dass die Markterwartungen über das laufende Jahr hinaus "zu optimistisch" bleiben würden.

Die Analysten von Redburn Atlantic stufen die Aktie von Snowflake von "neutral" auf "sell" zurück. Das Kursziel werde von 180 auf 125 USD gesenkt. (Analyse vom 19.03.2024)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Snowflake-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Snowflake-Aktie:
141,20 EUR -1,81% (19.03.2024, 14:49)

NYSE-Aktienkurs Snowflake-Aktie:
153,13 USD -2,03% (19.03.2024, 14:35)

ISIN Snowflake-Aktie:
US8334451098

WKN Snowflake-Aktie:
A2QB38

Ticker-Symbol Snowflake-Aktie:
5Q5

NYSE-Symbol Snowflake-Aktie:
SNOW

Kurzprofil Snowflake Inc.:

Snowflake Inc. (ISIN: US8334451098, WKN: A2QB38, Ticker-Symbol: 5Q5, NYSE-Symbol: SNOW) ist ein Cloud-basiertes Unternehmen im Bereich der Data Warehousing, das 2012 gegründet wurde. Es hat seinen Hauptsitz in San Mateo (Kalifornien). Snowflake bietet einen Cloud-basierten Datenspeicherungs- und Analysedienst an, der allgemein als "Data Warehouse-as-a-Service" bezeichnet wird. (19.03.2024/ac/a/n)

Archivbeitrag vom 19.03.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.

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