Wien (www.aktiencheck.de) - Siemens (+0,1%) digitalisiert die Stellwerkstechnik in Österreich, so die Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Wie der DAX-Konzern mitteilte, hat man einen entsprechenden Auftrag im Wert von rund EUR 1,3 Mrd. von der ÖBB-Infrastruktur AG erhalten. Die Vergabe erfolgte im Rahmen einer langfristigen Rahmenvereinbarung mit einem Gesamtvolumen von EUR 2,6 Mrd. Den Startschuss für die schrittweise und flächendeckende Einführung digitaler Stellwerke in Österreich soll ein Pilotprojekt im vierten Quartal 2030 geben.
Die Schweizer Sneaker-Marke On (+7,6%) erwartet bis 2029 einen Umsatz von mindestens CHF 5,6 Mrd. und eine weitere Verbesserung der Profitabilität. Künftig sollen On-Schuhe auch in Sportarten wie Golf und Fußball zu sehen sein. Zu diesem Zweck arbeitet das Unternehmen beispielsweise mit Fußballstar Kylian Mbappé zusammen. Zudem kündigte On sein erstes Aktienrückkaufprogramm überhaupt an.
Alibaba (+0,5%) bringt eigenen Angaben zufolge Chinas leistungsstärksten KI-Chip auf den Markt. Der Zhenwu V900 soll die dreifache Leistung seines Vorgängers erreichen. Bis zu 500.000 dieser Chips können zu Clustern zusammengeschaltet werden, um besonders leistungsfähige KI-Modelle zu trainieren.
Die Raiffeisen Bank International (RBI) (+0,7%) hat vor dem Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien ein Versäumungsurteil gegen Rasperia erwirkt. Das Gericht sprach einen Schadenersatz von rund EUR 3,15 Mrd. zu. Wird das Urteil innerhalb von vier Wochen nicht angefochten, will die RBI bei der FMA die Freigabe der eingefrorenen Vermögenswerte beantragen. Diese umfassen 28,5 Mio. STRABAG-Aktien sowie die dazugehörigen Ausschüttungsansprüche.
Der Halbleiterproduzent AT&S (+10,4%) intensiviert die Zusammenarbeit mit dem im Silicon Valley ansässigen Unternehmen Marvell Technology (+1,9%). Im Rahmen dieser Kooperation werden die Kapazitäten für moderne IC-Substrate erhöht.
PORR (-2,4%) plant die Ausgabe einer Hybrid-Wandelschuldverschreibung von bis zu EUR 150 Mio. Das Kapital soll die finanzielle Flexibilität erhöhen und organisches sowie zugekauftes Wachstum unterstützen. Die zunächst mit 2,5% bis 3,0% verzinste Schuldverschreibung kann unter bestimmten Bedingungen in PORR-Aktien umgewandelt werden. (23.09.2026/ac/a/m)
Wie der DAX-Konzern mitteilte, hat man einen entsprechenden Auftrag im Wert von rund EUR 1,3 Mrd. von der ÖBB-Infrastruktur AG erhalten. Die Vergabe erfolgte im Rahmen einer langfristigen Rahmenvereinbarung mit einem Gesamtvolumen von EUR 2,6 Mrd. Den Startschuss für die schrittweise und flächendeckende Einführung digitaler Stellwerke in Österreich soll ein Pilotprojekt im vierten Quartal 2030 geben.
Die Schweizer Sneaker-Marke On (+7,6%) erwartet bis 2029 einen Umsatz von mindestens CHF 5,6 Mrd. und eine weitere Verbesserung der Profitabilität. Künftig sollen On-Schuhe auch in Sportarten wie Golf und Fußball zu sehen sein. Zu diesem Zweck arbeitet das Unternehmen beispielsweise mit Fußballstar Kylian Mbappé zusammen. Zudem kündigte On sein erstes Aktienrückkaufprogramm überhaupt an.
Alibaba (+0,5%) bringt eigenen Angaben zufolge Chinas leistungsstärksten KI-Chip auf den Markt. Der Zhenwu V900 soll die dreifache Leistung seines Vorgängers erreichen. Bis zu 500.000 dieser Chips können zu Clustern zusammengeschaltet werden, um besonders leistungsfähige KI-Modelle zu trainieren.
Die Raiffeisen Bank International (RBI) (+0,7%) hat vor dem Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien ein Versäumungsurteil gegen Rasperia erwirkt. Das Gericht sprach einen Schadenersatz von rund EUR 3,15 Mrd. zu. Wird das Urteil innerhalb von vier Wochen nicht angefochten, will die RBI bei der FMA die Freigabe der eingefrorenen Vermögenswerte beantragen. Diese umfassen 28,5 Mio. STRABAG-Aktien sowie die dazugehörigen Ausschüttungsansprüche.
Der Halbleiterproduzent AT&S (+10,4%) intensiviert die Zusammenarbeit mit dem im Silicon Valley ansässigen Unternehmen Marvell Technology (+1,9%). Im Rahmen dieser Kooperation werden die Kapazitäten für moderne IC-Substrate erhöht.
PORR (-2,4%) plant die Ausgabe einer Hybrid-Wandelschuldverschreibung von bis zu EUR 150 Mio. Das Kapital soll die finanzielle Flexibilität erhöhen und organisches sowie zugekauftes Wachstum unterstützen. Die zunächst mit 2,5% bis 3,0% verzinste Schuldverschreibung kann unter bestimmten Bedingungen in PORR-Aktien umgewandelt werden. (23.09.2026/ac/a/m)
Archivbeitrag vom 23.09.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.