Zürich (www.aktiencheck.de) - Siemens-Chartanalyse von der UBS:
Nach einer dreitägigen Korrektur ist die Siemens-Aktie (ISIN: DE0007236101, WKN: 723610, Ticker-Symbol: SIE, NASDAQ OTC-Symbol: SMAWF) gestern (+1,4%) wieder fester aus dem Handel gegangen, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Ausgehend von der 200-Tage-Linie sei es bei der Siemens-Aktie zu einer starken Aufwärtsreaktion gekommen, wobei sich die Kurse am 11. Dezember bis auf das neue Allzeithoch bei 196,70 EUR hätten schieben können. Dort seien die Notierungen jedoch gleichzeitig auf das November-Top und die obere Begrenzung des charttechnischen Trichters gestoßen. In der Folge seien die Papiere zunächst in eine kleine Korrektur übergegangen und hätten am gestrigen Handelstag im Tief auf 189,56 EUR zurückgesetzt.
Ausblick: Dank der gestrigen Tagesumkehr und einem Endstand bei 192,92 EUR sei die jüngste Korrektur vorerst gestoppt worden.
Das Long-Szenario: Um wieder in den Rally-Modus zu schalten, müssten die Kurse jetzt im ersten Schritt das markante November-Hoch bei 195,50 EUR überbieten und anschließend auf neue Rekorde ausbrechen. Werde dabei auch die Trichterformation im Chart bullish aufgelöst (wichtig: per Tagesschluss), wäre der Weg zunächst frei von weiteren Widerständen. Zur Orientierung böten sich allerdings weiterhin die runden Marken wie bspw. die 200-Euro-Schwelle an.
Das Short-Szenario: Auf der Unterseite könne die erste Haltestelle unverändert am Mai-Hoch bei 188,88 EUR angetragen werden, wobei in diesem Zusammenhang auch die Schließung des kleinen Gaps vom 3. Dezember bei 188,12 EUR denkbar wäre. Komme es dort nicht zu einer Gegenreaktion, müssten weitere Abgaben bis zum Juli-Hoch bei 184,90 EUR und der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 184,56 EUR) einkalkuliert werden. Darunter würde die 180-Euro-Marke in den Fokus rücken, bevor es innerhalb des Trichters - ein Chartmuster, das auf eine erhöhte Volatilität hindeute - zu einer größeren Korrektur bis zum GD100 (175,93 EUR), dem GD200 (175,85 EUR) und der Mai-Abwärtstrendgerade kommen könnte. (Analyse vom 18.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (18.12.2024/ac/a/d)
Nach einer dreitägigen Korrektur ist die Siemens-Aktie (ISIN: DE0007236101, WKN: 723610, Ticker-Symbol: SIE, NASDAQ OTC-Symbol: SMAWF) gestern (+1,4%) wieder fester aus dem Handel gegangen, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Ausgehend von der 200-Tage-Linie sei es bei der Siemens-Aktie zu einer starken Aufwärtsreaktion gekommen, wobei sich die Kurse am 11. Dezember bis auf das neue Allzeithoch bei 196,70 EUR hätten schieben können. Dort seien die Notierungen jedoch gleichzeitig auf das November-Top und die obere Begrenzung des charttechnischen Trichters gestoßen. In der Folge seien die Papiere zunächst in eine kleine Korrektur übergegangen und hätten am gestrigen Handelstag im Tief auf 189,56 EUR zurückgesetzt.
Ausblick: Dank der gestrigen Tagesumkehr und einem Endstand bei 192,92 EUR sei die jüngste Korrektur vorerst gestoppt worden.
Das Long-Szenario: Um wieder in den Rally-Modus zu schalten, müssten die Kurse jetzt im ersten Schritt das markante November-Hoch bei 195,50 EUR überbieten und anschließend auf neue Rekorde ausbrechen. Werde dabei auch die Trichterformation im Chart bullish aufgelöst (wichtig: per Tagesschluss), wäre der Weg zunächst frei von weiteren Widerständen. Zur Orientierung böten sich allerdings weiterhin die runden Marken wie bspw. die 200-Euro-Schwelle an.
Das Short-Szenario: Auf der Unterseite könne die erste Haltestelle unverändert am Mai-Hoch bei 188,88 EUR angetragen werden, wobei in diesem Zusammenhang auch die Schließung des kleinen Gaps vom 3. Dezember bei 188,12 EUR denkbar wäre. Komme es dort nicht zu einer Gegenreaktion, müssten weitere Abgaben bis zum Juli-Hoch bei 184,90 EUR und der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 184,56 EUR) einkalkuliert werden. Darunter würde die 180-Euro-Marke in den Fokus rücken, bevor es innerhalb des Trichters - ein Chartmuster, das auf eine erhöhte Volatilität hindeute - zu einer größeren Korrektur bis zum GD100 (175,93 EUR), dem GD200 (175,85 EUR) und der Mai-Abwärtstrendgerade kommen könnte. (Analyse vom 18.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (18.12.2024/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 18.12.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.