Zürich (www.aktiencheck.de) - Siemens Aktie: Konter am GD100
Nach dem Kurseinbruch vom Freitag (-5,3%) hat sich die Siemens-Aktie (ISIN: DE0007236101, WKN: 723610, Ticker-Symbol: SIE, NASDAQ OTC-Symbol: SMAWF) gestern um 1,8% auf 216,80 EUR erholt, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Die Siemens-Aktie sei nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch am Mai- und am Februar-Hoch zum Start in den August unter Druck geraten. Dabei hätten die Notierungen am Freitag 5,3% an Wert abgegeben und seien im Tief - gleichzeitig auch der Tages- bzw. Wochenschluss - bis auf 212,95 EUR zurückgefallen. Am gestrigen Montag sei es schließlich zu einer Gegenreaktion (+1,8%) gekommen, womit neben dem Zwischentief vom 4. März auch der mittelfristige GD100 vorerst als Unterstützung behauptet worden sei.
Ausblick: Um das Chartbild wieder aufzuhellen, wären nach dem gestrigen Inside-Day jetzt weitere Erholungsgewinne nötig.
Das Long-Szenario: Könnten sich die Kurse vor den mit Spannung erwarteten Quartalszahlen (Donnerstag, 7. August) weiter nach oben orientieren, sollte im nächsten Schritt der GD50 (aktuell bei 218,80 EUR) zurückerobert werden. Darüber dürfte das offene Gap vom Freitag zwischen 222,60 EUR und 224,90 EUR eine gewisse Bremswirkung entfalten, ehe es erneut über das Mai- und das Februar-Hoch bei 226,95 EUR und 228,30 EUR hinausgehen müsste. Gelinge der Break, wäre zur Bestätigung ein Anstieg über das Juli-Hoch bei 232,10 EUR nötig.
Das Short-Szenario: Weite sich die Korrektur hingegen unterhalb der 100-Tage-Linie (214,53 EUR) und des Zwischentiefs vom 4. März bei 213,15 EUR aus, müsste mit einer Schließung des offenen Gaps vom 24. Juni bei 208,80 EUR gerechnet werden. Nur wenig tiefer könnte es dann zu einem Test des Juni-Tiefs bei 206,70 EUR und der 200-Tage-Linie (206,25 EUR) kommen. Werde die langfristige Trendlinie unterboten (wichtig: auf den Schlusskurs achten), wären danach weitere Abgaben bis zur runden 200-Euro-Marke möglich. Darunter dürfte anschließend das markante November-Top bei 195,50 EUR stützend wirken. (Analyse vom 05.08.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (05.08.2025/ac/a/d)
Nach dem Kurseinbruch vom Freitag (-5,3%) hat sich die Siemens-Aktie (ISIN: DE0007236101, WKN: 723610, Ticker-Symbol: SIE, NASDAQ OTC-Symbol: SMAWF) gestern um 1,8% auf 216,80 EUR erholt, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Die Siemens-Aktie sei nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch am Mai- und am Februar-Hoch zum Start in den August unter Druck geraten. Dabei hätten die Notierungen am Freitag 5,3% an Wert abgegeben und seien im Tief - gleichzeitig auch der Tages- bzw. Wochenschluss - bis auf 212,95 EUR zurückgefallen. Am gestrigen Montag sei es schließlich zu einer Gegenreaktion (+1,8%) gekommen, womit neben dem Zwischentief vom 4. März auch der mittelfristige GD100 vorerst als Unterstützung behauptet worden sei.
Ausblick: Um das Chartbild wieder aufzuhellen, wären nach dem gestrigen Inside-Day jetzt weitere Erholungsgewinne nötig.
Das Long-Szenario: Könnten sich die Kurse vor den mit Spannung erwarteten Quartalszahlen (Donnerstag, 7. August) weiter nach oben orientieren, sollte im nächsten Schritt der GD50 (aktuell bei 218,80 EUR) zurückerobert werden. Darüber dürfte das offene Gap vom Freitag zwischen 222,60 EUR und 224,90 EUR eine gewisse Bremswirkung entfalten, ehe es erneut über das Mai- und das Februar-Hoch bei 226,95 EUR und 228,30 EUR hinausgehen müsste. Gelinge der Break, wäre zur Bestätigung ein Anstieg über das Juli-Hoch bei 232,10 EUR nötig.
Das Short-Szenario: Weite sich die Korrektur hingegen unterhalb der 100-Tage-Linie (214,53 EUR) und des Zwischentiefs vom 4. März bei 213,15 EUR aus, müsste mit einer Schließung des offenen Gaps vom 24. Juni bei 208,80 EUR gerechnet werden. Nur wenig tiefer könnte es dann zu einem Test des Juni-Tiefs bei 206,70 EUR und der 200-Tage-Linie (206,25 EUR) kommen. Werde die langfristige Trendlinie unterboten (wichtig: auf den Schlusskurs achten), wären danach weitere Abgaben bis zur runden 200-Euro-Marke möglich. Darunter dürfte anschließend das markante November-Top bei 195,50 EUR stützend wirken. (Analyse vom 05.08.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (05.08.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 05.08.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.