Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Siemens-Aktienanalyse von XTB:
Die Experten von XTB nehmen die Aktie der Siemens AG (ISIN: DE0007236101, WKN: 723610, Ticker-Symbol: SIE, NASDAQ OTC-Symbol: SMAWF) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Per Xetra Schluss hätten gestern (09.07.2025) 37 Aktien im Plus notiert, 3 Aktien seien mit Abschlägen gehandelt worden. Die Gewinnerliste habe Siemens angeführt, die sich um 3,68 Prozent verteuert hätten. Mercedes-Benz Group habe 3,14 Prozent gewonnen, Deutsche Bank habe um 3,08 Prozent zugelegt.
Anfang März sei das Jahreshoch bei 243,55 EUR formatiert worden. Nachfolgend hätten sich übergeordnet Gewinnmitnahmen eingestellt, die teilweise einen dynamischen Charakter gehabt hätten. Das Jahrestief Anfang April (165,00 EUR) sei zurückgekauft worden, das Papier sei wieder über die 200 EUR gelaufen und habe sich über dieser Marke festsetzen können. Im Tageschart sei erkennbar, dass es in den letzten Handelswochen übergeordnet in einer Box seitwärts gegangen sei.
Die Aktie habe sich rasch vom Jahrestief erholen können. Es sei direkt über die SMA200 (aktuell bei 202,24 EUR) und die SMA20 (aktuell bei 215,91 EUR), nachfolgend auch über die SMA50 (aktuell bei 216,36 EUR) gegangen. Die Aktie habe es in den letzten Handelswochen aber nicht vermocht, sich von diesen beiden Durchschnittslinien nach Norden zu lösen. Die Aktie habe sich im Bereich der SMA20 seitwärts bewegt. Rücksetzer hätten sich an der SMA50 stabilisieren und erholen können. Im Handelsverlauf habe sich das Papier gestern von der SMA50 nach oben lösen können.
Damit habe sich das Tageschart etwas aufgehellt. Die Aktie müsse aber in den kommenden Handelstagen belegen, dass diese Bewegung auch Substanz habe. Voraussetzung dafür wäre, dass der Tagesschluss von gestern heute bestätigt werde. Stelle sich dies ein, so könne es mit einer weiteren grünen Tageskerze in Richtung der 230 EUR-Marke gehen. Könne sich die Aktie über dieser Marke festsetzen, so würde die Wahrscheinlichkeit steigen, dass sich die Erholungen in Richtung des Jahreshochs bzw. der 265 EUR weiter fortsetzen könnten.
Werde der Tagesschluss von gestern aber nicht bestätigt, so könne es mit einer roten Tageskerze wieder abwärts gehen. Das Wertpapier habe im Zuge von Schwäche die Möglichkeit, sich im Bereich der SMA50 / SMA20 zu erholen. Beide Durchschnittslinien lägen aktuell eng zusammen. Wesentlich unter diese Linien solle es nicht mehr gehen, um den bullischen Grundton im Chart nicht infrage zu stellen.
Es gelte nach wie vor: Die Aktie müsse sich über der SMA20 etablieren und nach Möglichkeit zügig aufwärts schieben. Sollte dies gelingen, so könnten die Anlaufziele erreicht werden, die in der Tagesbetrachtung gewürdigt worden seien.
Sollten sich Rücksetzer einstellen, so könnten sich diese zunächst im Bereich der SMA20 stabilisieren und erholen. Halte der Support nicht, so könne darunter die SMA50 (aktuell bei 219,10 EUR) noch eine weitere Unterstützung bieten.
• 233,75 (GAP)
• 241,90
• 219,43
• 219,10
• 216,75 (GAP)
• 216,36
• 216,17
• 215,91
• 209,64
• 202,24
Tagesprognose gemäß unserer Einschätzung heute: aufwärts, so die Experten von XTB in einer aktuellen Marktanalyse. (Analyse vom 10.07.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (10.07.2025/ac/a/d)
Die Experten von XTB nehmen die Aktie der Siemens AG (ISIN: DE0007236101, WKN: 723610, Ticker-Symbol: SIE, NASDAQ OTC-Symbol: SMAWF) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Per Xetra Schluss hätten gestern (09.07.2025) 37 Aktien im Plus notiert, 3 Aktien seien mit Abschlägen gehandelt worden. Die Gewinnerliste habe Siemens angeführt, die sich um 3,68 Prozent verteuert hätten. Mercedes-Benz Group habe 3,14 Prozent gewonnen, Deutsche Bank habe um 3,08 Prozent zugelegt.
Chartcheck - Betrachtung im Tageschart
Das Wertpapier sei im Juli 2024 aus der Seitwärtsbox gefallen und habe bis Anfang August 2024 in den Bereich der 150 EUR zurückgesetzt. Nachdem das Jahrestief 2024 formatiert gewesen sei, sei es in moderaten Impulsen aufwärts gegangen. Es hätten sich zwar immer wieder einmal Rücksetzer eingestellt, diese seien aber zeitnah zurückgekauft worden. Das Papier habe sich im Oktober wieder in den Bereich der 180 EUR laufen können. Nach einer längeren Konsolidierung sei es ab Dezember dynamischer aufwärts gegangen. Die Aktie habe Ende Januar an und über die 200 EUR-Marke laufen und sich dort festsetzen können.Anfang März sei das Jahreshoch bei 243,55 EUR formatiert worden. Nachfolgend hätten sich übergeordnet Gewinnmitnahmen eingestellt, die teilweise einen dynamischen Charakter gehabt hätten. Das Jahrestief Anfang April (165,00 EUR) sei zurückgekauft worden, das Papier sei wieder über die 200 EUR gelaufen und habe sich über dieser Marke festsetzen können. Im Tageschart sei erkennbar, dass es in den letzten Handelswochen übergeordnet in einer Box seitwärts gegangen sei.
Die Aktie habe sich rasch vom Jahrestief erholen können. Es sei direkt über die SMA200 (aktuell bei 202,24 EUR) und die SMA20 (aktuell bei 215,91 EUR), nachfolgend auch über die SMA50 (aktuell bei 216,36 EUR) gegangen. Die Aktie habe es in den letzten Handelswochen aber nicht vermocht, sich von diesen beiden Durchschnittslinien nach Norden zu lösen. Die Aktie habe sich im Bereich der SMA20 seitwärts bewegt. Rücksetzer hätten sich an der SMA50 stabilisieren und erholen können. Im Handelsverlauf habe sich das Papier gestern von der SMA50 nach oben lösen können.
Damit habe sich das Tageschart etwas aufgehellt. Die Aktie müsse aber in den kommenden Handelstagen belegen, dass diese Bewegung auch Substanz habe. Voraussetzung dafür wäre, dass der Tagesschluss von gestern heute bestätigt werde. Stelle sich dies ein, so könne es mit einer weiteren grünen Tageskerze in Richtung der 230 EUR-Marke gehen. Könne sich die Aktie über dieser Marke festsetzen, so würde die Wahrscheinlichkeit steigen, dass sich die Erholungen in Richtung des Jahreshochs bzw. der 265 EUR weiter fortsetzen könnten.
Werde der Tagesschluss von gestern aber nicht bestätigt, so könne es mit einer roten Tageskerze wieder abwärts gehen. Das Wertpapier habe im Zuge von Schwäche die Möglichkeit, sich im Bereich der SMA50 / SMA20 zu erholen. Beide Durchschnittslinien lägen aktuell eng zusammen. Wesentlich unter diese Linien solle es nicht mehr gehen, um den bullischen Grundton im Chart nicht infrage zu stellen.
Chartcheck - Betrachtung im 4h Chart
Die Aktie habe sich im Zuge der Erholung zunächst wieder über alle drei Durchschnittslinien schieben können. Es sei nachfolgend im Dunstkreis dieser drei Linien seitwärts weitergegangen. Das Papier habe sich weder nach Norden lösen können, noch hätten Rücksetzer einen ausgeprägten Charakter gehabt. Erst im Handel gestern sei es gelungen, sich etwas von der SMA20 (aktuell bei 219,10 EUR) abzusetzen.Es gelte nach wie vor: Die Aktie müsse sich über der SMA20 etablieren und nach Möglichkeit zügig aufwärts schieben. Sollte dies gelingen, so könnten die Anlaufziele erreicht werden, die in der Tagesbetrachtung gewürdigt worden seien.
Sollten sich Rücksetzer einstellen, so könnten sich diese zunächst im Bereich der SMA20 stabilisieren und erholen. Halte der Support nicht, so könne darunter die SMA50 (aktuell bei 219,10 EUR) noch eine weitere Unterstützung bieten.
Widerstände
• 231,15• 233,75 (GAP)
• 241,90
Unterstützungen
• 220,61• 219,43
• 219,10
• 216,75 (GAP)
• 216,36
• 216,17
• 215,91
• 209,64
• 202,24
Tagesprognose gemäß unserer Einschätzung heute: aufwärts, so die Experten von XTB in einer aktuellen Marktanalyse. (Analyse vom 10.07.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (10.07.2025/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 10.07.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.