STMicroelectronics N.V.
SGM · XETR · EUR—
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New York (www.aktiencheck.de) - STMicroelectronics-Aktienanalyse von Goldman Sachs:
Der Goldman Sachs-Analyst Alexander Duval habe das Kursziel für die Aktie von STMicroelectronics NV (ISIN: NL0000226223, WKN: 893438, Ticker-Symbol: SGM, Euronext Amsterdam-Symbol: STMPA) von 67,50 auf 60,50 USD gesenkt und das Votum "neutral" beibehalten. Der Halbleiterhersteller habe im zweiten Quartal einen leicht über den Erwartungen liegenden Umsatz erzielt. Das bereinigte operative Ergebnis sei - nach Herausrechnung von Einmaleffekten - besser ausgefallen als vom Markt erwartet. Zudem verbessere sich die Visibilität der Nachfrage. Rückenwind kämen insbesondere vom anhaltenden Boom bei KI-Rechenzentren sowie vom Ausbau der Produktionskapazitäten, was die langfristigen Wachstumsaussichten stütze. Kurzfristig würden jedoch die laufenden Restrukturierungskosten weiterhin auf die Ergebnisse drücken. Trotz der verbesserten operativen Entwicklung und der positiven langfristigen Perspektiven halte Goldman Sachs daher vorerst an seiner neutralen Einschätzung der Aktie fest, heißt es in einer aktuellen Research Note. (Analyse vom 25.07.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (28.07.2026/ac/a/a)
Der Goldman Sachs-Analyst Alexander Duval habe das Kursziel für die Aktie von STMicroelectronics NV (ISIN: NL0000226223, WKN: 893438, Ticker-Symbol: SGM, Euronext Amsterdam-Symbol: STMPA) von 67,50 auf 60,50 USD gesenkt und das Votum "neutral" beibehalten. Der Halbleiterhersteller habe im zweiten Quartal einen leicht über den Erwartungen liegenden Umsatz erzielt. Das bereinigte operative Ergebnis sei - nach Herausrechnung von Einmaleffekten - besser ausgefallen als vom Markt erwartet. Zudem verbessere sich die Visibilität der Nachfrage. Rückenwind kämen insbesondere vom anhaltenden Boom bei KI-Rechenzentren sowie vom Ausbau der Produktionskapazitäten, was die langfristigen Wachstumsaussichten stütze. Kurzfristig würden jedoch die laufenden Restrukturierungskosten weiterhin auf die Ergebnisse drücken. Trotz der verbesserten operativen Entwicklung und der positiven langfristigen Perspektiven halte Goldman Sachs daher vorerst an seiner neutralen Einschätzung der Aktie fest, heißt es in einer aktuellen Research Note. (Analyse vom 25.07.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (28.07.2026/ac/a/a)
Archivbeitrag vom 28.07.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.