Hamburg (www.aktiencheck.de) - SBF-Aktienanalyse von der Montega AG:
Kai Kindermann und Bastian Brach, Aktienanalysten der Montega AG, raten in ihrer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der SBF AG (ISIN: DE000A2AAE22, WKN: A2AAE2, Ticker-Symbol: CY1K) weiterhin zu kaufen.
SBF habe zuletzt die Guidance für 2026 veröffentlicht. Die angegebene Spanne für Umsatz und EBITDA liege im Mittelpunkt über dem Ausblick für 2025. Hierbei spiegele die Breite der Spanne eine geringe Visibilität für das Geschäftsjahr wider.
Verzögerungen würden auch 2026 belasten: Im Umsatz werde mit der Guidance-Mitte von 41,5 Mio. EUR ein moderates Wachstum von 3,8% yoy gegenüber der 2025-Mitte i.H.v. 40,0 Mio. EUR in Aussicht gestellt. Dabei liege das untere Ende der Spanne nochmals unter dem bereits schwachen, von Auftragsverschiebungen geprägten 2025er-Niveau. Positive Impulse aus dem deutschen Sondervermögen scheinen sich weiter hinauszuzögern und dürften sich 2026 in einem geringerem Umfang als bisher erwartet auswirken, so die Aktienanalysten der Montega AG. So würden in den Budgets der Kommunen weiterhin die Mittel zur Modernisierung der öffentlichen Beleuchtung fehlen und auch beim Ausbau der Schieneninfrastruktur würden laut Bundesregierung mehrere Neu- und Ausbauprojekte trotz abgeschlossener Planung aufgrund fehlender Finanzierung aktuell nicht fortgesetzt.
Effizienzmaßnahmen würden operative Marge stärken: Ergebnisseitig würden sich die vergangenen Kostensenkungen positiv bemerkbar machen. Entsprechend werde auch bei geringer ausfallendem Umsatz ein höheres EBITDA prognostiziert mit einer Margensteigerung von 2,7PP zur Guidance-Mitte (2026: 7,5%; 2025: 4,8%). Zudem zeige sich am oberen Ende der Spanne das Skalierungspotenzial des Unternehmens. Hier werde mit einem EBITDA von 4,4 Mio. EUR eine EBITDA-Marge von 9,8% (bei 45,0 Mio. EUR Umsatz) in Aussicht gestellt. Verglichen mit dem oberen Ende der 2025-Prognose, werde aus 4,0 Mio. EUR mehr Umsatz ein EBITDA-Plus von 2,3 Mio. EUR erwartet.
Prognosen angepasst: Auf Basis der aktuellen Informationen hätten die Aktienanalysten der Montega AG ihre Prognosen angepasst und würden nun in 2026 einen Umsatz von 43,0 Mio. EUR (zuvor: 47,4 Mio. EUR) sowie ein EBITDA von 2,7 Mio. EUR (zuvor: 4,1 Mio. EUR) erwarten. Nach Erachten der Aktienanalysten der Montega AG dürften die aktuellen Hindernisse überwiegend zeitlicher Natur sein, weshalb sie nun ein höheres Wachstum in 2027 durch die ursprünglich in 2026 avisierten Effekte erwarten würden.
Fazit: Der Ausblick liege etwas unter den Erwartungen der Aktienanalysten der Montega AG. Nichtsdestotrotz sähen sie SBF weiterhin gut positioniert um von zukünftigen Infrastrukturinvestitionen zu profitieren, unter anderem auch aufgrund der neuen Zertifizierung mehrerer Lunux-Lösungen durch die Deutsche Bahn.
Kai Kindermann und Bastian Brach, Aktienanalysten der Montega AG, bestätigen ihre Kaufempfehlung für die SBF-Aktie mit einem reduzierten Kursziel von 6,80 EUR (zuvor: 7,30 EUR). (Analyse vom 02.02.2026)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (02.02.2026/ac/a/nw)
Kai Kindermann und Bastian Brach, Aktienanalysten der Montega AG, raten in ihrer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der SBF AG (ISIN: DE000A2AAE22, WKN: A2AAE2, Ticker-Symbol: CY1K) weiterhin zu kaufen.
SBF habe zuletzt die Guidance für 2026 veröffentlicht. Die angegebene Spanne für Umsatz und EBITDA liege im Mittelpunkt über dem Ausblick für 2025. Hierbei spiegele die Breite der Spanne eine geringe Visibilität für das Geschäftsjahr wider.
Verzögerungen würden auch 2026 belasten: Im Umsatz werde mit der Guidance-Mitte von 41,5 Mio. EUR ein moderates Wachstum von 3,8% yoy gegenüber der 2025-Mitte i.H.v. 40,0 Mio. EUR in Aussicht gestellt. Dabei liege das untere Ende der Spanne nochmals unter dem bereits schwachen, von Auftragsverschiebungen geprägten 2025er-Niveau. Positive Impulse aus dem deutschen Sondervermögen scheinen sich weiter hinauszuzögern und dürften sich 2026 in einem geringerem Umfang als bisher erwartet auswirken, so die Aktienanalysten der Montega AG. So würden in den Budgets der Kommunen weiterhin die Mittel zur Modernisierung der öffentlichen Beleuchtung fehlen und auch beim Ausbau der Schieneninfrastruktur würden laut Bundesregierung mehrere Neu- und Ausbauprojekte trotz abgeschlossener Planung aufgrund fehlender Finanzierung aktuell nicht fortgesetzt.
Effizienzmaßnahmen würden operative Marge stärken: Ergebnisseitig würden sich die vergangenen Kostensenkungen positiv bemerkbar machen. Entsprechend werde auch bei geringer ausfallendem Umsatz ein höheres EBITDA prognostiziert mit einer Margensteigerung von 2,7PP zur Guidance-Mitte (2026: 7,5%; 2025: 4,8%). Zudem zeige sich am oberen Ende der Spanne das Skalierungspotenzial des Unternehmens. Hier werde mit einem EBITDA von 4,4 Mio. EUR eine EBITDA-Marge von 9,8% (bei 45,0 Mio. EUR Umsatz) in Aussicht gestellt. Verglichen mit dem oberen Ende der 2025-Prognose, werde aus 4,0 Mio. EUR mehr Umsatz ein EBITDA-Plus von 2,3 Mio. EUR erwartet.
Prognosen angepasst: Auf Basis der aktuellen Informationen hätten die Aktienanalysten der Montega AG ihre Prognosen angepasst und würden nun in 2026 einen Umsatz von 43,0 Mio. EUR (zuvor: 47,4 Mio. EUR) sowie ein EBITDA von 2,7 Mio. EUR (zuvor: 4,1 Mio. EUR) erwarten. Nach Erachten der Aktienanalysten der Montega AG dürften die aktuellen Hindernisse überwiegend zeitlicher Natur sein, weshalb sie nun ein höheres Wachstum in 2027 durch die ursprünglich in 2026 avisierten Effekte erwarten würden.
Fazit: Der Ausblick liege etwas unter den Erwartungen der Aktienanalysten der Montega AG. Nichtsdestotrotz sähen sie SBF weiterhin gut positioniert um von zukünftigen Infrastrukturinvestitionen zu profitieren, unter anderem auch aufgrund der neuen Zertifizierung mehrerer Lunux-Lösungen durch die Deutsche Bahn.
Kai Kindermann und Bastian Brach, Aktienanalysten der Montega AG, bestätigen ihre Kaufempfehlung für die SBF-Aktie mit einem reduzierten Kursziel von 6,80 EUR (zuvor: 7,30 EUR). (Analyse vom 02.02.2026)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (02.02.2026/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 02.02.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.