Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - SAF-HOLLAND-Aktienanalyse von "ZertifikateJournal":
Der LKW-Zulieferer SAF-HOLLAND (ISIN: DE000SAFH001, WKN: SAFH00, Ticker-Symbol: SFQ, NASDAQ OTC-Symbol: SFHLF) hat im vergangenen Jahr wegen des Abschwungs auf den Lkw-Märkten in Europa und Nordamerika einen deutlichen Umsatzrückgang verzeichnet, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Die Erlöse seien um knapp 11 Prozent auf 1,88 Mrd. Euro gesunken. Auch das bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) habe Federn lassen müssen - mit minus 6 Prozent auf rund 190 Mio. Euro sei der Rückgang allerdings deutlich geringer ausgefallen als beim Umsatz. Die bereinigte EBIT-Marge habe sich entsprechend von 9,6 auf 10,1 Prozent verbessert.
"Unsere schnelle und konsequente Anpassung der Kostenstrukturen an die geringeren Umsätze und der starke Fokus auf das Service- und Ersatzteilgeschäft haben im abgelaufenen Geschäftsjahr wesentlich zu der erfreulichen Entwicklung der bereinigten EBIT- Marge beigetragen", habe CEO, Alexander Geis, resümiert. Auch Anleger zeigten sich zufrieden, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 8/2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (27.02.2025/ac/a/nw)
Der LKW-Zulieferer SAF-HOLLAND (ISIN: DE000SAFH001, WKN: SAFH00, Ticker-Symbol: SFQ, NASDAQ OTC-Symbol: SFHLF) hat im vergangenen Jahr wegen des Abschwungs auf den Lkw-Märkten in Europa und Nordamerika einen deutlichen Umsatzrückgang verzeichnet, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Die Erlöse seien um knapp 11 Prozent auf 1,88 Mrd. Euro gesunken. Auch das bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) habe Federn lassen müssen - mit minus 6 Prozent auf rund 190 Mio. Euro sei der Rückgang allerdings deutlich geringer ausgefallen als beim Umsatz. Die bereinigte EBIT-Marge habe sich entsprechend von 9,6 auf 10,1 Prozent verbessert.
"Unsere schnelle und konsequente Anpassung der Kostenstrukturen an die geringeren Umsätze und der starke Fokus auf das Service- und Ersatzteilgeschäft haben im abgelaufenen Geschäftsjahr wesentlich zu der erfreulichen Entwicklung der bereinigten EBIT- Marge beigetragen", habe CEO, Alexander Geis, resümiert. Auch Anleger zeigten sich zufrieden, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 8/2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (27.02.2025/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 27.02.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.