Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - Ryanair-Aktienanalyse von "ZertifikateJournal":
Ryanair Holdings PLC (ISIN: IE00BYTBXV33, WKN: A1401Z, Ticker-Symbol: RY4C, Irish Stock Exchange-Symbol: RYA, NASDAQ OTC-Symbol: RYAOF) muss nach zuletzt stark gestiegenen Kerosinpreisen etwas kürzertreten, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Europas größter Billigflieger habe seine Passagierprognose für das laufende Geschäftsjahr von 216 auf 214 Mio. Fluggäste gesenkt und zugleich vor einem Gewinnrückgang gewarnt. Um die Belastungen im Winter abzufedern, wolle das Management die Kapazitäten stabil halten und so den saisonalen Verlust reduzieren. An der Börse habe die Nachricht kaum für Aufregung gesorgt. Die Aktie habe bereits im Vorfeld nachgegeben.
Auch Analysten hätten gelassen reagiert. So habe die britische Investmentbank Barclays zwar das Kursziel von 29,50 auf 28,50 EUR gesenkt, die Einstufung aber auf "overweight" belassen. Analyst Andrew Lobbenberg habe trotz der kurzfristig schwierigeren Aussichten auf mehrere Argumente für ein langfristiges Investment verwiesen, darunter die anhaltend hohe Urlaubsnachfrage sowie Vorteile bei der Flottenfinanzierung.
Auch Bernstein Research bleibe optimistisch und bestätige die Einstufung "outperform" mit einem Kursziel von 30 EUR. Sollte es zu Kürzungen kommen, dürften diese vor allem den Kurzstreckenverkehr betreffen, wo die Margen geringer und der Wettbewerb intensiver sei. (Ausgabe 36/2026)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (10.09.2026/ac/a/a)
Ryanair Holdings PLC (ISIN: IE00BYTBXV33, WKN: A1401Z, Ticker-Symbol: RY4C, Irish Stock Exchange-Symbol: RYA, NASDAQ OTC-Symbol: RYAOF) muss nach zuletzt stark gestiegenen Kerosinpreisen etwas kürzertreten, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Europas größter Billigflieger habe seine Passagierprognose für das laufende Geschäftsjahr von 216 auf 214 Mio. Fluggäste gesenkt und zugleich vor einem Gewinnrückgang gewarnt. Um die Belastungen im Winter abzufedern, wolle das Management die Kapazitäten stabil halten und so den saisonalen Verlust reduzieren. An der Börse habe die Nachricht kaum für Aufregung gesorgt. Die Aktie habe bereits im Vorfeld nachgegeben.
Auch Analysten hätten gelassen reagiert. So habe die britische Investmentbank Barclays zwar das Kursziel von 29,50 auf 28,50 EUR gesenkt, die Einstufung aber auf "overweight" belassen. Analyst Andrew Lobbenberg habe trotz der kurzfristig schwierigeren Aussichten auf mehrere Argumente für ein langfristiges Investment verwiesen, darunter die anhaltend hohe Urlaubsnachfrage sowie Vorteile bei der Flottenfinanzierung.
Auch Bernstein Research bleibe optimistisch und bestätige die Einstufung "outperform" mit einem Kursziel von 30 EUR. Sollte es zu Kürzungen kommen, dürften diese vor allem den Kurzstreckenverkehr betreffen, wo die Margen geringer und der Wettbewerb intensiver sei. (Ausgabe 36/2026)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (10.09.2026/ac/a/a)
Archivbeitrag vom 10.09.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.