Zürich (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Chartanalyse der UBS:
Die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) ist zum gestrigen Monatsende unter Druck geraten und hat dabei 3,8% auf 1.110,80 EUR verloren, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Nach der starken Erholung im Juli (+15,1%) sei der Börsenmonat August überwiegend von einer trendlosen Konsolidierungsphase geprägt worden. Zwar sei es in der Spitze bis auf 1.238,00 EUR hinaufgegangen, doch unter dem Strich hätten sich die Kurse zwischen der kurzfristigen 50- und der mittelfristigen 100-Tage-Linie seitwärts bewegt. Der richtungslose Verlauf habe auch in den vergangenen Sitzungen angehalten, denn auf die festere Tendenz am Mittwoch und Donnerstag seien zuletzt neue Abgaben gefolgt.
Ausblick: Bedingt durch den gestrigen Abwärtstag (-3,8%) würden sich die Blicke im Chart der Rheinmetall-Aktie zunächst wieder auf die Unterseite richten.
► Das Short-Szenario: Halte der Verkaufsdruck zum Start in den September an, müsste jetzt ein Test der Doppelunterstützung aus dem Mai-Tief (1.099,20 EUR) und der 50-Tage-Linie (aktuell bei 1.089,66 EUR) einkalkuliert werden. Schlage der fehl, würde sich das Chartbild eintrüben und es könnte sich Raum für eine erneute Korrektur in Richtung 1.000,00 EUR eröffnen. Fänden die Kurse dort keinen Halt, wären weitere Abgaben bis zum Juli-Tief bei 936,20 EUR oder bis zum aktuellen Jahrestief im Bereich der 900-Euro-Marke nicht auszuschließen.
► Das Long-Szenario: Um die Konsolidierungsphase hingegen nach oben aufzulösen, wäre unverändert der Ausbruch über den GD100 (1.183,73 EUR) nötig. Darüber könnte es dann zu einem neuerlichen Erholungsabschnitt in Richtung der 200-Tage-Linie (1.409,71 EUR) kommen. Zuvor würden sich allerdings noch weitere Widerstände am Hoch vom 29. Mai bei 1.304,80 EUR und am März-Tief bei 1.336,50 EUR antragen lassen. Zudem dürfte das Dezember-Tief auf dem Niveau der 200-Tage-Linie zusätzlich bremsend wirken. (Analyse vom 01.09.2026)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (01.09.2026/ac/a/d)
Die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) ist zum gestrigen Monatsende unter Druck geraten und hat dabei 3,8% auf 1.110,80 EUR verloren, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Nach der starken Erholung im Juli (+15,1%) sei der Börsenmonat August überwiegend von einer trendlosen Konsolidierungsphase geprägt worden. Zwar sei es in der Spitze bis auf 1.238,00 EUR hinaufgegangen, doch unter dem Strich hätten sich die Kurse zwischen der kurzfristigen 50- und der mittelfristigen 100-Tage-Linie seitwärts bewegt. Der richtungslose Verlauf habe auch in den vergangenen Sitzungen angehalten, denn auf die festere Tendenz am Mittwoch und Donnerstag seien zuletzt neue Abgaben gefolgt.
Ausblick: Bedingt durch den gestrigen Abwärtstag (-3,8%) würden sich die Blicke im Chart der Rheinmetall-Aktie zunächst wieder auf die Unterseite richten.
► Das Short-Szenario: Halte der Verkaufsdruck zum Start in den September an, müsste jetzt ein Test der Doppelunterstützung aus dem Mai-Tief (1.099,20 EUR) und der 50-Tage-Linie (aktuell bei 1.089,66 EUR) einkalkuliert werden. Schlage der fehl, würde sich das Chartbild eintrüben und es könnte sich Raum für eine erneute Korrektur in Richtung 1.000,00 EUR eröffnen. Fänden die Kurse dort keinen Halt, wären weitere Abgaben bis zum Juli-Tief bei 936,20 EUR oder bis zum aktuellen Jahrestief im Bereich der 900-Euro-Marke nicht auszuschließen.
► Das Long-Szenario: Um die Konsolidierungsphase hingegen nach oben aufzulösen, wäre unverändert der Ausbruch über den GD100 (1.183,73 EUR) nötig. Darüber könnte es dann zu einem neuerlichen Erholungsabschnitt in Richtung der 200-Tage-Linie (1.409,71 EUR) kommen. Zuvor würden sich allerdings noch weitere Widerstände am Hoch vom 29. Mai bei 1.304,80 EUR und am März-Tief bei 1.336,50 EUR antragen lassen. Zudem dürfte das Dezember-Tief auf dem Niveau der 200-Tage-Linie zusätzlich bremsend wirken. (Analyse vom 01.09.2026)
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Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (01.09.2026/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 01.09.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.