New York (www.aktiencheck.de) - Renault-Aktienanalyse von Morgan Stanley:
Morgan Stanley habe die Aktie von Renault (ISIN: FR0000131906, WKN: 893113, Ticker-Symbol: RNL, Euronext Paris-Symbol: RNO) von "underweight" auf "equal weight" hochgestuft und das Kursziel deutlich von 25 auf 31 Euro angehoben. Renault sei der europäische Automobilhersteller, bei dem die Bank ihre seine am stärksten nach oben korrigiert habe. Ausschlaggebend sei die erhebliche Abhängigkeit des französischen Konzerns vom derzeit starken europäischen Automarkt. Diese Positionierung mache Renault zugleich zum größten potenziellen Profiteur möglicher regulatorischer Schutzmaßnahmen für die europäische Autoindustrie.
Allerdings räume Morgan Stanley ein, dass die Hochstufung durchaus überrasche. Die neue Einschätzung sei ein "gegen den Konsens gerichteter und vielleicht etwas kontraintuitiver Call". Schließlich sei bekannt, dass Renault in besonders direktem Wettbewerb mit chinesischen Automobilherstellern stehe. Hinzu komme die jüngste relative Kursentwicklung der Aktie. Morgan Stanley wage damit einen bemerkenswerten Schritt gegen die vorherrschende Skepsis: Gerade Renaults starke Ausrichtung auf Europa, die bislang auch als Risiko betrachtet worden sei, könnte sich bei einem robusten europäischen Automarkt und möglichen regulatorischen Schutzmaßnahmen zunehmend als Vorteil erweisen, heißt es in einer aktuellen Research Note. (Analyse vom 14.09.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (15.09.2026/ac/a/a)
Morgan Stanley habe die Aktie von Renault (ISIN: FR0000131906, WKN: 893113, Ticker-Symbol: RNL, Euronext Paris-Symbol: RNO) von "underweight" auf "equal weight" hochgestuft und das Kursziel deutlich von 25 auf 31 Euro angehoben. Renault sei der europäische Automobilhersteller, bei dem die Bank ihre seine am stärksten nach oben korrigiert habe. Ausschlaggebend sei die erhebliche Abhängigkeit des französischen Konzerns vom derzeit starken europäischen Automarkt. Diese Positionierung mache Renault zugleich zum größten potenziellen Profiteur möglicher regulatorischer Schutzmaßnahmen für die europäische Autoindustrie.
Allerdings räume Morgan Stanley ein, dass die Hochstufung durchaus überrasche. Die neue Einschätzung sei ein "gegen den Konsens gerichteter und vielleicht etwas kontraintuitiver Call". Schließlich sei bekannt, dass Renault in besonders direktem Wettbewerb mit chinesischen Automobilherstellern stehe. Hinzu komme die jüngste relative Kursentwicklung der Aktie. Morgan Stanley wage damit einen bemerkenswerten Schritt gegen die vorherrschende Skepsis: Gerade Renaults starke Ausrichtung auf Europa, die bislang auch als Risiko betrachtet worden sei, könnte sich bei einem robusten europäischen Automarkt und möglichen regulatorischen Schutzmaßnahmen zunehmend als Vorteil erweisen, heißt es in einer aktuellen Research Note. (Analyse vom 14.09.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (15.09.2026/ac/a/a)
Archivbeitrag vom 15.09.2026. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.