Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Patriot Battery Metals-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Patriot Battery Metals Inc. (ISIN: CA70337R1073, WKN: A3CREZ, Ticker-Symbol: R9GA, NASDAQ OTC-Ticker: PMETF) unter die Lupe.
Volkswagen sorge am Mittwoch für einen Kursprung bei der Aktie von Patriot Battery Metals. Der Wolfsburger Autohersteller wolle rund 69 Mio. CAD (Kanadische Dollar) in das kanadische stecken. Dafür werde VW in Zukunft 9,9% an Patriot Battery Metals halten.
Die Partnerschaft umfasse u.a. eine langfristige Lieferzusage zur Absicherung der Lithium-Versorgung. Die bindende Lieferzusage betrage jährlich 100.000 Tonnen Spodumenkonzentrat für zehn Jahre, beginnend mit dem Produktionsstart des Shaakichiuwaanaan-Projekts, so Volkswagen in einer Mitteilung.
Der Einstieg von VW sorge für einen Kursanstieg von 43% bei der Patriot Battery Metals-Aktie in Deutschland. Damit bringe das Unternehmen umgerechnet rund 354 Mio. Euro auf die Börsenwaage.
Patriot Battery Metals sei Experten zu Folge eines der interessantesten Lithium-Projekte. Mit Ken Brinsden habe das Unternehmen zudem einen Exzellenten Manager, der bereits Pilbara Minerals aufgebaut habe. Unter seiner Führung habe sich Pilbara Minerals von einem Junior-Explorer zu einem der weltweit führenden Anbieter von Lithium-Rohstoffen entwickelt und den Aufstieg in den ASX 100 geschafft. "Die Partnerschaft mit PowerCo und die Investition des Volkswagen-Konzerns ist ein großartiger Beweis für die Leistung und Qualität unseres Teams. Gleichzeitig unterstreicht es den Weltklasse-Status des Lithiumprojekts Shaakichiuwaanaan und die hervorragenden Aussichten für die zukünftige Rolle von Patriot Battery Metals in der vielversprechenden globalen Lieferkette für Elektrofahrzeuge", sage der Managing Director von Patriot Battery Metals Ken Brinsden.
"Diese Investition ist ein Meilenstein auf unserem Weg in eine vollelektrische Zukunft. Durch die Zusammenarbeit mit Patriot Battery Metals sichern wir uns nicht nur wichtige Rohstoffe für innovative, nachhaltige Batteriezellen, sondern verstärken auch unser Engagement in Nordamerika", kommentiere Thomas Schmall, Technikvorstand des Volkswagen Konzerns den Deal.
Volkswagen sichere sich durch den Einstieg bei Patriot Battery Metals den Zugang zu einem für die Zukunft wichtigen Rohstoff. Für Patriot Battery Metals sei der Deal sicherlich ein Ritterschlag. Das Unternehmen verfüge über ein spannendes Projekt und ein erfahrenes Management. Die Patriot Battery Metals-Aktie sei interessant. Anleger sollten aber nach dem Kursplus nicht mehr aufspringen, sondern eine Beruhigung der Aktie abwarten, so Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 18.12.2024)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Volkswagen Vz.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (18.12.2024/ac/a/a)
Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Patriot Battery Metals Inc. (ISIN: CA70337R1073, WKN: A3CREZ, Ticker-Symbol: R9GA, NASDAQ OTC-Ticker: PMETF) unter die Lupe.
Volkswagen sorge am Mittwoch für einen Kursprung bei der Aktie von Patriot Battery Metals. Der Wolfsburger Autohersteller wolle rund 69 Mio. CAD (Kanadische Dollar) in das kanadische stecken. Dafür werde VW in Zukunft 9,9% an Patriot Battery Metals halten.
Die Partnerschaft umfasse u.a. eine langfristige Lieferzusage zur Absicherung der Lithium-Versorgung. Die bindende Lieferzusage betrage jährlich 100.000 Tonnen Spodumenkonzentrat für zehn Jahre, beginnend mit dem Produktionsstart des Shaakichiuwaanaan-Projekts, so Volkswagen in einer Mitteilung.
Der Einstieg von VW sorge für einen Kursanstieg von 43% bei der Patriot Battery Metals-Aktie in Deutschland. Damit bringe das Unternehmen umgerechnet rund 354 Mio. Euro auf die Börsenwaage.
Patriot Battery Metals sei Experten zu Folge eines der interessantesten Lithium-Projekte. Mit Ken Brinsden habe das Unternehmen zudem einen Exzellenten Manager, der bereits Pilbara Minerals aufgebaut habe. Unter seiner Führung habe sich Pilbara Minerals von einem Junior-Explorer zu einem der weltweit führenden Anbieter von Lithium-Rohstoffen entwickelt und den Aufstieg in den ASX 100 geschafft. "Die Partnerschaft mit PowerCo und die Investition des Volkswagen-Konzerns ist ein großartiger Beweis für die Leistung und Qualität unseres Teams. Gleichzeitig unterstreicht es den Weltklasse-Status des Lithiumprojekts Shaakichiuwaanaan und die hervorragenden Aussichten für die zukünftige Rolle von Patriot Battery Metals in der vielversprechenden globalen Lieferkette für Elektrofahrzeuge", sage der Managing Director von Patriot Battery Metals Ken Brinsden.
"Diese Investition ist ein Meilenstein auf unserem Weg in eine vollelektrische Zukunft. Durch die Zusammenarbeit mit Patriot Battery Metals sichern wir uns nicht nur wichtige Rohstoffe für innovative, nachhaltige Batteriezellen, sondern verstärken auch unser Engagement in Nordamerika", kommentiere Thomas Schmall, Technikvorstand des Volkswagen Konzerns den Deal.
Volkswagen sichere sich durch den Einstieg bei Patriot Battery Metals den Zugang zu einem für die Zukunft wichtigen Rohstoff. Für Patriot Battery Metals sei der Deal sicherlich ein Ritterschlag. Das Unternehmen verfüge über ein spannendes Projekt und ein erfahrenes Management. Die Patriot Battery Metals-Aktie sei interessant. Anleger sollten aber nach dem Kursplus nicht mehr aufspringen, sondern eine Beruhigung der Aktie abwarten, so Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 18.12.2024)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Volkswagen Vz.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (18.12.2024/ac/a/a)
Archivbeitrag vom 18.12.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.