Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Palantir-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Philipp Schleu vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Die Palantir-Aktie werde am heutigen Montag zusammen mit Dell in den S&P 500 aufgenommen. Dies sei eine gerechte Belohnung, wenn man bedenke, was die Aktie noch am vergangenen Freitag über sich ergehen lassen musste. Neben den Verkäufen von Cathie Wood und Palantir-CEO Alex Karp in der vergangenen Woche habe am Freitag auch Morgan Stanley zehn Millionen Aktien verkauft und damit das Handelsvolumen auf 450 Millionen Dollar im Vergleich zum Rest der Woche fast verzehnfacht.
Bereits vor rund zwei Wochen habe sich Cathie Wood von Palantir-Aktien im Wert von 6,4 Milliarden Dollar getrennt. In der vergangenen Woche habe sie weitere 41.327 Aktien verkauft. Auch Palantir-CEO Alex Karp habe sich an den dieswöchigen Verkäufen beteiligt und fast 9 Millionen Aktien in mehreren Transaktionen mit einem Gesamtwert von rund 300 Millionen Dollar veräußert.
Den wohl größten Anteil habe jedoch Morgan Stanley gehabt. Die US-Investmentbank habe 10 Millionen Palantir-Aktien an einen nicht identifizierten Käufer verkauft, wie Seeking Alpha berichtet habe. Trotz dieser massiven Verkäufe halte sich die Aktie überraschend stabil und verzeichne am Freitag sogar ein Kursplus. Am heutigen Montag liege sie vorbörslich aktuell aber leicht im Minus.
Die Palantir-Aktie zeige sich angesichts des starken Verkaufsdrucks erstaunlich robust. Der aktuelle vorbörsliche Rücksetzer dürfte schnell wieder aufgeholt werden und die Aktie weiter Kurs auf das Rekordhoch bei 45 Dollar nehmen.
Investierte Anleger bleiben an Bord, so Philipp Schleu von "Der Aktionär". (Analyse vom 23.09.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (23.09.2024/ac/a/n)
Philipp Schleu vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Palantir Technologies Inc. (ISIN: US69608A1088, WKN: A2QA4J, Ticker-Symbol: PTX, NYSE-Symbol: PLTR) unter die Lupe.
Die Palantir-Aktie werde am heutigen Montag zusammen mit Dell in den S&P 500 aufgenommen. Dies sei eine gerechte Belohnung, wenn man bedenke, was die Aktie noch am vergangenen Freitag über sich ergehen lassen musste. Neben den Verkäufen von Cathie Wood und Palantir-CEO Alex Karp in der vergangenen Woche habe am Freitag auch Morgan Stanley zehn Millionen Aktien verkauft und damit das Handelsvolumen auf 450 Millionen Dollar im Vergleich zum Rest der Woche fast verzehnfacht.
Bereits vor rund zwei Wochen habe sich Cathie Wood von Palantir-Aktien im Wert von 6,4 Milliarden Dollar getrennt. In der vergangenen Woche habe sie weitere 41.327 Aktien verkauft. Auch Palantir-CEO Alex Karp habe sich an den dieswöchigen Verkäufen beteiligt und fast 9 Millionen Aktien in mehreren Transaktionen mit einem Gesamtwert von rund 300 Millionen Dollar veräußert.
Den wohl größten Anteil habe jedoch Morgan Stanley gehabt. Die US-Investmentbank habe 10 Millionen Palantir-Aktien an einen nicht identifizierten Käufer verkauft, wie Seeking Alpha berichtet habe. Trotz dieser massiven Verkäufe halte sich die Aktie überraschend stabil und verzeichne am Freitag sogar ein Kursplus. Am heutigen Montag liege sie vorbörslich aktuell aber leicht im Minus.
Die Palantir-Aktie zeige sich angesichts des starken Verkaufsdrucks erstaunlich robust. Der aktuelle vorbörsliche Rücksetzer dürfte schnell wieder aufgeholt werden und die Aktie weiter Kurs auf das Rekordhoch bei 45 Dollar nehmen.
Investierte Anleger bleiben an Bord, so Philipp Schleu von "Der Aktionär". (Analyse vom 23.09.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (23.09.2024/ac/a/n)
Archivbeitrag vom 23.09.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.